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07.08.19

10.000. Biobetrieb kommt aus dem Chiemgau 

Surberg - Immer mehr Bauern in Bayern stellen um – auf ökologische Landwirtschaft. Die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat deshalb am Mittwoch (symbolisch) den 10.000. Biobetrieb in Bayern begrüßt.  Und der liegt in der Gemeinde Surberg.

Bio-Landwirtschaftsbetrieb Surberg
© BAYERNWELLE

Auch das Ehepaar Thomas und Monika Schrobenhauser hat sich entschieden: Wir wollen ein Biobetrieb sein. "Wir haben es irgendwann nicht mehr ertragen, dass die Kühe angebunden sind", erzählt Monika Schrobenhauser im BAYERNWELLE-Interview. Jetzt bekommen sie einen Laufstall.

Wo liegt der große Unterschied der ökologischen zur herkömmlichen Landwirtschaft?

Ökobetriebe verzichten auf chemische Dünger oder Pflanzenschutzmittel und setzen auf artgerechte Tierhaltung. Viele Verbraucher wissen das zu schätzen: Sie achten beim Einkauf gezielt auf Produkte aus ökologischem Anbau.

Laut Bayerischem Landwirtschaftsministerium wächst die  Zahl der Biobetriebe seit Jahren stetig an. Der Demeter-Betrieb Schrobenhauser in Surberg ist jetzt der 10.000ste in Bayern. Generell setzen inzwischen zehn Prozent der Landwirte in Bayern auf ökologische Landwirtschaft. Bis zum Jahr 2030 sollen es dreißig Prozent sein - so steht es im neuen bayerischen Naturschutzgesetz.



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