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25.10.15

Nach dem gestrigen Ansturm ist die Lage wieder im Griff

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Update 16:45 Uhr:

Im Salzburger Stadtgebiet warten derzeit aktuell 2.000 Flüchtlinge auf den Grenzübertritt nach Freilassing. Das meldet das Landratsamt. Heute Mittag haben sich in der Notunterkunft in der Sägewerkstraße rund 900 Menschen befunden. Diese sind zum Großteil noch am Nachmittag mit einem Sonderzug ins Bundesgebiet weitergeleitet worden. Ein weiterer Zug wird am späten Abend eingesetzt.

Update 16:30 Uhr:

Die Flüchtlingssituation an der Grenze in Freilassing hat sich am Sonntag wieder normalisiert. Nachdem sich gestern Abend etwa bis zu 1.400 Menschen an der Saalachbrücke versammelt haben, sind diese in den Nachtstunden von der Bundespolizei abgefertigt worden.

In der vergangenen Nacht sind rund 600 Asylbewerber über die Brücke nach Freilassing gekommen. Seit 10 Uhr werden nun wieder Flüchtlinge geordnet zur Grenze gebracht. In Salzburg befinden sich aktuell 800, im Bereich des Bahnhofes 550 und in der ehemaligen Autobahnmeisterei knapp 800 Menschen.

Erstmeldung:

Die Lage am Grenzübergang zwischen Salzburg und Freilassing hat sich wieder einigermaßen beruhigt – gestern Mittag hat die Lage aber gedroht zu eskalieren. Rund 1.000 Menschen haben sich auf den Weg vom Salzburger Hauptbahnhof zu Fuß nach Freilassing gemacht. Deshalb ist der Grenzübergang an der Saalachbrücke für den Verkehr kurzfristig gesperrt worden.

So hat die Bundespolizei statt 40 Flüchtlinge stündlich, 100 Personen übernommen. Diese sind nach der polizeilichen Kontrolle mit Bussen zur Freilassinger Notunterbringung gebracht worden. Rund 700 Asylbewerber sind mit einem Sonderzug in eine Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet worden.

Währenddessen hat dieser Vorgang Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden verärgert. Die Flüchtlinge sind von Dolmetschern aufgefordert worden, sich auf den Weg nach Freilassing zu machen. Polizisten haben sie begleitet. „Wir sind von der Aktion nicht informiert worden“, schimpft Schaden. „Damit wird Deutschland von Wien aus provoziert und unter Druck gesetzt“, so der Bürgermeister.

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Wie kann ich helfen?

Mittlerweile hat sich die Polizei gegen die Vorwürfe gewehrt. Die Tore der Tiefgarage am Bahnhof sind geöffnet worden um eine Eskalation zu vermeiden.



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