12.10.16
Wird ein "Lärmaktionsplan" Piding ruhiger machen?

bringt aber nicht nur Vorteile.
Hier sind Staus und Verkehrs-Lärm an der Tagesordnung: die B20 in Piding gehört zu den am stärksten belasteten Straßen bei uns in der Region.
Damit es den Anwohnern zumindest ein bisschen besser geht, lässt die Gemeinde Piding im Moment einen „Lärm-Aktionsplan“ erarbeiten. Heute wird er im Gemeinderat vorgestellt.
Es ist eigentlich kaum zu glauben – aber jeden Tag fahren auf der B20 bei Piding etwa 20.000 bis 30.000 Fahrzeuge. Das bedeutet für die Anwohner: Dauer-Lärm - und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die Gemeinde möchte mit Lärmschutz reagieren. Und deswegen hat sie bei einem Fachbüro den Lärmaktionsplan in Auftrag gegeben. Da steht drin, wo die Lärmbelastung besonders hoch ist – also wo ein Lärmschutz besonders notwendig ist.
Heute bekommen die Gemeinderäte die wichtigsten Ergebnisse erklärt. Die Fachleute bringen dann auch Vorschläge, wo welcher Lärmschutz Sinn machen würde. Wie schnell dann wirklich Lärmschutzwände gebaut werden können... das hängt dann auch an der Frage, wie teuer die Maßnahmen werden und ob die Gemeinde das nötige Geld hat.
Dokumentation über Lärm - "Die unterschätzte Umweltgefahr"