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27.09.18

Mehr DAV-Mitglieder verunglücken beim Wandern

Bergwacht Marquartsein
254 mal im Jahr 2017 haben die Bergwachten
mit Hubschraubern Menschen retten müssen
© BRK-TS

Landkreis Traunstein/Landkreis Berchtesgadener Land. Die Zahl der tödlich verunglückten DAV-Mitglieder ist in den den Jahren 2016-2017 insgesamt um 28% im Vergleich zu den Jahren davor gesunken.

Das geht aus der aktuellen Bergunfallstatistik über die rund eineinviertel Millionen DAV-Mitglieder hervor. Wenn alle Bergunfälle betrachtet werden, also auch die von Nicht-DAV-Mitgliedern, sterben nach Angaben der Bergwacht im Schnitt zwischen 80 bis 100 Menschen jährlich in den Alpen. Anders ist die Situation bei den Wanderern oder Mountain-Bikern. Hier steigt die Zahl der Unfälle.

Und das zeigt sich auch in der Region. Auch hier haben die Bergretter mehr Wanderer retten müssen. Beispielsweise in Bergen. Bereitschaftsleiter Kristian Krammervon der Bergwacht Bergen sieht dabei zum einen das gute Wetter als Grund. Aber es gäbe auch mehr Urlauber in der Region und auf den Bergen.

Im Jahr 2017 sind dabei in den Chiemgauer und Berchtesgadener Alpen 19 Menschen tödlich verglückt. Wegen Wanderern hat die Bergwacht im Chiemgau und Berchtesgadener Land 211 mal ausrücken müssen, Radfahrunfälle sind 33 mal Ursache gewesen. Aber immer noch verunglücken die meisten Menschen beim Skifahren (387 Unfälle) und Snowboarden (58 Unfälle). Bergsteiger haben 146 mal Hilfe von der Bergwacht gebraucht. Insgesamt ist die Bergwacht 986 mal im Einsatz gewesen.

 



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