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10.10.19

Die Tschernobyl-Last 

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Symbolbild
© Pixabay

Landkreis Berchtesgadener Land - 33 Jahre ist die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl her. Die Auswirkungen davon sind bist heute zu spüren. Wie das Bundesamt für Strahlenschutz jetzt gemeldet hat, sind die Pilze in Bayern immer noch radioaktiv belastet. Im Berchtesgadener Land ist es besonders schlimm.

Gewitter waren damals vor 33 Jahren im Berchtesgadener Alpenraum dafür verantwortlich, dass besonders viel radioaktive Stoffe in den Boden gelangt sind. Die Wissenschaftler sprechen hier von radioaktivem Cäsium. Das Cäsium steckt demnach bis heute noch in den Pilzen unserer heimischen Wälder. Es baut sich nämlich nur sehr, sehr langsam ab.

Zu den besonders belasteten Pilzarten zählen Semmelstoppelpilze, Elfenbein- und Braunscheibige Schnecklinge sowie Maronenröhrlinge. In Ihnen steckt teils vier Mal so viel Cäsium wie im Handel erlaubt. Neben dem Berchtesgadener Land sind in Bayern auch kleinere Gebiete im Bayerischen Wald von der radioaktiven Strahlung stark betroffen sowie das Gebiet südwestlich von Ingolstadt. Das hat das Bundesamt für Strahlenschutz ebenso bekannt gegeben. 



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