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02.02.24

Spenden Sie Hoffnung - Chronisches Erschöpfungssysndrom

Hoffnung spenden
© Symbolbild Pixabay

Bischofswiesen - Caterina Kirsch aus Bischofswiesen leidet unter chronischer Erschöpfung. Was das bedeutet und welche Folgen es hat - darüber haben wir mit der zuständigen Betreuerin Christina Saliger-König von Startklar Soziale Arbeit gesprochen.

Besonders schlecht geht es Caterina Kirsch seit ihrer Corona-Erkrankung. Seitdem ist ihre gesundheitliche Lage deutlich schlechter: Tageslicht ist für sie kaum verträglich, sie kann sich nur drinnen bei abgedunkelten Fenstern aufhalten. Die meiste Zeit liegt sie im Bett und ist erschöpft. Schlafen darf sie dennoch nicht, weil sie sonst nachts wachliegt. Gespräche und neue Informationen sind anstrengend für sie, manchmal fallen ihr beim Zuhören die Augen zu. Neben ihrem Bett steht eine Schüssel, falls sie erbrechen muss. Essen kann sie nur wenig, und wenn dann nur sorgfältig Ausgewähltes und Bio-Lebensmittel. Die Tage ziehen sich ewig in die Länge und sie weiß nicht, ob es ihr je mal wieder besser gehen wird oder wie lange die Leidenszeit noch andauert.

Nicht lange zuvor war Caterina Kirsch sportlich, stand mitten im Leben und kümmerte sich abseits von Haupt- und Nebenjob um ihre drei Kinder. Heute ist das nicht mehr möglich. Sie kann sich kaum um sich selbst kümmern und die beiden Söhne und die ältere Tochter können nicht mehr bei ihr wohnen. Zur Einschulung des Jüngsten konnte sie nicht anwesend sein, selbst dafür ist sie zu schwach. Auch Liebe kann ihr kaum gegeben werden: die Kinder dürfen sie nur ganz sanft drücken, Telefonate sind nicht immer möglich und oft auch nur kurz. Gerne will Caterina Kirsch am Wochenende von ihren Kindern besucht werden - wenn sie stark genug dafür ist. Manchmal müssen solche Besuche dann abgesagt werden.

Ihr persönlicher Wunsch wäre es, einfach mal wieder mit ihren Kindern zusammen zu spielen, draußen auf einer Wiese zu sitzen und ein Eis zu essen - für viele etwas ganz Alltägliches.

Das Problem: es gibt wenig bis keine Forschung und auch keine Medikamente für diese Erkrankung. Viele Hausärzte können nicht weiterhelfen, und auch Fehldiagnosen mit verheerenden Folgen wurden schon gegeben. Krankenkassen übernehmen nicht alle oder keine Rechnungen, Untersuchungen müssen teils komplett eigenständig bezahlt werden.

Die Hoffnung von Caterina Kirsch liegt in einer Blutwäsche. Diese bräuchte sie fünf bis sieben mal. Allein eine kostet aber schon 1500 Euro. Um sich diese finanzieren zu können, bittet sie um Ihre Spende. Dafür wurde extra ein Spendenkonto eingerichtet. Caterina Kirsch freut sich über jeden noch so kleinen Beitrag.

Sparkasse Berchtesgadener Land

IBAN: DE11 7105 0000 0020 6753 10

BIC: BYLADEM1BGL

 



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