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14.09.18

Trauriger Sommerrückblick der DLRG

Symbolbild: Rettungsring
Symbolbild
© Pixabay

Landkreis Traunstein/Landkreis Rosenheim/Bayern. Die Deutsche Lebensretter Gesellschaft, kurz DLRG rechnet: In diesem Sommer sind 80 Menschen in Bayern beim Baden ums Leben gekommen.

Darunter auch im Chiemsee, dem Weitsee bei Schnaitsee, dem Waginger und dem Tachinger See. In keinem anderen Bundesland hat es so viele Badetote gegeben wie in Bayern; die Zahl ist in diesem Jahr außerdem angestiegen.

„Die Ursachen sind Leichtsinn, das Überschätzen der eigenen Leistungsfähigkeit, eine zu hohe Risikobereitschaft sowie insbesondere Baden an unbewachten Badestellen“, so DLRG-Präsident Achim Haag.

Laut DLRG sind etwa 80% der Badetoten Männer. Etwa die Hälfte der Ertrunkenen ist älter als 65 Jahre; vier der Badetoten in Bayern waren jünger als 16 Jahre.

Ein besonderes Risiko sieht die DLRG auch bei Flüchtlingen. Der Großteil von ihnen kann nicht schwimmen. In Bayern sind in diesem Jahr sieben Menschen mit Migrationshintergrund ertrunken.



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