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01.11.15

Flüchtlinge in der Region - die aktuelle Lage

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Update 14 Uhr:

Der Flüchtlingszustrom hält auch nach der von Deutschland und Österreich veränderten Verteilung über fünf bayerisch-österreichische Grenzübergänge am Grenzübergang in Freilassing auf hohem Niveau an.

Heute haben sich bis zum Mittag 1.360 Flüchtlinge in der Notunterbringung in Freilassing aufgehalten. Die Kapazität der ehemaligen Möbelhalle ist damit wieder kurzzeitig überschritten worden.

Unterdessen befinden sich in Salzburg auf dem ASFINAG-Gelände und an der Saalachbrücke insgesamt rund 500 Flüchtlinge. Sie werden derzeit in Gruppen von 100 Personen pro Stunde in einem geordneten Verfahren von der deutschen Bundespolizei aufgenommen, kontrolliert und registriert. Der Salzburger Bahnhof und die dortige Tiefgarage sind nicht mehr belegt.

Am Grenzübergang Oberndorf/Laufen wurden bis zum heutigen Nachmittag keine Grenzübertritte von Flüchtlingen festgestellt. Gestern wurden dort acht Personen von der Bundespolizei aufgegriffen, die anschließend zur Notunterbringung nach Freilassing gebracht wurden.

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Erstmeldung:

Es wird einfach nicht weniger: Der Flüchtlingsansturm hat in Freilassing erneut zu einer Ausnahmesituation geführt. Neben der normalen Notunterkunft hat gestern eine Industriehalle belegt werden müssen. Dort sind knapp 400 Flüchtlinge untergebracht worden. Weitere 1.100 Menschen haben sich in der Notunterbringung in der Sägewerksstrasse befunden. Mit mehreren Bussen und Sonderzügen hat die Situation wieder in den Griff bekommen werden können.

Wegen der Lage in Freilassing sind an der Grenze zwischenzeitlich keine Flüchtlinge mehr übernommen worden. Generell wird an der Grenze mittlerweile aber die doppelte Anzahl an Menschen registriert. Bisher sind bis zu 50 Personen pro Stunde über die Grenze gelassen worden. Ab sofort sind es 100.

Flüchtlinge sollen über Europasteg gebracht werden

Mittlerweile ist es offiziell bestätigt: Die Grenze bei Laufen wird künftig ein offizieller Übergang für Flüchtinge. Nach Medieninformationen soll dazu aber nicht die Grenzbrücke genutzt werden, sondern der Europasteg. Ob in Laufen eine Notunterkunft geschaffen werden muss, ist noch unklar. Es ist aber unwahrscheinlich.

Ab sofort gibt es damit fünf offizielle Flüchtlings-Übergänge zwischen Österreich und Deutschland. Neben Laufen und Freilassing sind das noch Simbach am Inn, Neuhaus und Wegscheid.

 

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