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08.10.19

Stadt und Land steuern auf Gerichtsstreit zu 

Stadt Salzburg
Symbolbild
©  Bayernwelle Archiv

Salzburg - Nachdem der Oberste Gerichtshof vergangene Woche das Urteil im Salzburger Finanzskandal u.a. gegen den ehemaligen Bürgermeister Heinz Schaden bestätigt hat, geht es in der Stadt Salzburg darum die Sachlage weiteraufzuarbeiten.

UPDATE:

Stadt und Land Salzburg sind sich uneinig. Nachdem der Oberste Gerichtshof in Wien ein endgültiges Urteil zum Salzburger Finanzskandal gesprochen hat geht es um ausstehende Gelder. Das Land sagt: durch das Tauschgeschäft mit den Zins-Papieren haben wir rund fünf Millionen Euro verloren. Die soll uns die Stadt zurückgeben. Die Stadt sieht das allerdings nicht so; sie bezweifelt generell, dass dieser Schaden entstanden ist. Wie der ORF Salzburg berichtet sieht jetzt alles danach aus, dass sich Stadt und Land Salzburg wieder vor Gericht treffen.

 

Unterdessen hat auch Salzburgs ehemaliger Bürgermeister Heinz Schaden angekündigt gegen das Urteil aus Wien vorzugehen; er möchte vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen.

 

ERSTMELDUNG:

Und da geht es aktuell um rund fünf Millionen Euro. Die fordert das Land Salzburg von der Stadt zurück, berichtet der ORF Salzburg. Der Verlust der Millionen ist beim Tausch von Zins-Papieren entstanden. Die Stadt Salzburg ist mit der Forderung des Landes nicht einverstanden, deshalb will sich jetzt mit dem Anwalt beraten.



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