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18.12.18

Mehr Geld für Wintersportstätten der Region

Trainingsstättenfinanzierung
© Bayernwelle

Landkreise - Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Wintersportstätten, auf so kurze Entfernung wie bei uns in der Region. In Ruhpolding, Inzell, Schönau am Königsee und Bischofswiesen gibt’s überall Wintersportstätten, die noch dazu die Anforderungen des internationalen Spitzensports erfüllen.

Alle sind gleichzeitig auch Bundesleistungsstützpunkte, wo die Spitzensportler und auch die der nächsten Generation trainieren. So eine Sportanlage muss allerdings auch finanziert werden wofür die Kommunen selbst aufkommen müssen. Viel Geld wird da jährlich gebraucht - nur wenig vom Bund oder Land gefördert. Aber ab nächstem Jahr soll es mehr Geld geben. Im Koalitionsvertrag ist nämlich genau festgelegt worden, dass die Wintersportstätten mehr Förderung bekommen. Auch im Bundeshaushalt für 2019 ist mehr Fördergeld festgehalten. Unter anderem hat sich hierfür schon seit vielen Jahren Peter Ramsauer eingesetzt.

Ihm persönlich ist der heimische Wintersport ein Anliegen, weil es keine sympathischere Version gibt, den Namen der Region, der einzelnen Orte in die Welt zu tragen, erzählt er im Bayernwelle-Interview. Auch die großen Sportveranstaltungen, wie der Biathlon-Weltcup in Ruhpolding bringt jährlich mehrere 10.000 Besucher in unsere Region.
Solche Wintersportstätten haben also eine Internationalem Wert. Und haben so nicht nur einen großen Touristischen Einfluss, sondern dadurch auch großen wirtschaftlichen Vorteil für unsere Region.

Weil es für die Kommunen allerdings immer teurer wird, diese Trainingsstätten zu finanzieren, brauchen sie mehr finanzielle Unterstützung vom Bund und dem Land. Damit das Niveau auch weiterhin so hoch bleibt und sie die internationalen Richtlinien erfüllen können.

Im neuen Koalitionsertrag ist es jetzt aber festgelegt worden, dass ab nächstem Jahr mehr Geld an die Wintersportstätten deutschlandweit fließt. Genauer Infos hat Dr. Peter Ramsauer am Abend an die Kommunen gegeben. Auch Staatssekretär des Bundesinnenministeriums, Stephan Mayer, ist diese Thema ein großes Anliegen. Er sitzt mit am Tisch, wenn entschieden wird, wie das Geld verteilt wird.

Das muss vorher erst geprüft und berechnet werden. Stephan Mayer hat am Abend den Anwesenden eine Zusage gegeben, dass die Berechnungen auch speziell auf die Wintersportstätten der Region getestet werden. Damit diese am Ende mehr Förderungen bekommen als bisher.

Das Ziel ist es, dass die Athleten unter besten Bedingungen trainieren können, Erfolge haben und weiter Aushängeschild der Region sind. Wovon wir alle profitieren.

 

 



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