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14.01.20

Kommunalpolitiker und Künstliche Intelligenz hoch im Kurs

Seeon - Der zweite Tag der Klausur-Tagung der CSU Landtagsfraktion im Kloster Seeon neigt sich dem Ende zu. Ein Tag, der vor allem am Nachmittag ganz im Zeichen der Digitalisierung und Innovation gestanden ist.

Kloster Seeon
© BAYERNWELLE

Pünktlich zum Glockenschlag um 12.00 Uhr mittags hat sich Bayerns Ministerpräsident Markus Söder an Tag 2 der Winter-Klausur der CSU-Landtagsfraktion vor die Mikros der Journalisten gestellt. Konkrete Inhalte wurden erwartet, gegeben hat es stattdessen mehre kleine Appetithappen, was es die nächsten Tage noch bei der parteiinternen Klausur zu erwarten gibt. In diesem Zug äußerte sich Söder zum Beispiel bereits über Gedanken zum aktuellen Lehrermangel an den Grundschulen. Entsprechende Lösungen würden derzeit seitens der Politik gesucht.

Außerdem wurde eine Forsa-Umfrage zur aktuellen Zufriedenheit in den bayerischen Gemeinden vorgestellt. Mit dem Fazit: Die Bayern sind mit der Kommunalpolitik in Bayern deutlich zufriedener als noch in den vergangenen Jahren. Ein Ergebnis, das die CSU hier in Seeon auf ihre Kappe nimmt. Schließlich sei, trotz Koalition mit den Freien Wählern, der Großteil der Gemeinden und Städte schwarz regiert. Markus Söder macht es also. Zumindest bei den Bürgern in Bayern, wie die aktuelle Forsa-Umfrage zeigt. Demnach habe sich die Stimmung in den kleinen bayerischen Kommunen unter der aktuellen Regierung von Ministerpräsident Markus Söder drastisch gesteigert. Ob es auch an ihm liegt? Das sagt die Umfrage nicht explizit.

Was sich allerdings zeigt: Die Lebensumstände in Bayern sind im bundesweiten Vergleich deutlich besser als im Rest Deutschlands. Wer in Nordreihn-Westfalen lebt, sei demnach deutlich unglücklicher. An was das die Studie wiederum festmacht? Nirgendwo gibt es so gute Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten oder Straßen wie in Bayern. Auch die Wohnsituation sei in Bayern deutlich besser wie in den übrigen Bundesländern. Diese positive Stimmung will jetzt die CSU für die anstehenden Kommunalwahlen nutzen.

Das letzte Statement des Tages gehörte Dieter Kempf, dem Präsidenten des deutschen Bundesverbands der Industrie. Er referierte über die Digitalisierung und den technischen Fortschritt in Bayern. Der Freistaat Bayern lässt sich die Digitalisierung doppelt so viel Kosten wie der Bund in ganz Deutschland: 2 Milliarden Euro packt die Regierung auf den Tisch, um in Bayern den technischen Fortschritt voranzutreiben. Dieter Kempf findet das gut. Das Geld sei dringend notwendig, um die bayerische Wirtschaft am Laufen zu halten. „Wenn Deutschland in Zukunft nicht investiert, könnten wir im weltweiten Vergleich bei der künstlichen Intelligenz abgehängt werden“, so Kempf.

Künstliche Intelligenz begegnet den Menschen in Bayern laut Kempf im gesamten Alltag, wie er im BAYERNWELLE-Interview erklärt hat. Immer dann, wenn man zum Beispiel in WhatsApp eine Nachricht tippt, das Navi im Auto anschmeißt, oder man sich beim Arzt durchchecken lässt. Der Begriff künstliche Intelligenz mache vielen Menschen Angst. "Unnötigerweise", findet Kempf. Deshalb sprach er sich über die 2 Milliarden-Förderung des Freistaats für Digitalisierung und Innovation am zweiten Tag der Klausur-Tagung der CSU-Landtagsfraktion abschließend positiv aus.



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