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18.08.16

Nach Kletterunfall: Ursache steht fest

Kletterhalle

Update Freitag 08:30:

Jetzt steht die Unglücksursache fest – ein Fremdverschulden wird ausgeschlossen. Nach einem tödlichen Kletterunfall in Bischofswiesen hat die Polizei am Morgen weitere Einzelheiten mitgeteilt.

Die Ermittlungen haben ergeben, dass der Verunglückte einen Fehler beim Einhängen des Sicherungskarabiners in den Klettergurt gemacht hat. Ein technischer Defekt an der Sicherungsanlage wird ausgeschlossen, so die Polizei. Bei dem verunglückten Mann hat es sich um einen erfahrenen Kletterer gehandelt.

Er ist gestern mit dem Sicherungsautomaten in der Kletterhalle Bischofswiesen eine Route geklettert. Als er sich zum Ablassen in das Seil des Automaten setzen wollte, ist er aus einer Höhe von 15 Metern ungebremst zu Boden gestürzt.

Update Freitag 06:00

Die Ursache ist noch immer unklar: nach einem tödlichen Kletterunfall in Bischofswiesen laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Zu der Tragödie ist es gestern Nachmittag gekommen.

Bisher steht lediglich fest, dass ein Mann in der Kletterhalle in Strub 16 Meter in die Tiefe gestürzt ist. Er ist so schwer verletzt worden, dass er noch vor Ort verstorben ist. Wie es heisst, ist der Mann ein erfahrener Kletterer gewesen. Er ist auch vorschriftsmäßig gesichert gewesen. Allerdings könnte es einen Fehler beim Einklinken ins Seil gegeben haben.

Erstmeldung Donnerstag 15:00

In der Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins in Bischofswiesen-Strub hat sich am Donnerstag Mittag ein tödlicher Kletterunfall ereignet. Das hat die Polizei am Nachmittag mitgeteilt. Laut Rotem Kreuz ist offenbar ein Kletterer 15 Meter in die Tiefe gestürzt. Er hat sich dabei so schwer verletzt, dass er wenig später verstarb. Ein Polizeibergführer wird die weiteren Ermittlungen führen.

Der Alpenverein Berchtesgaden als Betreiber der Halle hat inzwischen folgendes zum Unglück mitgeteilt:

"Am Donnerstag, 18. August, ereignete sich im Kletterzentrum ein schwerer Kletterunfall. Ein pensionierter Heeresbergführer stürzte beim Toprope-Klettern mit einem Selbstsicherungsautomaten aus rund 15 Metern Höhe auf den Boden und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Der erfahrene Kletterer stieg bis ganz nach oben und setzte sich dort ins Seil, um abgelassen zu werden. Er stützte ungebremst zu Boden, während das Seil und der Verbindungskarabiner zum Klettergurt oben blieben. Ein Fehler beim Einbinden bzw. Einklinken ins Seil ist also wahrscheinlich.

 Noch ist der Unfall nicht abschließend geklärt, die Polizei ermittelt. Die Sektion Berchtesgaden ist von dem Unfall sehr betroffen. Ihr tiefes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen des Verstorbenen."

 

 

 



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