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10.02.20

Warum es auch nach 2026 noch Ölheizungen gibt

Heizung
© Pixabay

Unterwössen - Heizöl-Stopp ab 2026. Schlagzeilen wie diese sind es, die die Menschen zwischen Chiemsee und Königssee in den vergangenen Monaten beim Thema Heizen immer mehr verunsichern und nachdenklich stimmen.

Keine Ölheizung mehr nach 2026? Von wegen, sagt zum Beispiel Martin Nieß aus Unterwössen. Seit vielen Jahren ist er Heizölhändler und in letzter Zeit bemerkt er: Meine Kunden sind verunsichert. Deshalb will er Falschinformationen rund um das aufgesetzte Klimapaket der Bundesregierung jetzt aufräumen. Nieß sagt: Ölheizungen darf es definitv noch nach 2026 geben. Und zwar dann, wenn Sie die Ölheizung unter anderem mit einer weiteren erneuerbaren Energiequelle kombinieren. Wind oder Sonne zum Beispiel. Der Vorteil im Fall von Solarenergie: Von circa Mai bis Oktober läuft das Heizen über erneuerbare Energien. Im Winter springt dann die Ölheizung ein. Dadurch reduziert sich der Ölverbrauch deutlich. Was außerdem wichtig ist: Jeder, der seine Heizung klimafreundlich umrüsten will, sollte zunächst bei der Dämmung des Hauses beginnen. Währen die bei Neubauten in der Regel sehr gut ist, haben ältere Häuser hier jede Menge Nachholbedarf und somit auch CO2-Einsparungspotential.

Das Klimapaket der Bundesregierung will zusätzlich, dass es bis 2026 keinerlei veraltete Technik mehr bei den Ölheizungen gibt. Das wiederum garantiert zum Beispiel der Einbau einer Ölbrennwerttechnik. Bei Neubauten ohnehin schon der Standard, bei älteren Heizungsmodellen nachrüstbar. Der Vorteil: Der CO 2-Ausstoß wird um 30 Prozent gesenkt und die entstehende Wärme besser genutzt. „Viele Menschen brauchen einfach eine Ölheizung“, so Martin Nieß. Allein aus Kostengründen. Nicht jeder, der noch eine gut funktionierende Ölheizung zuhause hat, könnte sich zum Beispiel eine 30.000 Euro schwere Pellets-Heizung leisten. Auch dann, wenn der Staat hier mittlerweile mindestens 35 Prozent bezuschusst.

Da die Möglichkeiten zum Heizen so individuell sind wie all die Häuser in denen die Menschen wohnen, lohnt sich deshalb ein Beratungstermin bei der Energieagentur Südostbayern mit Sitz in Traunstein. Dieser ist kostenlos.



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