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01.10.15

Weiter grosser Zustrom von Flüchtlingen

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Update13:00:

Der Flüchtlingsansturm ist nach wie vor ungebrochen – die Helfer gehen an ihre Grenzen. Tag und Nacht sind sie im Einsatz. Nun kommt aber das nächste Problem: die Lebensmittelspenden für die Flüchtlinge am Freilassinger Bahnhof gehen langsam aber sicher aus. Zudem ist am Samstag auch noch Feiertag, da haben die Geschäfte zu.

Deshalb bitten die Helfer rund um das Team von „Freilassing hilft“ vor dem Samstag noch um möglichst viele Lebensmittelspenden. Dringend gebraucht werden Obst, kleine Gurken, abgepackte Milchbrötchen und Croissants, sowie stilles Wasser und kleine Säfte für Kinder. Ausserdem Müsliriegel, Kekse und Hygieneartikel für Frauen.

Kleiderspenden werden momentan nicht gebraucht. Falls Sie trotzdem etwas haben sollten, können Sie die Kleiderspenden zur Freilassinger Kleiderkammer in der Laufener Straße bringen.

Update10:00:

Es sind so viele gewesen, wie noch nie zuvor: Knapp 2.600 Flüchtlinge haben die Nacht in der Stadt Salzburg verbracht. Das ist der bisherige Rekordwert, seit Ausbruch der Flüchtlingskrise. Gestern ist nur ein Sonderzug nach Deutschland gefahren. Ausserdem stockt der Grenzübertritt nach Freilassing immer wieder.

Heute morgen hat sich Österreichs Verteidigungsminister Gerald Klug ein Bild von der Lage am Salzburger Hauptbahnhof gemacht. Bürgermeister Heinz Schaden warnt unterdessen immer wieder vor einer Überlastung des Bahnhofs. Salzburg ist an der Kapazitätsgrenze angelangt, so Schaden.

Einen Ausblick auf den heutigen Donnerstag gibt es vorerst nicht. Allerdings wird im Laufe des Tages erneut mit einem Zustrom aus Ost- und Südösterreich gerechnet.

Erstmeldung:

Die Situation für die Flüchtlinge und die Helfer an der Grenze in Freilassing wird nicht leichter. Jeden Tag sind in etwa die selben Zahlen zu vermelden. Die Zahl der Asylbewerber in der Notunterkunft in Freilassing ist bis zum späten Nachmittag auf rund 1200 angestiegen. Zu diesem Zeitpunkt haben an der Grenze noch etwa 300 Flüchtlinge auf ihre Einreise gewartet.

Ab sofort werden in der Freilassinger Notunterkunft und am Grenzübergang drei Sanitätstrupps der Bundeswehr eingesetzt. Sie sollen die eingesetzten Ärzte entlasten. Trotzdem werden weiterhin medizinisch geschulte Fachkräfte gesucht. Benötigt werden zum Beispiel Krankenschwestern, Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Krankenpflegehelfer, Altenpfleger und Arzthelferinnen.



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