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07.03.19

Neue Technik statt schwerer Zugunglücke 

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© Symbolbild Pixabay

Laufen/Bad Aibling - Vergangenen Dienstag waren es genau drei Jahre nach dem Zugunglück Bad Aibling. 12 Menschen sind damals ums Leben gekommen; fast 90 waren verletzt. Schuldig gesprochen wurde der damalige Fahrdienstleiter – viele sehen aber auch die Deutsche Bahn in der Pflicht, ihre veralteten Stellwerke zu ersetzen.

Die Bahn hat sich vorgenommen in ganz Deutschland 600 alte Stellwerke zu erneuern. Dafür nimmt sie 90 Millionen Euro in die Hand. Eins der ersten Stellwerke, das erneuert wird, soll Laufen sein.

Durch die neue Technik sollen schwere Zugunglück wie in Bad Aibling – oder im vergangenen Jahr in Aichach – verhindert werden. Bei der veralteten, derzeitigen Technik sind Fahrdienstleiter allein zuständig die Züge auf die richtigen Gleise zu schicken; eine zusätzliche Sicherheitsvorkehrung gibt es nicht.

Die neue Technik soll die Fahrdienstleiter unterstützen und im Ernstfall ein Gleis für einen zweiten Zug blockieren. In diesem Jahr ist die Nachrüstung von 50 Stellwerken geplant, berichtet der BR. Bis 2023 sollen alle geplanten Stellwerke erneuert sein; die Finanzierung wird derzeit mit dem Bundesverkehrsministerium besprochen.

 



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