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08.08.19

Kaniber klar gegen höhere Fleisch-Besteuerung 

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© aelf

Landkreis Traunstein/Landkreis Berchtesgadener Land - Eine höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch und Wurst? Über diesen Vorstoß einiger Agrarpolitiker diskutiert seit gestern auch die Region.

Die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber aus Bayerisch Gmain ist im BAYERNWELLE-Interview ganz klar dagegen. Kaniber sagt, das Tierwohl müsse vom Staat gezielt gesteuert überwacht werden. Und sie appelliert an den Verbraucher: Jeder Bürger müsse selbst überlegen und entscheiden, wie viel Fleisch er für eine ausgewogene Ernährung brauche.

Einige andere Agrarpolitiker wünschen sich eine höhere Besteuerung des Fleisches; das dadurch eingenommene Geld könne direkt ins das Wohl der Tiere fließen, schlagen sie vor. Statt dem ermäßigten Satz von 7% künftig 19% Mehrwertsteuersatz; ein CDU-Politiker hat darüber hinaus eine eigene Fleischsteuer vorgeschlagen.

Am Abend war Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger von den Freien Wählern in Neukirchen, um mit dem Milchviehhaltern zu diskutieren. Das große Thema war aber auch der Vorstoß die Mehrwertsteuer auf Fleisch zu erhöhen. Einen Vorschlag, den Aiwanger klar ablehnt, wie er im BAYERNWELLE-Interview deutlich macht. Er sieht die Gefahr groß, dadurch den Preisdruck auf die Erzeuger zu erhöhen und am Ende die Massentierhaltung noch anzukurbeln. Zudem denkt er, so werde mehr Fleisch aus dem Ausland importiert, weil es dort weniger kontrolliert und günstiger sei.



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