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28.05.19

Forderung: strengere Konsequenzen bei Schwarzarbeit

Baustelle
© Symbolbild Pixabay

Landkreise Traunstein / Berchtesgadener Land - Die Gewerkschaft IG Bau fordert schmerzhafte Konsequenzen für heimische Baufirmen, die Mitarbeiter schwarz beschäftigen oder Dumpinglöhne zahlen.

Solche Unternehmen sollten keine öffentlichen Aufträge mehr bekommen. Gewerkschaftssprecher Michael Müller fordert ein sogenanntes „Sündenregister“. In dieser öffentlichen Kartei sollen Baufirmen aufgelistet werden, die Mitarbeiter illegal beschäftigen oder keine fairen Löhne zahlen. Auf diese Weise soll die Schwarzarbeit in der Baubranche effektiv bekämpft werden. Lob gibt es von der Gewerkschaft für die Ankündigung der Bundesregierung, das Personal für die "Finanzkontrolle Schwarzarbeit" aufzustocken.

Der Rosenheimer Zoll hat im vergangenen Jahr 181mal gegen Baufirmen ermittelt, darunter auch aus Unternehmen in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land.



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