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10.05.19

Nationalpark wehrt sich gegen Vorwürfe

Hirschkuh
© Symbolbild Pixabay

Berchtesgaden - Der Nationalpark Berchtesgaden wird sich möglicherweise juristisch gegen Behauptungen einer Wildtier-Biologin wehren.

Dr. Christine Miller hatte behauptet, Jäger im Nationalpark hätten führende Rotwild-Alttiere geschossen und das habe dazu geführt, dass Junghirsche verhungert seien. Diese Behauptung sei falsch und unterstelle den Berufsjägern und Förstern vorsätzlich eine Straftat, schreibt der Nationalpark in einer Erklärung. Er prüft laut eigener Aussage rechtliche Schritte.

Laut Nationalpark seien tote Tiere gefunden worden – diese seien aber entweder gestürzt oder auf andere Weise zu Tode gekommen.

Hier geht es zur kompletten Stellungnahme des Nationalparks



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