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17.12.16

Flugzeug
Der Fluglärmstreit dauert schon mehrere Jahre.

Flatscher reagiert gelassen auf verbale Attacke aus Salzburg

Der Freilassinger Bürgermeister Josef Flatscher hat auf die verbale Attacke aus Salzburg zu den Diskussionen um den Fluglärm relativ gelassen reagiert. Im ORF-Interview hat Flatscher gesagt, er verstehe die Aufregung in Salzburg nicht. „Mir kommt es immer so vor, als ob man sich vorweg ein bisschen positionieren will. Wir wollen nur eine gerechte Verteilung haben. Da reden wir seit Jahren darüber.“

Hintergrund ist die Arbeit einer Technikergruppe beider Verkehrsministerien, wie die An- und Abflüge vom Salzburger Flughafen gerechter verteilt werden könnten. Zu diesem Thema hat die Stadt gestern eine Pressekonferenz einberufen und geharnischte Aussagen gemacht. Sogar von bewusst falsch gestreuten Informationen der Flughafen-Kritiker aus Bayern ist die Rede gewesen.

Die Stadt Salzburg kritisiert auch, dass sich Bayern in die Arbeit der Technikergruppe einmischen würde. Ziel wäre, 70 Prozent der Flüge über Freilassing, 30 über Salzburg in Zukunft. Salzburg befürchtet, dass dann die Lärmbelastung zu hoch wäre. Baugenehmigungen wären nicht mehr möglich. Bürgermeister Heinz Schaden hat gesagt, 99 Prozent der Lärmbelastung würde aktuell auf Salzburger Seite liegen.



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