Heimische Bergwacht stellt Bilanz vor: So viele Einsätze, wie noch nie!
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Die Bergwacht Chiemgau hat im vergangenen Jahr so viele Einsätze zu bewältigen gehabt, wie noch nie zuvor. Das teilte das Rote Kreuz heute mit. Zum Gebiet der Bergwacht Chiemgau gehören die Landkreise Traunstein, Altötting und Berchtesgadener Land. Insgesamt 912 Einsätze hatten die rund 500 Einsatzkräfte der Bergwacht im vergangenen Jahr zu bewältigen. Das sind 16 Prozent mehr, als im Vorjahr und so viele, wie noch nie zuvor. In den Berchtesgadener und den Chiemgauer Alpen gab es im vergangenen Jahr 22 Bergtote. 2010 waren es nicht einmal halb so viele. Die Anzahl der Einsätze sei vor allem vom Wetter in Kombination mit dem Tourismus abhängig. Habe man zur Ferienzeit gutes Bergwetter, dann seien auch mehr Leute unterwegs, so Regionalleiter Thomas Küblbeck. Er betonte ausserdem, dass die Bergwachtler immer mehr üben müssten, da die Einsätze zusehends schwieriger und komplexer würden.
(22. Februar)
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Von hinten niedergeschlagen: Polizei sucht nach Zeugen
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Nach einem Fall von Körperverletzung in Bad Reichenhall sucht die Polizei nach Zeugen. Ein Mann aus Bad Reichenhall war gestern abend zu Fuss auf dem Heimweg vom Faschingszug. Plötzlich verspürte er einen Schlag gegen den Kopf, verlor das Bewusstsein und fiel zu Boden. Als er wieder zu sich kam, war der Täter verschwunden. Der Reichenhaller erlitt Kopfverletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Ein Zeuge gab an, dass er zum fraglichen Zeitpunkt vor Ort einen aggressiven Mann gesehen habe. Er ist Mitte zwanzig, einen Meter 80 groß, schlank und hat kurze dunkle Haare. Bekleidet war er mit einer Kochhose und einem schwarzen Fleecepulli.
(22. Februar)
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Skicross-Rennstrecke ist fertig
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Die Rennstrecke für den Skicross-Weltcup am Götschen bei Bischofswiesen am kommenden Wochenende ist fertiggestellt. Wie Streckenchef Werner Böhm (Foto) heute mitteilte, habe man die ganze Nacht durchgearbeitet. Damit sei man planmäßig mit dem Bau des Parcours fertig geworden. Heute wird die Strecke von der FIS abgenommen. Morgen kann mit dem Training begonnen werden. Auf einer Streckenlänge von 980 Metern müssen zehn anspruchsvollen Hindernisse überwunden werden. Es handelt sich dabei um Steilkurven, Wellen, einen Wassergraben und drei große Sprünge. 110 ehrenamtliche Helfer des WSV Bischofswiesen sind im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf des Weltcups zu garantieren.
(22. Februar)
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Maut-Fluglärm-Diskussion: Blachfellner hält an seiner Idee fest
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Eine Mautbefreiung auf der Salzburger Autobahn ist derzeit nicht möglich - trotzdem will der Salzburger Umwelt-Landesrat Walter Blachfellner nicht klein beigeben. Das kündigte er im Bayernwelle-Interview an. Seine Idee die Autobahn mautfrei zu machen und im Gegenzug die bayerische Seite bei der Fluglärmdiskussion ruhig zu stellen, sei durchaus sinnvoll, so Blachfellner. Seinen Worten zufolge muss der Lärm hingenommen werden, schließlich wird der Salzburger Flughafen auch von bayerischen Bürgern genutzt. Der Vorschlag von Blachfellner stösst im Berchtesgadener Land auf Unverständnis. Sowohl Freilassings Bürgermeister Josef Flatscher, als auch der Vorsitzende des Fluglärmschutzverbandes Rupertiwinkel Horst Clausen bezeichneten das Ganze als Faschingsscherz.
(22. Februar)
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Politischer Aschermittwoch auch im Berchtesgadener Land
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Auch im Berchtesgadener Land laden die Parteien heute zum Politischen Aschermittwoch ein. Insgesamt drei entsprechende Veranstaltungen stehen an. Die grösste wird wohl der politische Aschermittwoch der CSU in Bischofswiesen. Beginn ist um 19 Uhr im Brennerbräu. Die SPD veranstaltet ihren politischen Aschermittwoch in diesem Jahr nicht wie gewohnt im Berchtesgadener Talkessel. Wegen der bevorstehenden Oberbürgermeisterwahl findet er im Gasthof Kammerer-Bräu in Bad Reichenhall statt. Rednerin ist die OB-Kandidatin Adelheid Rupp. Beginn ist ebenfalls um 19 Uhr. Eine halbe Stunde später startet ebenfalls in Bad Reichenhall die FWG ihre Aschermittwochs-Veranstaltung. Und zwar im Bürgerbräu. Dort wird OB-Kandidat Martin Knabenreich sprechen.
(22. Februar)
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Faschingszüge in Laufen und Bad Reichenhall als Besuchermagnete
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Die Faschingszüge in Laufen und Bad Reichenhall haben auch in diesem Jahr wieder tausende Besucher angezogen. Die Themen bei beiden Gaudiwürmern ähnelten sich. Von der Kuh Yvonne über die Energiewende bis hin zum Euro-Rettungsschirm reichte die Palette. In Bad Reichenhall spielte zusätzlich noch der Oberbürgermeister-Wahlkampf eine grosse Rolle. Aus polizeilicher Sicher verliefen die Faschingszüge ruhig. Lediglich eine gestohlene Handtasche musste registriert werden.
(22. Februar)
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Red Bull Salzburg kämpft mit Verletzungssorgen
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Einen Tag vor dem Rückspiel in der Fussball-Europaleague gegen Metalist Charkiw plagen Österreichs Vizemeister Red Bull Salzburg erhebliche Personalsorgen. Mit Innenverteidiger Douglas und David Mendes werden zwei Defensivspieler nicht mit in die Ukraine reisen. Am schwersten wiegt aber der Ausfall von Offensivmann Christoph Leitgeb. Ein Fragezeichen steht zudem hinter Franz Schiemer. Der Verteidiger musste schon im Hinspiel mit einer Mittelfußprellung zuschauen. Die Chancen für die Salzburger sind ohnehin schlecht. Nach der 0:4 Hinspielpleite glaubt kaum mehr jemand an ein Weiterkommen.
(22. Februar)
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Biathlon-Junioren-WM in Kontiolahti: Heimische Sportler hoffen auf Staffeleinsatz
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Bei der Biathlon Junioren WM im finnischen Kontiolathi stehen heute die Staffel-Rennen auf dem Programm. Dabei kann auch der eine oder andere Sportler aus der Region auf einen Einsatz hoffen. Aussichtsreiche Kandidaten sind Matthias Dorfer vom SV Marzoll und Niklas Homberg aus Berchtesgaden. Im Einzelrennen der Junioren gestern konnten die Ruhpoldinger Stützpunktsportler nicht auf den Medaillenplätzen landen. Franziska Preuß vom SC Haag wurde Zehnte, Johannes Kühn vom WSV Reit im Winkl lief auf den 18. Platz.
(22. Februar)
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Heimische Snowboarder starten in Stoneham
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Im kanadischen Stoneham geht es heute für die heimischen Snowboarder um Weltcuppunkte. Nach einer Pause nach den Deutschen Meisterschaften am Götschen hofft vor allem die zweifache nationale Titelträgerin Isabella Laböck auf ein gutes Ergebnis. Die Prienerin war in dieser Saison meistens unter den ersten Zehn, wartet aber immer noch auf einen Sieg im Weltcup. Ebenfalls am Start beim Parallel-Riesenslalom sind Anke Kartens vom WSV Bischofswiesen und Alexander Bergmann aus Berchtesgaden.
(22. Februar)
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Geplantes Baugebiet in Bischofswiesen sorgt für Ärger
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In Bischofswiesen gibt es Ärger wegen eines geplanten Baugebiets auf dem sogenannten Kressenfeld. Die Unabhängige Bürgervereinigung Bischofswiesen wirft dem Gemeinderat eine Gefälligkeitsentscheidung vor. Zudem wird unnötiger Flächenverbrauch angeprangert. 14 Einfamilienhäuser sollen auf dem etwa 1,2 Hektar grossen Gelände entstehen. Es handelt sich dabei bisher um eine landwirtschaftliche Fläche im Aussenbereich. Und genau das kritisiert die UBB. Es werde leichtfertig mit dem Kulturgut "Bauernland" umgegangen, so das Argument. Kritisiert wird auch, dass es sich bei dem Bauwerber um ein CSU-Gemeinderatsmitglied handelt. Das Gremium stimmte seinem Antrag mehrheitlich zu. Laut UBB teilte Bürgermeister Toni Altkofer dem "Diakoniewerk Hohenbrunn" als Träger der "Insula" zuvor mit, dass die Umwandlung von Flächen der "Insula" in Bauland keine Aussicht auf Erfolg hätte. Die UBB kritisiert in diesem Zusammenhang dass hier der Verdacht einer Gefälligkeitsentscheidung aufkomme.
(22. Februar)
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f.r.e.e. startet: zahlreiche Touristiker aus der Region sind mit dabei!
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In München beginnt heute die Reisemesse f.r.e.e. - mit dabei sind auch zahlreiche Touristiker aus dem Berchtesgadener Land. Die Berchtesgadener Land Tourismus Gmbh und der Nationalpark Berchtesgaden präsentieren sich gemeinsam mit vier weiteren Partnern aus der Region. Am Gemeinschaftsstand des Berchtesgadener Landes sind auch die Enzianbrennerei Grassl, das Salzbergwerk Berchtesgaden, die Rupertus Therme Bad Reichenhall sowie der Kultur- und Verkehrsverein Bad Reichenhall vor Ort. Der Stand des Berchtesgadener Landes befindet sich in Halle A5. Zum Auftakt der Messe ist heute auch die Bayernwelle dabei. Wir senden zwischen 10 und 13 Uhr live von der f.r.e.e.
(22. Februar)
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Politischer Aschermittwoch in Vilshofen und Passau - politisch Interessierte aus der Region sind dabei
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Die beiden grössten Aschermittwochsveranstaltungen in Bayern gehen heute in Passau und in Vilshofen über die Bühne. Mit dabei werden auch politisch Interessierte aus dem Berchtesgadener Land sein. In Passau wird Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer seine Aschermittwochsrede halten. Eine Delegation der heimischen CSU ist bereits um fünf Uhr 30 nach Passau aufgebrochen. Mitglieder der SPD aus der Region werden am politischen Aschermittwoch in Vilshofen teilnehmen. Dort spricht Münchens Oberbürgermeister Christian Ude.
(22. Februar)
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Kuratorium Alpine Sicherheit nimmt Arbeit auf
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Das sogenannte Kuratorium Alpine Sicherheit hat seine Arbeit aufgenommen. Es handelt sich dabei um eine Vereinigung, die sich ausschließlich mit dem Thema Sicherheit in den Bergen beschäftigt. Erster Vorsitzender ist der heimische CSU-Landtagsabgeordnete Roland Richter. Alle zwei Jahre findet in Bad Reichenhall ein Symposium zur Alpinen Sicherheit statt. Ein Resultat daraus war im vergangenen Jahr die Gründung des Kuratoriums. Mitglieder sind die meisten namhaften Alpinsportverbände, verschiedene Institutionen und die bayerischen Staatsministerien für Umwelt, Justiz, Soziales und Inneres. Als erster Schritt wurde jetzt festgelegt, die Geschäftsstelle des Kuratoriums der Polizeischule in Ainring anzugliedern. Das Kuratorium sieht sich als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der alpinen Sicherheit im deutschen Alpenraum. Die ersten Arbeitsinhalte werden die Erfassung und Auswertung aller sicherheitsrelevanten Daten des alpinen Raumes sein.
(21. Februar)
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Maut-Fluglärm-Diskussion: Immer mehr Kritik an Blachfellner
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In der Diskussion um eine Mautbefreiung für die Salzburger Stadtautobahn gerät Umwelt-Landesrat Walter Blachfellner immer mehr in die Kritik. Wie es von der Autobahngesellschaft Asfinag hieß, kommt eine solche Massnahme keinesfalls in Frage. Das wäre ein Verstoß gegen das österreichische Bundesstraßenmautgesetz, so die kaufmännische Geschäftsführerin der Asfinag, Beate Appinger-Ziegler. Blachfellner will die Maut auf der Salzburger Stadtautobahn aufheben lassen. Im Gegenzug fordert er von bayerischer Seite Ruhe in der Fluglärmdiskussion. Freilassings Bürgermeister Josef Flatscher bezeichnete das als schlechten Faschingsscherz. Ähnlich reagierte auch der Fluglärmschutzverband Rupertiwinkl.
(21. Februar)
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Lawinenübung der heimischen Bergwachten
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Die Bergwacht hat am Predigtstuhl eine Lawinenübung mit Suchhunden abgehalten - die Bilanz sieht positiv aus. Bei der Übung handelt es sich um einen Teil der rund dreijährigen Ausbildung zum Suchhund. Dabei wird vor allem der Spieltrieb der Tiere genutzt. Man trainiere nicht den angeborenen Geruchsinn der Hunde. Man bringe ihnen nur bei, dass sie die gestellten Aufgaben wesentlich einfacher lösen, wenn sie ihre Nase einsetzen, so die Bergwacht. Im gesamten Alpenraum sterben jährlich rund 120 Menschen nach Lawinenabgängen. Die Tendenz ist aufgrund immer größerer Risikobereitschaft steigend. Trotz guter Wintersportbedingungen mussten die Retter in der aktuellen Saison bisher nur zu zwei Lawinenunfällen und einer Vermisstensuche in den Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen ausrücken.
(21. Februar)
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Haftstrafen für Apotheken-Einbrecher
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Zwei Einbrecher sind am Amtsgericht Laufen zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der Haupttäter erhielt gestern eine Gefängnisstrafe von zwei Jahren und vier Monaten, sein Komplize muss für zwei Jahre hinter Gitter. Die beiden Männer aus Bad Reichenhall und Freilassing brachen in eine Freilassinger Apotheke ein und entwendeten große Mengen Arzneimittel. Die Medikamente hatten einen Wert von mehreren hundert Euro.
(21. Februar)
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Neumayer für Skiflug-WM nominiert
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Jetzt ist es amtlich – Skispringer Michael Neumayer aus Bad Reichenhall wird bei der Skiflug-Weltmeisterschaft im norwegischen Vikersund an den Start gehen. Der Deutsche Skiverband gab heute das Aufgebot für die WM bekannt. Neumayer ist einer von fünf nominierten Springern. Heute steht zur Vorbereitung noch ein Athletiktraining auf dem Programm. Morgen steht der Flug nach Norwegen an. Neumayer nimmt in Vikersund an der vierten Skiflug-WM seiner Karriere teil. Sein Ziel sei es, sein bisher bestes Einzelergebnis bei einer Skiflug-WM mit Rang dreizehn zu verbessern, sagte Neumayer. Darüber hinaus sieht er die Chance mit einer guten Teamleistung eine Medaille zu holen. Alle seien hochmotiviert. Man wolle den Aufwind aus der bisher guten Saison für die WM mitnehmen, so der 33-jährige. Neumayer ist einer von fünf deutschen Springern, die für die Weltmeisterschaft nominiert wurden. Sie beginnt am Donnerstag mit der Qualifikation.
(21. Februar)
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Flatscher bezeichnet möglichen Maut-Fluglärm-Deal als Faschingsscherz
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Freilassings Bürgermeister Josef Flatscher spricht sich gegen einen Maut-Fluglärm-Deal aus. Einen entsprechenden Vorschlag brachte der Salzburger Umwelt-Landesrat Walter Blachfellner ins Gespräch. Er schlug vor, im Falle einer Mautbefreiung auf der Salzburger Stadtautobahn als Gegenleistung das Thema Fluglärm von bayerischer Seite aus ruhen zu lassen. Davon hält Flatscher gar nichts. Er bezeichnete die Vorschlag Blachfellners im Bayernwelle-Interview als Faschingsscherz. Inwiefern eine Mautbefreiung überhaupt realisierbar ist, ist ohnehin fraglich. Laut der österreichischen Autobahngesellschaft Asfinag ist eine Befreiung aufgrund des Bundesstraßengesetzes gar nicht möglich.
(21. Februar)
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Verbissgutachten wird wieder erstellt
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Die Forstverwaltung im Chiemgau und im Berchtesgadener Land ist in den nächsten Wochen wieder damit beschäftigt das sogenannte Verbissgutachten für die heimischen Wälder zu erstellen. Bayernweit war gestern die offizielle Auftaktveranstaltung. Für die Region steht sie am kommenden Freitag an. Mitarbeiter der Forstverwaltung werden dann wieder unterwegs sein, um junge Waldbäume auf Verbissspuren von Rehen, Rotwild und Gämsen zu untersuchen. Das Verbissgutachten wird alle drei Jahre erstellt und legt die forst- und jagdpolitischen Ziele in Bayern fest. Es regelt welche und wie viele Tiere pro Jahr geschossen werden. Nach der Auswertung der Daten können Jagdvorsteher und Revierinhaber dazu Stellung nehmen. Anschließend wird das Gutachten erstellt und an die Unteren Jagdbehörden weitergeleitet. Das Verbissgutachten wird seit 1986 erstellt - heuer zum zehnten Mal.
(21. Februar)
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Biathlon-Junioren-WM: Gute Ergebnisse zum Auftakt
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Zum Auftakt der Biathlon Juniorenweltmeisterschaft im finnischen Kontiolathi haben die heimischen Sportler gute Ergebnisse erzielt. Im Einzelrennen der Jugend über 15 Kilometer wurde Matthias Dorfer vom SC Marzoll Fünfter und Niklas Homberg aus Berchtesgaden Sechster. Beide Sportler leisteten sich jeweils vier Schießfehler. Bei den Mädchen kam über 12,5 Kilometer Theresa Jost vom WSV Bischofswiesen mit sieben Fahrkarten auf den 35. Platz. Heute starten die Junioren mit Johannes Kühn vom WSV Reit im Winkl über 15 Kilometer. Franziska Preuß vom SC Haag geht im Einzel über 12,5 Kilometer ins Rennen.
(21. Februar)
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Faschingszüge in Laufen und Bad Reichenhall
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Auch im Berchtesgadener Land geht heute die närrische Zeit zu Ende - zum Abschluss gibt es noch einmal zwei Faschingszüge. Ein Gaudiwurm schlängelt sich heute durch Laufen. Zahlreiche Motivwagen und Fussgruppen werden erwartet. Beginn ist um 14 Uhr am Mozartplatz. Das Ende ist am Marienplatz. Anschließend gibt es in den umliegenden Gasthäusern den Kehraus. Auch in Bad Reichenhall geht heute wieder ein Faschingszug über die Bühne. Der Zug führt von der oberen Stadt über über den Rathausplatz, die Poststraße, die Kurfürstenstraße und die Ludwigstraße wieder zum Rathausplatz zurück. Beginn ist um 14 Uhr.
(21. Februar)
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Heute noch einmal Schäfflertanz in Berchtesgaden
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In Berchtesgaden findet heute zum letzten Mal der traditionelle Schäfflertanz statt. Ab 08 Uhr 30 treten die Schäffler an verschiedenen Statdionen auf. Tanzplätze sind unter anderem das Altenheim an der Salzburger Strasse, der Schlossplatz und der Kurgarten. Der Schäfflertanz endet um 16 Uhr 20, dann machen die Tänzer wieder eine siebenjährige Pause. Zu der Gruppe gehören Tänzer, Vortänzer, ein Spaßmacher und auch ein Fassschlager. Der Schäfflertanz wurde Anfang des 16. Jahrhunderts in München zum ersten Mal aufgeführt: damals sollte er den Menschen nach einer Pest-Epidemie wieder ein wenig Lebensfreude zurückgeben. Heutzutage treten die Schäffler im Berchtesgadener Land alle sieben Jahre auf.
(21. Februar)
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Ämter und Behörden heute nur eingeschränkt erreichbar
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Heute ist Faschingsdienstag - das hat auch Auswirkungen auf die Ämter und Behörden im Berchtesgadener Land. So gut wie alle kommunalen und staatlichen Einrichtungen sind heute Nachmittag geschlossen. Behördengänge sollte noch am Vormittag erledigt werden. Die Ämter und Behörden schließen weitestgehend um 12 Uhr.
(21. Februar)
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Integrationspreis ausgelobt: Heimische Initiativen können sich ab sofort bewerben
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Die Regierung von Oberbayern lobt zum 5. Mal den sogenannten Integrationspreis aus - auch Initiativen aus dem Berchtesgadener Land sind dazu aufgerufen sich zu bewerben. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden Vereine, Verbände oder Privatpersonen, die sich für ein interkulturelles Miteinander einsetzen. Ein besonderes Augenmerk wird in diesem Jahr auf die interkommunale Zusammenarbeit gelegt. Im vergangenen Jahr bewarben sich 26 Initiativen aus 13 Landkreisen und kreisfreien Städten. Eine Bewerbung ist bis zum 25. Mai möglich. Die Unterlagen sind an die Regierung von Oberbayern zu senden.
(21. Februar)
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Maut gegen Fluglärm: Bahnt sich ein Deal an?
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Die Diskussion um eine Mautbefreiung auf der Salzburger Stadtautobahn könnte auch Auswirkungen auf die Fluglärmdebatte haben. Davon geht zumindest der ORF aus. Demnach könnte eine Mautbefreiung als Druckmittel bei Verhandlungen über den Fluglärm durch den Salzburger Flughafen verwendet werden. Das Land Salzburg will, dass auf der Autobahn zwischen Salzburg-Süd und Salzburg-Nord künftig keine Maut-Vignette mehr nötig ist. Davon profitieren würden auch die Autofahrer in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land. Sie könnten beispielsweise die Messe und den Europark anfahren, ohne eine Vignette kaufen zu müssen. Salzburgs Umwelt-Landesrat Walter Blachfellner hofft im Gegenzug darauf, dass die Bundesrepublik Deutschland den Salzburgern beim Fluglärm entgegenkommt. Blachfellner will in dieser Sache im März bei Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorsprechen. Das ganze könnte allerdings schon bald hinfällig sein. Eine Mautbefreiung auf der Salzburger Stadtautobahn widerspreche dem geltenden Bundesstraßengesetz, heisst es von der Autobahngesellschaft ASFINAG.
(20. Februar)
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Immer weniger Kinder können schwimmen
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Die BRK-Wasserwacht im Berchtesgadener Land kritisiert, dass immer weniger Kinder richtig schwimmen können. Auf der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Freilassing-Ainring betonte Vorsitzender Peter Graf, dass vor allem die Eltern gefordert seien. Die Wasserwacht könne mit Anfängerschwimmkursen nur die Grundlagen vermitteln, danach seien die Eltern gefordert, so Graf. Er fordert deshalb, dass Eltern regelmässig mit ihren Kindern zum schwimmen gehen. Nur so könnten sie Gefahren besser einschätzen, ist sich Graf sicher. Die Wasserwacht-Ortsgruppe Freilassing-Ainring bildete im vergangenen Jahr insgesamt 66 Freischwimmer und 29 neue Rettungsschwimmer aus. Zudem wurden knapp 440 Schwimmabzeichen abgenommen.
(20. Februar)
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Steigenberger Akademie geht neue Wege
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Die Steigenberger Akademie Bad Reichenhall geht bei der Ausbildung ihrer Studenten neue Wege. Wie heute mitgeteilt wurde, ist für den März ein bisher einzigartiges Pilotprojekt geplant. Die Studenten bekommen die Möglichkeit das Pre-Opening eines Hotels in Unterwössen eigenständig zu gestalten. Sie können so ihr in der Theorie erlerntes Wissen in die Praxis umzusetzen. Das Hotel gehört einem ehemaligen Absolventen der Steigenberger Akademie.
(20. Februar)
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Feuerwehrhaus Karlstein - Rupp ist skeptisch
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In der Diskussion um ein neues Feuerwehrhaus im Bad Reichenhaller Ortsteil Karlstein macht die SPD-Oberbürgermeisterkandidatin der Feuerwehr wenig Hoffnung. Wie sie bei einem Treffen mit Vertretern der Feuerwehr sagte, sei das Projekt nur schwer zu finanzieren. In einem waren sich die Anwesenden alle einig: Das Feuerwehrhaus in Karlstein war von Anfang an zu klein und ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Als Alternative wurde das Haus des Gastes genannt. Allerdings ist Adelheid Rupp skeptisch. Stadtpolitik könne nicht so gemacht werden, wie es derzeit in Reichenhall ablaufe, so Rupp. Sie kritisierte, dass vieles nach dem Zufallsprinzip von Fall zu Fall behandelt werde, unabhängig von einer langfristigen Finanzplanung. Bei der jetzigen Haushaltslage Versprechungen zu machen sei unseriös. Ob am Ende Geld für das Feuerwehrhaus in Karlstein da sei, könne derzeit nicht gesagt werden, so Rupp.
(20. Februar)
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Ruhiger Nachmittag für Rettungskräfte bei Teisendorfer Faschingszug
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Die Sanitäter des Roten Kreuzes haben beim diesjährigen Faschingszug in Teisendorf weniger zu tun gehabt, als im Vorjahr. Mehrere tausend Narren kamen gestern zum grössten Gaudiwurm Südostbayerns. Zwölf von ihnen mussten medizinisch versorgt werden. Die Rettungskräfte hatten einen verhältnismässg ruhigen Nachmittag. In erster Linie mussten sie Schnitt- und Platzwunden nach Stürzen behandeln. Es gab aber auch einige alkoholbedingte Ausfälle. Unter anderem musste eine 14-jährige in die Kreisklinik nach Freilassing gebracht werden. Sie hatte so viel getrunken, dass sie eine Alkoholvergiftung hatte. Ähnlich erging es einem 27-jährigen Teisendorfer Nach medizinischer Erstversorgung kam er auf die Intensivstation der Kreisklinik Bad Reichenhall. Der Mann hatte so viel getrunken, dass noch während der Fahrt ein Notarzt alarmiert werden musste. Zu guter letzt musste auch noch ein 23-jähriger Teisendorfer mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.
(20. Februar)
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Doch keine mautfreie Autobahn bei Salzburg?
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Eine mautfreie Autobahn im Bereich Salzburg wird wieder unwahrscheinlicher. Die Autobahngesellschaft ASFINAG lehnt die Aufhebung der Vignetten-Pflicht auf dem Teilstück zwischen Salzburg-Süd und Salzburg-Nord vehement ab. Das berichtet der ORF heute. Das Land Salzburg war in der vergangenen Woche mit der Idee an die Öffentlichkeit gegangen, die Vignettenpflicht auf dem 20 Kilometer langen Teilstück aufzuheben. Demnach schlug das Land der ASFINAG vor, mögliche Einnahmeausfälle zu ersetzen. ASFINAG-Sprecher Christian Spitaler betont allerdings, dass die Abschaffung der Vignetten-Pflicht auf dem Salzburger Teilstück dem geltenden Bundesstraßengesetz widerspreche. Er sieht daher derzeit keine Möglichkeit an der aktuellen Mautpflicht etwas zu ändern. Damit müssten auch die bayerischen Autofahrer weiter entweder eine Vignette kaufen oder über Nebenstraßen durch Wohngebiete zu den an der Autobahn gelegenen Einkaufszentren und zum Messezentrum fahren.
(20. Februar)
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Faschingszug Teisendorf wieder ein grosser Besuchermagnet
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Trotz nasskaltem Wetter sind auch in diesem Jahr wieder tausende Besucher zum Faschingszug nach Teisendorf gekommen. Insgesamt 60 Wagen- und Fussgruppen nahmen gestern am längsten Gaudiwurm Südostbayerns teil. Das am öftesten behandelte Thema war Kuh Yvonne. Insgesamt vier Wagen und eine Fussgruppe beschäftigten sich mit dem im vergangenen Sommer entlaufenen Rind. Aufs Korn genommen wurden auch politische Themen, wie die Griechenland-Krise und Stuttgart 21, ebenso wie der Skandal bei Müller-Brot.
(20. Februar)
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Badylon länger geöffnet
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Das Hallenbad Badylon in Freilassing hat in den Faschingsferien länger geöffnet. Normalerweise sperrt das Bad unter der Woche erst um 14 Uhr auf. Jetzt, in den Ferien, ist das Bad immer schon ab 10 Uhr geöffnet. Diese Regelung gilt bis einschließlich 26. Februar. Laut Stadt Freilassing kann das Seniorenschwimmen in dieser Woche nicht stattfinden.
(20. Februar)
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Apothekeneinbrecher vor dem Laufener Amtsgericht
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Ein Beutezug in einer Freilassinger Apotheke hat für zwei Männer ein Nachspiel. Die beiden stehen heute in Laufen vor dem Amtsgericht. Zunächst mal soll nur einer der beiden Männer in die Apotheke eingebrochen haben. Laut Staatsanwaltschaft nahm der Mann einige Packungen mit betäubenden Arzneimitteln an sich: u.a. Diazepam. Allein diese Tabletten hatten schon einen Wert von mehreren hundert Euro. Später kam er dann aber mit dem zweiten Angeklagten wohl noch einmal zurück. Dabei wollten die beiden Männer weitere Betäubungsmittel-Tabletten abstauben. Allerdings wurden sie beim zweiten Beutezug offenbar von einer Polizeistreife überrascht. Heute Vormittag stehen der Reichenhaller und der Freilassinger vor Gericht. Mit einem Urteil wird gleich heute gerechnet.
(20. Februar)
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Machata bei WM weit an den Medaillenrängen vorbei
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Bobpilot Manuel Machata aus Ramsau kann mit seinem ersten Auftreten bei der Bob- und Skeleton-WM im amerikanischen Lake Placid nicht zufrieden sein. Im Zweierbob kam er gestern auf den enttäuschenden siebten Rang. Nach vier Läufen hatte der 27-Jährige einen deutlichen Rückstand von 1,4 Sekunden auf die Spitze. Den Sieg holte sich Lokalmatador Steven Holcomb. Machata hat jetzt noch im Viererbob eine Medaillenchance. Die Entscheidung in der Königsdisziplin folgt am kommenden Wochenende.
(20. Februar)
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Salzburg nur Unentschieden gegen Sturm
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Der österreichische Fussball-Bundesligist Red Bull Salzburg ist im Spitzenspiel gegen Meister Sturm Graz nicht über ein Unentschieden hinaus gekommen. Vor 5.500 Zuschauern hieß es gestern nach neunzig Minuten 0:0. Die Salzburger bleiben in der Tabelle damit weiter drei Punkte hinter Tabellenführer Rapid Wien.
(20. Februar)
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Mann bei Schlägerei in Saaldorf verletzt
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Bei einer Schlägerei in Saaldorf ist ein junger Mann verletzt worden. Der 21-jährige meldete sich in der Nacht auf gestern bei der Freilassinger Polizei. Er gab an, bei einer Faschingsveranstaltung von einem Unbekannten in einem Froschkostüm ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Der 21-Jährige zog sich eine blutige Unterlippe zu. Die Polizei bittet um Hinweise.
(20. Februar)
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Faschingszug in Teisendorf
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Es ist wieder Zeit für den größten Gaudiwurm in der Region. Heute Nachmittag findet in Teisendorf wieder der traditionelle Faschingszug statt. Seit mehr als 130 Jahren wird er regelmäßig durchgeführt. Auch in diesem Jahr werden wieder mehrere tausend Aktive teilnehmen. Die Gruppen und bunt geschmückten Wagen ziehen am Nachmittag durch den Ortskern von Teisendorf. An den Straßen wird der Faschingszug vermutlich wieder von tausenden Besuchern verfolgt. Der bunte Faschingszug setzt sich gegen 14 Uhr in Bewegung.
(19. Februar)
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Metzger-Sprung in Salzburg
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In Salzburg gibt es heute Vormittag ein besonderes Spektakel: den sogenannten "Metzger-Sprung". Die Gesellinnen und Gesellen des Salzburger Fleischer-Handwerks springen in einen mit Wasser gefüllten Bottich. Damit sollen sie sich (symbolisch) von den Sünden ihrer Lehrzeit reinwaschen. Anschließend schwingen sie die traditionelle Zunft-Fahne. Der Metzgersprung geht im Hof von St. Peter in der Salzburger Innenstadt über die Bühne.
(19. Februar)
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Junioren WM am Königssee endet
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Am Königssee geht heute die Junioren-WM der Rennrodler zu Ende. Am Vormittag finden die Bewerbe der Doppelsitzer statt. Dabei treten aus heimischer Sicht Tim Brendl und Florian Funk an: die beiden haben bereits bei den Olympischen Spielen der Jugend mit Silber auf sich aufmerksam gemacht. Auch bei der WM gelten sie als heiße Medaillen-Kandidaten. Um 13 Uhr beginnt dann der letzte Wettkampf: die Staffel.
(19. Februar)
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Grabner ein "Sechzger"
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Landrat Georg Grabner hat heute allen Grund zu feiern, der CSU-Politiker hat heute seinen 60. Geburtstag. Schon mit Anfang 30 schaffte Grabner den Einstieg in die Kommunalpolitik: Junge Union, Teisendorfer Gemeinderat, Kreistag. Weiter ging es in den 90ern in den bayerischen Landtag, wo er das Berchtesgadener Land als Stimmkreis-Abgeordneter vertrat. Seit 2002 ist er Landrat des Berchtesgadener Landes, aktuell auch Präsident der Euregio und auch ansonsten hat Grabner noch so viele Ämter, dass man sich unweigerlich fragt: wie bringt er das alles eigentlich unter einen Hut? Seinen 60. Geburtstag feiert Grabner erst in einer Woche, allerdings mit vielen guten Freunden und Weggefährten. Aber schon heute darf er viele Glückwünsche entgegennehmen: u.a. bezeichnete ihn der bayerische Innenminister Joachim Herrmann wörtlich als "Spitzen-Landrat".
(19. Februar)
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Felix Loch holt sich Gesamtweltcup
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Der Berchtesgadener Felix Loch hat sich den Sieg im Gesamtweltcup gesichert. Der 22jährige siegte beim Weltcup im lettischen Sigulda vor dem Italiener Armin Zöggeler. Loch hat damit nach 22 Jahren wieder für Deutschland einen Gesamtweltcup gewonnen. Zuletzt war das Rodel-Legende Georg Hackl gelungen. Im Doppelsitzer kamen Tobias Wendl und Tobias Arlt auf den dritten Platz. Ihre Chancen den Gesamtweltcup zu gewinnen, sind allerdings nur noch minimal.
(19. Februar)
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Plötzlicher Tod beim Spaziergang
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Wanderer haben an der Hochwaldstraße am Jenner in der Nähe von Schönau am Königssee eine leblose Person entdeckt. Die Besatzung des Salzburger Notarzthubschraubers Christopherus 6 und die Bergrettung aus Berchtesgaden konnten allerdings nur noch den Tod der Person feststellen. Laut Medienberichten dürfte die Todesursache ein Herzinfarkt sein. Zur Betreuung der Angehörigen wurde das Kriseninterventionsteam der Bergrettung eingesetzt.
(19. Januar)
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ADAC: Autobahn A8 außergewöhnlich stau-anfällig
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Die Autobahn A8 Salzburg-München-Karlsruhe ist eine der stau-anfälligsten Autobahnen in ganz Deutschland. Das hat der ADAC jetzt in seiner Staubilanz 2011 vermeldet. Im vergangenen Jahr seien auf der A8 Staus mit einer Gesamtlänge von 31.000 Kilometern gezählt worden: so viel Stau habe es auf keiner anderen deutschen Autobahn gegeben. Allein im Abschnitt Salzburg-München seien zwanzig Staus gemeldet worden, die länger als 30km gewesen seien.
Der ADAC fordert vor diesem Hintergrund, dass stauanfällige Autobahn-Teilstücke (wie auch die A8) endlich mit Nachdruck ausgebaut werden müssten. Nur so könnten diese Autobahnen "ihre Leistungsfähigkeit wiedererlangen".
(18. Februar)
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Nachtschwärmer: Online-Umfrage unter Jugendlichen
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Der Landkreis Berchtesgadener Land bittet die Jugendlichen um Mitarbeit beim Erarbeiten von neuen Nachtschwärmer-Konzepten. Im Internet gibt es ab sofort eine neue Online-Umfrage, an der sich junge Leute beteiligen können. Sie sollen dort erklären, zu welchen Zeiten sie einen Nachtschwärmerbus nehmen würden und welche Routen sie nutzen wollen. Die Teilnahme an dieser Online-Umfrage ist bis 26. Februar möglich.
Der Landkreis Berchtesgadener Land möchte seine Nachtschwärmerlinien neu ordnen. Um nicht an den jungen Leuten "vorbei zu planen", erhofft sich Verkehrsmanager Johann Wick eine rege Beteiligung der heimischen Jugend.
(18. Februar)
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[ Die Umfrage finden Sie HIER: ]
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Polizei nimmt betrügerische Bettler fest
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In Anger und Aufham sind offenbar betrügerische Bettler aufgetreten. Die Polizei griff am Freitag Nachmittag fünf Männer auf. Sie hatten Bettelkarten dabei und baten offensichtlich um Spenden für Hochwasseropfer. Die Polizei nahm die fünf vorläufig fest: sie wurden wegen des Verdachts des Betruges angezeigt.
Die Reichenhaller Polizei bittet nun Menschen, die den Bettlern etwas gespendet haben, sich zu melden.
(18. Februar)
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"Schäfflertänze" im Berchtesgadener Land
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Ein traditioneller Schäfflertanz ist auch heute im Marktkern von Berchtesgaden zu besichtigen. Zu der Gruppe gehören Tänzer, Vortänzer, ein Spaßmacher oder auch ein Fassschlager. Die Gruppe in ihren traditionellen Gewändern ist den ganzen Tag im Ort unterwegs ... immer an wechselnden Plätzen. Bis zum Faschingsdienstag haben die Schäffler noch öffentliche Auftritte im Landkreis.
Der Schäfflertanz wurde Anfang des 16. Jahrhunderts in München zum ersten Mal aufgeführt: damals sollte er den Menschen nach einer Pest-Epidemie wieder ein wenig Lebensfreude zurückgeben. Heutzutage treten die Schäffler im Berchtesgadener Land alle sieben Jahre auf.
(18. Februar)
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Rodeln: erste Rennen der Junioren-WM am Königssee
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Der beste Rennrodel-Nachwuchs der Welt ist ab heute am Königssee zu sehen. Dort geht die Junioren-WM der Rodler über die Bühne. Die Wettkämpfe beginnen heute um 9 Uhr mit den Rennen der jungen Herren. Mit von der Partie ist dabei auch Marcel Engljähriger vom RC Berchtesgaden. Ab 13 Uhr rasen dann die Mädels durch die Eisröhre: hier ist u.a. Carolin von Schleinitz vom WSV Königssee nominiert. Die weiteren Rennen der WM finden morgen statt.
(18. Februar)
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Reaktionen auf den Wulff-Rücktritt in der Region
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Auch in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein gibt es unterschiedlichste Reaktionen auf den heutigen Rücktritt von Christian Wulff als Bundespräsident. Hier ein paar Stellungnahmen:
Klaus Steiner, CSU-Landtagsabgeordneter für Traunstein: "Ich habe das bereits seit mehreren Wochen erwartet, weil einfach der Druck zu groß war. Es gab eine Vielzahl von Vorwürfen, die zum Teil an den Haaren herbeigezogen waren, die aber auch zum Teil berechtigt waren."
Roman Niederberger, SPD-Kreisvorsitzender BGL: "Wenn in so kurzer Folge das höchste Amt des Staates wechselt, dann tut das auch der Demokratie nicht gut." (...) "Wenn gegen ein Staatsoberhaupt durch die Staatsanwaltschaft ermittelt wird, dann kann glaube ich jeder nachvollziehen, dass das dem Amt schadet und auf Dauer nicht nachvollziehbar ist."
Eduard Christian Gruber, Kreisvorsitzender FDP Traunstein: "Er hat jetzt die Reissleine gezogen. Die Entscheidung ist richtig... etwas spät."
Bernhard Zimmer, Grünen-Kreisvorsitzender BGL: "Dass er zurückgetreten ist (...), zeigt eigentlich nur, dass jetzt einfach ein Punkt erreicht ist, wo er Konsequenzen ziehen musste. Für das Amt des Bundespräsidenten ist es das beste, wenn jetzt ein klarer Schnitt gemacht wird."
Die Piratenpartei im Berchtesgadener Land hält übrigens das gesamte Amt des Bundespräsidenten für verzichtbar. Es sei "idealistisch überhöht", sagte Martin Schön von den Piraten, der gleichzeitig das Wahlverfahren mit einer Bundesversammlung kritisierte.
(17. Februar)
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ADAC rechnet mit lebhaftem Verkehr am Wochenende
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Ab heute Nachmittag dürfte es auf der Autobahn A8 München-Salzburg und den Salzburger Autobahnen wieder voller werden.
In einigen deutschen Bundesländern beginnen nämlich Faschingsferien, u.a. in Bayern. Der ADAC rechnet mit Ausflüglern und v.a. auch mit Wintersportlern, die es in die Skiregionen der Alpen ziehen dürfte. Deshalb warnt der ADAC die Autofahrer schon einmal vor: heute und am morgigen Samstag könnte es mehr Verkehr auf den heimischen Autobahnen geben.
(17. Februar)
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Doch mautfreie Autobahnen rund um Salzburg?
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Es gibt nun wohl doch Überlegungen, die Autobahnen rund um Salzburg auch für Autofahrer OHNE Vignette freizugeben. Laut ORF wollen das Land Salzburg und die Autobahngesellschaft ASFINAG erste Schritte in die Wege leiten, um den Abschnitt zwischen Salzburg-Süd und -Nord mautfrei zu machen. Dann müssten auch bayerische Autofahrer auf dem Weg zum Messezentrum oder zum Einkaufen nicht mehr mühsam durch die Stadt fahren.
Das Land Salzburg bietet der ASFINAG an, mögliche Einnahmeausfälle zu ersetzen. Umwelt-Landesrat Walter Blachfellner räumte allerdings ein, dass es dauern könne, bis so eine Regelung wirklich Realität sei.
Die Politik in Bayern wünscht sich eine solche Mautbefreiung für die Salzburger Stadtautobahnen schon seit Jahren.
(17. Februar)
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Zwischenzeugnisse auch im Berchtesgadener Land
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Auch für die Schüler in den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein ist heute der Tag der Wahrheit: es gibt Zwischenzeugnisse. Die Noten sollen dem Schüler und den Eltern zeigen, in welchen Fächern der Junior noch Nachholbedarf hat. Sollte es wegen der Noten zu Streitigkeiten kommen, dann raten die Schulbehörden zu einem Gespräch mit dem Vertrauenslehrer oder einer Schulberatung.
Aber nicht alle Schulen haben noch "klassische" Zwischenzeugnisse. Das Gymnasium der CJD-Christophorusschulen Berchtesgaden erstellt sogenannte "Leistungsstandsberichte". Darin steht nicht eine Gesamtnote wie im herkömmlichen Zeugnis, sondern es finden sich alle schriflichen und mündlichen Noten des Schülers sowie weitere Bemerkungen. Dieser Bericht sei für die Eltern wesentlich aussagekräftiger, sagte uns Schulleiter Stefan Kantsperger.
(17. Februar)
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Ärger um Schnee in der Königsser Ache
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Die Gemeinde Schönau am Königssee hat offenbar unerlaubterweise Schnee in die Königsseer Ache geschoben. Das berichtet der "Berchtesgadener Anzeiger" heute. Demnach wollte die Gemeinde Platz zum Parken für die Wok-WM schaffen: deshalb soll sie größere Mengen Schnee in die Ache geschoben haben. Eine Genehmigung vom Landratsamt dafür gab es aber nicht.
Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein drängt jetzt darauf, den Schnee wieder zu entfernen. Er kühle das Wasser künstlich ab und stelle damit eine Gefahr für die Fischbestände in dem Fluss dar.
(17. Februar)
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Sparkasse ehrt erfolgreichste Spielgruppen des "Planspiels Börse"
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Die Sparkasse Berchtesgadener Land hat die erfolgreichsten Spielgruppen des "Planspiels Börse 2011" ausgezeichnet. 138 Spielgruppen machten bei dem Börsenspiel mit. Zehn Wochen lang konnten sie mit Spielgeld in Aktien investieren. Am besten machte das die Spielgruppe "No Risk No Fun" vom Laufener Rottmayr-Gymnasium: sie konnte ihr Kapital um fast 8% erhöhen. Es folgten zwei Teams von der Freilassinger Knabenrealschule ("Die Aktionäre" auf Platz 2 und "Die Broker" auf Rang 3). Die besten Teams erhielten Geldpreise.
Insgesamt schafften es dieses Mal nur 30% aller Spielgruppen, ein Plus zu erwirtschaften. Denn zum Zeitpunkt des Börsenspiels gab es gerade massive Turbulenzen an den Börsen wegen der Unsicherheit um den Euro.
(17. Februar)
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Fußball: Red Bull Salzburg kommt unter die Räder
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Red Bull Salzburg hat sich in der Fußball-Europa-League richtig blamiert. Im Hinspiel gegen den ukrainischen Club Metalist Charkiw verloren die Bullen daheim mit 0:4. Das erste Gegentor fiel schon nach 19 Sekunden. Zur Halbzeit stand es bereits 3:0 für die Ukrainer.
Salzburg-Trainer Ricardo Moniz war nach dem Spiel bedient. Für das Rückspiel in einer Woche sieht er realistisch "keine Chance mehr". Salzburg werde aber trotzdem alles versuchen, um das Achtelfinale der Europa League doch noch zu erreichen. Dazu braucht das Team auswärts aber mindestens vier Tore.
(17. Februar)
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Infoveranstaltung über die Forstreform und die heimischen Wälder
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Mit der Zukunft des heimischen Bergwaldes beschäftigt sich der Bund Naturschutz heute Abend in Bad Reichenhall. Bei einer Diskussionsveranstaltung soll besprochen werden, wie es den bayerischen Staatswäldern heute (sechs Jahre nach der bayerischen Forstreform) geht. Und es geht um einen Ausblick in die Zukunft: wie wirkt sich der Klimawandel auf die Wälder aus? Auch der nachhaltige Umbau der Wälder soll zur Sprache kommen. Referent ist der Vorstandsvorsitzende der Staatsforsten, Rudolf Freidhager.
Die Diskussionsveranstaltung im Gasthof Bürgerbräu Bad Reichenhall beginnt um 19.30 Uhr.
(16. Februar)
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Sparkasse ehrt Sieger beim "Planspiel Börse"
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Die größten Börsen-Nachwuchstalente aus dem Berchtesgadener Land werden heute ausgezeichnet: nämlich die Sieger beim diesjährigen "Planspiel Börse" der Sparkassen.
Auch in diesem Jahr haben wieder hunderte Schüler aus dem Landkreis mitgemacht: und zwar von den verschiedensten Schularten. Sie haben ihre 50.000 Euro Spielkapital in verschiedene Aktien investiert. Diejenigen, die ihr Kapital dabei besonders erfolgreich vermehrt haben, werden heute ausgezeichnet.
(16. Februar)
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Nächster Europacup-Auftritt für Red Bull Salzburg
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Für Red Bull Salzburg geht es heute in der Fußball-Europa-League weiter. Die Salzburger haben es in der Runde der letzten 32 Clubs mit dem ukrainischen Verein Metalist Charkiw zu tun. Bis vor wenigen Monaten kannte diesen Club in Österreich niemand. Dann allerdings warf er die Wiener Austria aus dem Europapokal. Dieses Schicksal wollen die Salzburger in jedem Fall abwenden.
Das Hinspiel findet heute in Salzburg statt. Dank der Rasenheizung in der Salzburger Arena sollte das Spiel unter normalen Bedingungen gespielt werden können. Anpfiff ist um 19 Uhr. Das Rückspiel in der Ukraine steigt in einer Woche.
(16. Februar)
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Gericht schickt Stalker ins Gefängnis
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Bei einem Stalker aus Ainring ist jetzt das Maß voll: das Amtsgericht Laufen hat den Mann zu einer sechsmonatigen Haftstrafe verurteilt.
Der Mann stellt schon seit vier Jahren einer Frau nach. Er terrorisiert sie laut Staatsanwaltschaft u.a. daheim oder an der Arbeitsstätte. Die Frau leidet deshalb inzwischen an Angstzuständen und einer Depression.
Bereits mehrfach erhielt der Mann wegen Nachstellens Geldstrafen aufgebrummt. Allerdings half alles nichts. Das Amtsgericht Laufen verhängte jetzt sechs Monate Haft. Dieses Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.
(16. Februar)
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Gebirgsjäger und Landkreise vereinbaren Zusammenarbeit
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Die heimischen Gebirgsjäger und die Landkreise in Südbayern wollen sich in Zukunft intensiver austauschen... und auch helfen. Zu diesem Ergebnis kam ein Gespräch von Landräten und Gebirgsjäger-Vertretern am gestrigen Mittwoch in Bad Reichenhall. Die Landkreise wollen die Bundeswehr u.a. beim Bewältigen von Zukunftsaufgaben unterstützen: z.B. bei der Nachwuchswerbung. So wollen sie es den Gebirgsjägern erleichtern, in Schulen oder bei Bildungsmessen Werbung für die Bundeswehr zu machen.
Künftig wollen sich die Landkreise und die Gebirgsjäger regelmäßig zu weiteren Gesprächen treffen: dabei soll die Zusammenarbeit konkretisiert werden.
Auf dem Foto (von links): Mühldorfs Landrat Georg Huber, Gebirgsjäger-Kommandeur Brigadegeneral Johann Langenegger, BGL-Landrat Georg Grabner
(16. Februar)
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Erneut Prozess um dubiose Pflegeeinrichtung
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Der Rechtsstreit um eine zweifelhafte Pflegeeinrichtung in Bischofswiesen geht weiter: heute am Landgericht Traunstein.
Angeklagt ist eine 56jährige Frau. Sie soll die Einrichtung zur Betreuung von Pflegefällen betrieben haben, obwohl ihr laut Staatsanwaltschaft die Qualifikation dafür fehlte. Einen Kunden soll sie schamlos abgezockt und dessen demenzkranke Frau in ihrem Zimmer regelrecht weggesperrt haben.
Vor knapp drei Monaten wurde die Frau am Amtsgericht Laufen zu einer Geldstrafe verurteilt. Heute beginnt am Landgericht Traunstein der Berufungsprozess gegen die Frau.
(16. Februar)
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Polizei warnt: nicht als "Paket-Agent" anwerben lassen!
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Einem Mann aus Freilassing steht Ärger ins Haus: er hat sich offenbar von Betrügern einspannen lassen.
Laut Polizei war der Mann als "Paket-Agent"“ tätig. Solche Leute werden von Betrügern oder Geldwäschern angeworben: sie bekommen geklaute Ware, sollen sie verpacken und dann weiterversenden. Auf diese Weise soll der Versandweg so gut es geht verschleiert werden. Diese Paket-Agenten wissen sehr oft gar nicht, dass sie etwas Illegales tun: das wusste auch der Freilassinger nicht.
Dem 59jährigen aus Freilassing wurde sein Job nun zum Verhängnis. Bei ihm wurden sieben entsprechende Pakete sichergestellt. Die Polizei ermittelt jetzt gegen ihn. Sie rät dringend davon ab, solche (vermeintlich lukrativen) Jobs anzunehmen.
(16. Februar)
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Reichenhaller Polizei zu Beziehungsstreit gerufen
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In Bad Reichenhall hat die Polizei bei einem Beziehungskrach einschreiten müssen. Eine 46jährige Frau und ihr Freund hatten sich offensichtlich in ihrer Wohnung gestritten. Dabei soll der Mann seine Lebensgefährtin geschlagen haben. Als Polizeibeamte vor Ort eintrafen, hörten sie noch eine Bedrohung und sahen, dass die Stirn der Frau geschwollen war. Die Polizei nahm den Mann mit. Der 45jährige bestritt, seiner Freundin irgendetwas getan zu haben.
(16. Februar)
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Schnee führt zu Verkehrsbehinderungen und Lawinengefahr
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Die starken Schneefälle der vergangenen zwei Tage haben die Lawinengefahr in unseren Bergen wieder deutlich ansteigen lassen. Lag die Warnstufe Anfang der Woche noch bei 2, also "mäßiger Lawinengefahr", so gilt seit heute Stufe 4. Das ist die zweithöchste Gefahrenstufe.
Laut dem Lawinenwarndienst Bayern sind v.a. Steilhänge und stark eingewehte Hangzonen mit Vorsicht zu genießen. Dort reiche schon eine geringe Zusatzbelastung und ein Schneebrett gehe ab. Teilweise könnten sich Schneebretter sogar selbst auslösen.
Die Schneefälle sollen noch bis morgen weitergehen. Das bedeutet auch für die Autofahrer: sie müssen sich erst einmal weiter auf schneebedeckte Fahrbahnen und Schneeverwehungen einstellen.
(15. Februar)
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Gebirgsjäger haben sich Landräte eingeladen
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Landräte aus dem gesamten südbayerischen Raum sind heute in Bad Reichenhall: sie führen hier Gespräche mit den Gebirgsjägern. Die Verantwortlichen der Gebirgsjägerbrigade 23 wollen den Politikern in ihrem Einzugsbereich erklären, was in der Zukunft auf sie zukommt. In den Gesprächen soll es um künftige Aufträge und Strukturen der Gebirgsjäger gehen, aber auch um Eckpunkte der künftigen Zusammenarbeit.
Ergebnisse des Gesprächs sollen am Nachmittag bekanntgegeben werden.
(15. Februar)
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Investitionen in Bahnhöfe sind beschlossen
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Die geplanten Investitionen in die Bahnhöfe Bad Reichenhall und Piding sind nun endgültig abgesegnet. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschloss am Vormittag die Projektliste von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Darin enthalten sind u.a. auch die Modernisierung von Bahnsteigen in Piding und Bad Reichenhall.
Insgesamt fließen aus dem sogenannten "Infrastruktur-Beschleunigungs-Programm" 24 Mio. Euro nach Bayern. Die Baumaßnahmen sollen innerhalb von zwei Jahren durchgeführt werden.
(15. Februar)
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Tetrafunk: Stadt Laufen macht Vorschläge für Funkmasten
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Die Stadt Laufen schlägt dem Digitalfunk-Betreiber Telent vier mögliche Standorte für einen Funkmasten vor. Der Bauausschuss der Stadt legte sich am Abend auf diese vier Standorte fest: sie sollen technisch geeignet sein und gleichzeitig möglichst geringe Auswirkungen auf Anwohner haben. Deshalb wurden diese vier auch vom Umweltinstitut München in einer Untersuchung empfohlen. Alle vier Standorte liegen allerdings nicht auf städtischen Flächen.
Den endgültigen Masten-Standort legt das Unternehmen Telent fest. Die Stadt Laufen möchte mit ihren Vorschlägen aber vermeiden, dass sie von Telent einen Standort aufs Auge gedrückt bekommt, den sie gar nicht will.
(15. Februar)
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Schneefälle und hohe Unfallgefahr im BGL
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Der Winter hat das Berchtesgadener Land auch weiterhin fest im Griff. Laut Deutschem Wetterdienst drohen heute den ganzen Tag lang ergiebige Schneefälle. Gerade bei uns am Alpenrand könnten zwischen 10 und 30 cm Neuschnee zusammenkommen, heißt es. Dementsprechend dürfte es auf den Straßen wieder langsamer vorwärts gehen als sonst.
Schneefahrbahnen haben im Berchtesgadener Land am Morgen dafür gesorgt, dass auf einigen Strecken Fahrzeuge hängenblieben (v.a. Lastwagen). Schwerere Unfälle wurden bisher nicht gemeldet.
(15. Februar)
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Grobkonzept für Reichenhaller Stadtmuseum abgesegnet
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Der Bad Reichenhaller Stadtheimatpfleger Johannes Lang hat sein Grobkonzept für das neue Stadtmuseum vorgelegt. Darin ist ganz genau festgehalten, welcher Raum des sanierten Museumsgebäudes sich welcher Epoche der Stadtgeschichte widmen soll. Anhand der einzelnen Räume und Exponate soll der Besucher die Geschichte Bad Reichenhalls nachvollziehen können: von den Anfängen über die Zeit als Salz-Metropole bis zum Kurort.
Nach der "Museumskommission" gab auch der Reichenhaller Stadtrat grünes Licht für das Grobkonzept. Nun soll ein Innenarchitekt gefunden werden, der gemeinsam mit Archivar Lang an ein Feinkonzept und an die Umsetzung geht. Auch ein Konzept für den Betrieb des Museums muss noch erarbeitet werden.
Wenn alles glatt läuft, könnte das Museum (laut Lang) in der zweiten Jahreshälfte 2013 öffnen.
(15. Februar)
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Stalking-Prozess am Amtsgericht Laufen
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Ein Mann aus Ainring lässt offenbar das Stalken nicht. Der Ainringer steht heute in Laufen erneut vor dem Amtsgericht, weil er einer Frau nachgestellt haben soll. Laut Staatsanwaltschaft betreibt der Mann seit vier Jahren regelrechten Psychoterror bei der Frau: er klingelt an ihrer Tür, taucht an ihrer Arbeitsstätte auf und begibt sich auch ansonsten in ihre Nähe. Dabei wurde ihm dies bereits mehrmals gerichtlich untersagt. Bei dem Prozess heute geht es um mehrere Vorfälle aus dem Jahr 2011.
Laut Staatsanwaltschaft leidet das Opfer inzwischen an Angstzuständen und Depressionen.
(15. Februar)
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SPD Laufen hat neuen Ortsvorsitzenden
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Die SPD in Laufen hat einen neuen Vorsitzenden. Bei ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder Peter Kolb zu ihrem neuen Ortsvorsitzenden. Er tritt die Nachfolge von Tina Wallner an, die aus Umzugsgründen ihr Amt aufgegeben hat.
Zu Kolbs Stellvertreter wurde Christian Perkins gewählt. Beide Vorsitzenden erhielten ein einstimmiges Votum.
(15. Februar)
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Polizei schnappt mehrere Drogen-Großdealer
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Der Polizei in Salzburg und Bayern ist ein Schlag gegen den organisierten Rauschgifthandel gelungen. Die Polizei konnte nach monatelangen Ermittlungen drei mutmaßliche Großdealer festnehmen: sie sollen mindestens 40 Kunden im Raum Salzburg mit Drogen beliefert haben (auch mit harten Drogen).
Die bayerische Polizei konnte auf der Autobahn A8 außerdem einen mutmaßlichen Drogenlieferanten aus den Niederlanden schnappen. Bei allen vier Männern wurde belastendes Beweismaterial gesichert.
(14. Februar)
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Neues Stadtmuseum Reichenhall: heute Gespräche über Konzept
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Für das neue Stadtmuseum in Bad Reichenhall gibt es inzwischen ein fertiges Konzept. Heute Abend soll diese Konzeption dem Reichenhaller Stadtrat vorgestellt werden. Sollten die Stadträte grünes Licht geben, dann sollen die Ideen daraus so schnell wie möglich umgesetzt werden.
Erarbeitet wurde das Konzept von Bad Reichenhalls Stadtarchivar Johannes Lang und einer eigenen Museumskommission.
In den vergangenen Jahren wurde das Museum umfassend saniert und erneuert. Mit dem neuen Konzept soll es wieder ein Aushängeschild für Bad Reichenhall werden.
(14. Februar)
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Freilassing wartet weiter auf Sicherheits-Analyse
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Wie gefährlich ist der permanente Flugverkehr über Freilassing? Das wollen nicht nur die Stadtpolitiker, sondern auch viele Bürger wissen. Deshalb haben sie auch in der letzten Freilassinger Bürgerversammlung wieder eine eingehende Untersuchung gefordert, wie gefährlich die Freilassinger in der Einflugschneise des Salzburger Flughafens leben.
Eine solche Risiko- und Sicherheitsanalyse ist nach Aussage von Bürgermeister Josef Flatscher derzeit noch nicht absehbar. Er stehe auf dem Standpunkt, dass der Flughafen diese Untersuchung bezahlen müsse, so Flatscher. Allerdings möchte der Salzburg Airport das offenbar bisher nicht. Flatscher sagte, hier gebe es weiteren Verhandlungsbedarf.
(14. Februar)
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Knabenreich sieht Verbesserungsbedarf bei der Fachhochschule
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Der Oberbürgermeisterkandidat der Freien Wähler Bad Reichenhall, Martin Knabenreich, möchte die Fachhochschule Bad Reichenhall vorwärts bringen. Eigentlich hätte schon längst ein Campus für 750 Studenten in Bad Reichenhall entstehen sollen. Allerdings hätte bisher nur ein Bruchteil dessen geschaffen werden können; stattdessen seien die Planungen ins Stocken geraten, so Knabenreich. Er sagte, Stadt und FH müssten jetzt gemeinsam "das Ruder herumreissen": es gebe viele Entwicklungsmöglichkeiten ... man müsse sie jetzt nur anpacken. Es gelte, gemeinsam ein neues Konzept für die Zukunft zu erarbeiten.
(14. Februar)
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Gemeinde Berchtesgaden lässt ehemalige Deponie untersuchen
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Die Marktgemeinde Berchtesgaden wird ihre ehemalige Hausmülldeponie im Bereich des Bischofswieser Böcklweihers eingehend untersuchen lassen.
Die Deponie ist seit Jahrzehnten nicht mehr in Betrieb. Allerdings lagert dort immer noch Müll. Mit einer Untersuchung soll nun festgestellt werden, ob von diesem Abfall Gefahr für das Grundwasser ausgeht. Laut Bürgermeister Franz Rasp soll ein Ingenieurbüro mit der Studie beauftragt werden. Der Hauptausschuss gab dafür am Abend grünes Licht.
Die Deponie liegt zwar auf Bischofswieser Gemeindegebiet; zuständig ist aber auch weiter die Marktgemeinde Berchtesgaden.
(14. Februar)
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Stadtentwicklungskonzept Freilassing etwas teurer als gedacht
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Das Erarbeiten eines Stadtentwicklungskonzeptes in Freilassing wird doch etwas teurer als gedacht. Darüber wurde am Abend der Stadtrat informiert. Laut Bürgermeister Josef Flatscher werden für die Stadt insgesamt Kosten von etwa 200.000 Euro anfallen. Vor allem das intensive Einbinden der Bürger sei aufwändiger als zunächst vermutet. "Aber das ist ja genau das, was wir alle wollten: rechtzeitig die Bürger mit einzubinden", sagte Flatscher. Außerdem gehe es hier schließlich um ein Zukunftskonzept für die nächsten Jahrzehnte.
Beim Stadtentwicklungskonzept sind verschiedene Planungsbüros mit im Boot. In diesem Jahr soll das Konzept langsam Gestalt annehmen.
Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes soll übrigens auch das Bahnhofsareal neu gestaltet werden: dafür gab es im Stadtrat gestern Abend auch erste Beschlüsse. So wäre es aus Sicht der Stadt wünschenswert, wenn sich um Umfeld des Bahnhofs weitere Bildungseinrichtungen, ein Hotel oder auch Ärztehäuser ansiedelten, so Flatscher.
(14. Februar)
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Starke Schneefälle und Behinderungen im Berufsverkehr
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Die heftigen Schneefälle der vergangenen Stunden haben im morgndlichen Berufsverkehr teilweise zu deutlichen Behinderungen geführt.
Unter anderem ging es auf der Autobahn A8 teilweise nur langsam vorwärts, auch wegen vereinzelter Unfälle. Weitere Problempunkte waren Steigungsstrecken. Vor allem am Hallthurmer Berg zwischen Bayerisch Gmain und Bischofswiesen gab es Behinderungen: dort standen die Autofahrer teilweise zehn Minuten vor verschlossener Schranke, weil ein Zug die Steilstrecke Richtung Bischofs-wiesen nicht schaffte. Auf der Bahnstrecke Berchtesgaden-Bad Reichenhall kam es am Vormittag noch zu Verspätungen.
(14. Februar)
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Amtsgericht Laufen verurteilt Erpresser
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Für eine ziemlich dreiste Erpressung sind zwei junge Pidinger vom Laufener Amtsgericht verurteilt worden. Einer der beiden hatte einem Mann den Laptop geklaut. Anschließend hatte er diesen mit einem Video von einer vermeintlichen Vergewaltigung erpresst. 15.000 Euro sollte das Opfer zahlen. Bei der Geldübergabe wurden die beiden Täter aber festgenommen.
Der Haupttäter erhielt laut einem Medienbericht fünfzehn Monate auf Bewährung. Der zweite bekam keine konkrete Strafe, steht allerdings zwei Jahre unter Bewährung und muss eine Geldbuße begleichen.
(14. Februar)
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Wieder Lichtzeichen vom Berg - Appell der Polizei
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Die Bad Reichenhaller Polizei wendet sich mit einem Appell an Bergsteiger und andere Alpinisten: wenn sie während der Nacht noch am Berg unterwegs seien, dann sollten sie dies bitte vorher der Polizei oder einer Rettungsleitstelle melden.
Immer wieder würden der Polizei Lichtzeichen von diversen Bergen gemeldet. Die Polizei müsse dann erst einmal von einem Notfall ausgehen und Alarm geben. Sehr oft handle es sich dann lediglich um die Stirnlampen von absteigenden Alpinisten (so wie auch in der Nacht am Ristfeuchthorn in Schneizlreuth). Um unnötige Alarmierungen zu vermeiden, bittet die Polizei bei nächtlichen Touren um vorherige Meldung.
(14. Februar)
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Ramsauer Skibergsteiger Toni Palzer holt Doppel-Gold
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Skibergsteiger Toni Palzer aus der Ramsau (Foto) ist mit zwei Goldmedaillen von der EM der Skibergsteiger in Frankreich zurückgekehrt. Laut Deutschem Alpenverein holte Palzer zunächst den Sieg im Singlerennen und danach noch den Titel beim "Vertical Race", einem reinen Aufstiegs-rennen ohne anschließende Abfahrt.
Noch erfolgreicher war Josef Rottmoser aus Rosenheim: er holte bei der Europameisterschaft zweimal Gold und einmal Bronze für Deutschland. Der Deutsche Alpenverein sprach von einer "hervorragenden Mannschaftsleistung".
Foto: Christian Gamsjäger / DAV
(14. Februar)
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Valentinstag: Reichenhalls OB Lackner verteilt Rosen
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Der Bad Reichenhaller Oberbürgermeister Herbert Lackner wird heute zum "Rosenkavalier". Pünktlich zum heutigen Valentinstag wird er in der Reichenhaller Fußgängerzone wieder Rosen an alle Frauen verteilen. Auch Mitglieder des Reichenhaller Innovationsclubs beteiligen sich an der Aktion, die um die Mittagszeit über die Bühne gehen wird.
(14. Februar)
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Nähere Einzelheiten zu schwerem Rodelunfall
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Das Rote Kreuz hat inzwischen nähere Einzelheiten zu einem schweren Rodelunfall in der Gemeinde Ramsau bekanntgegeben. Demnach verunglückte ein 60jähriger Einheimischer auf der neuen Rodelbahn "Hirscheckblitz" ziemlich schwer. Der Mann blieb bei einem Bremsmanöver mit einem Bein im Schnee hängen. Er verdrehte sich dabei das Knie und brach sich den Oberschenkel. Die Bergwacht musste den Verletzten zur Lift-Talstation bringen. Dort nahm ihn der Rettungshub-schrauber auf und flog ihn ins Krankenhaus.
(13. Februar)
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Stadtrat Freilassing spricht wieder über Fluglärm
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Der Dauer-Kampf gegen den Fluglärm: er lässt Freilassing auch weiter nicht los. Wenn heute Abend der Stadtrat im Rathaus zusammentritt, dann wird der Fluglärm eines der großen Themen sein.
Der Lärm vom Salzburger Flughafen beschäftigt nicht nur die Politik, sondern weiterhin auch die Bürger. Das wurde im Dezember bei der Freilassinger Bürgerversammlung mehr als deutlich. Damals formulierten einige Bürger Anträge an die Stadt. Eines der Hauptanliegen: es müsste endlich eine Risiko- und Sicherheits-Analyse geben. Denn auch wenn die Wahrscheinlichkeit nicht allzu groß ist ... aber es könnte ja doch mal sein, dass ein Flieger über Freilassing abstürzt. Ob eine solche Analyse gemacht wird, das soll heute im Stadtrat zur Sprache kommen. Und auch ansonsten gibt es reichlich Anfragen und Anträge zum Thema Fluglärm.
Daneben wird sich der Stadtrat heute aber auch mit dem Stadtentwicklungskonzept beschäftigen ... und mit der Frage, wie viel es kostet.
(13. Februar)
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Berchtesgaden spricht über ehemalige Mülldeponie
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Mit einer früheren Mülldeponie beschäftigt sich heute in Berchtesgaden der Hauptausschuss. Die Gemeinde Berchtesgaden betrieb diese Deponie am Wassererfeld in den 40er- und 50er-Jahren, um dort Hausmüll zu lagern. Inzwischen ist sie längst abgedeckt.
Der Ausschuss in Berchtesgaden möchte nun aber prüfen, ob von dieser alten Müllablagerung in irgendeiner Form Gefahr ausgeht. Deshalb könnte der Ausschuss heute eine Detailuntersuchung in Auftrag geben.
(13. Februar)
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Diskussionen über Kindergarten-Sanierung in Teisendorf
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Der Marktgemeinderat Teisendorf spricht heute weiter über die geplante Sanierung des Kindergartens. Dabei geht es u.a. um die Frage, wo die Kinder untergebracht werden sollen, während in ihrem Kindergarten gebaut wird. Über ein geeignetes Ausweichquartier sollen die Gemeinderäte heute diskutieren.
Der Teisendorfer Kindergarten soll in diesem Jahr saniert und außerdem auch erweitert werden.
Weiteres Thema im Teisendorfer Marktgemeinderat ist die aktuelle Situation in der Jugendarbeit.
(13. Februar)
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Gois IV gewinnt Preisschnalzen
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Hunderte Zuschauer haben am gestrigen Sonntag den Höhepunkt dieser Schnalzer-Saison verfolgt: das diesjährige Rupertigau-Preisschnalzen in Teisendorf.
Mehr als 190 Passen nahmen an der Großveranstaltung teil. Auch in diesem Jahr gab es wieder den in-offiziellen Zweikampf zwischen bayerischen und Salzburger Passen. Das bessere Ende hatten einmal mehr die Salzburger für sich: der Sieg ging an Gois IV vor dem Vorjahressieger Siezenheim III. Beste bayerische Pass war Leustetten auf Platz neun. Bei den Jugendpassen hatte Ainring I die Nase vorn.
Ausrichter war in diesem Jahr der Brauchtumsverein aus dem Teisendorfer Ortsteil Freidling.
(13. Februar)
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Wagings Bürgermeister Häusl ist zurück
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Nach zwei Monaten Pause nimmt der Waginger Bürgermeister Herbert Häusl heute die Amtsgeschäfte wieder auf.
Häusl erlitt kurz vor Weihnachten einen Herzinfarkt. Was folgten, waren eine Bypass-Operation und drei Wochen Reha. Inzwischen soll der Politiker aber wieder fit sein. Heute möchte er laut "Chiemgau Online" wieder an seinen Schreibtisch ins Waginger Rathaus zurückkehren.
Häusl dankte allen Freunden, politischen Weggefährten und nicht zuletzt den Bürgern, die ihn während seiner Zeit im Krankenhaus aufgebaut hätten.
(13. Februar)
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Bad Reichenhall: ab heute Briefwahl-Unterlagen erhältlich
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Noch knapp ein Monat bis zur Bad Reichenhaller Oberbürgermeisterwahl. Ab heute beginnt die Briefwahl.
Wer am Wahltag nicht direkt in eines der Wahllokale gehen kann oder will, der kann sich ab heute im Reichenhaller Rathaus die Wahlunterlagen für die Briefwahl holen. Laut Oberbürgermeister Herbert Lackner erfreut sich diese Möglichkeit, seine Stimme abzugeben, immer größerer Beliebtheit.
Die OB-Wahl in Bad Reichenhall geht am 11. März über die Bühne.
(13. Februar)
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Rodel-WM: noch einmal Gold für Felix Loch
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Felix Loch vom RC Berchtesgaden hat zum Abschluss der Rodel-WM eine zweite Goldmedaille geholt. Bei den Titelkämpfen im sächsischen Altenberg war Loch auch Teil der siegreichen Teamstaffel. Die deutschen Rodler setzte sich gegen die gesamte Konkurrenz durch, vor Russland und Kanada. Neben Felix Loch waren außerdem noch Tatjana Hüfner sowie die Doppelsitzer Toni Eggert und Sascha Benecken im Team.
Am Samstag hatte Felix Loch bereits Einzel-Gold eingefahren: mit zwei souveränen Läufen distanzierte er den Russen Albert Demtchenko und den Italiener Armin Zöggeler. Lochs Fazit des Wochenendes: "Es war ein Traum!"
(13. Februar)
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Kleintransporter in Bahnunterführung stecken geblieben
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In Bayerisch Gmain ist am Abend ein Kleintransporter in einer Bahnunterführung stecken geblieben. Ein 25-jähriger Mann setzte den Möbeltransporter in der Lattenbergstraße in die Bahnunterführung und blieb dort für eineinhalb Stunden stecken. Der Transporter passte mit einer Höhe von drei Metern nicht in die nur 2,3 Meter hohe Unterführung. Der Fahrer hatte das Schild mit der Höhenangabe zwar bemerkt - er schaffte es aber nicht mehr rechtzeitig zu bremsen. Verletzt wurde niemand, allerdings dauerte es eine Weile, bis der Planenaufbau des Transporters abgebaut werden konnte, um so den Wagen wieder zu befreien. Die Straße war eineinhalb Stunden gesperrt. Auf den Fahrer wartet nun ein Bußgeld.
(12. Februar)
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Rupertigau-Preisschnalzen in Teisendorf
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In Teisendorf geht heute der Höhepunkt der diesjährigen Schnalzer-Saison über die Bühne: das "Rupertigau-Preisschnalzen". Etwa 195 Passen nehmen an der Großveranstaltung teil - darunter allein 70 Jugend-Passen.
Das Schnalzen auf der Wiese am Teisendorfer Kreisverkehr läuft den ganzen Tag. Gegen 18 Uhr ist die Siegerehrung in der Brauereihalle der Brauerei Wieninger.
(12. Februar)
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Letzter Tag der "Bauen und Wohnen" in Salzburg
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Im Salzburger Messezentrum geht heute die "Bauen und Wohnen" zu Ende. Rund 500 Aussteller aus Österreich und Bayern präsentieren sich dort - alle aus den Bereichen Bauen, Einrichten und Energiesparen. Der „Häuslebauer“ findet alles, was er zum Bauen braucht - und er kann sich von Experten fachkundig beraten lassen.
Die "Bauen und Wohnen" im Salzburger Messezentrum ist heute noch bis 17 Uhr geöffnet.
(12. Februar)
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15 Jahre ohne Führerschein
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In Piding ist am Abend ein Autofahrer aus dem Verkehr gezogen worden. Er war 15 Jahre lang ohne Führerschein unterwegs. Bei dem 59-jährigen Mann aus Wien wurde am Abend bei einer Verkehrskontrolle starker Alkoholgeruch festgestellt. Der Alkotest ergab einen Wert von mehr als 1,4 Promille. Nachdem der Mann den Beamten keinen Führerschein vorzeigen konnte, stellten sie weitere Nachforschungen an. Diese ergaben, dass der Wiener seine Fahrerlaubnis bereits vor 15 Jahren verloren hatte. Der Grund war auch damals Alkohol am Steuer. Jetzt muss der Mann mit einem Strafverfahren gegen ihn rechnen.
(12. Februar)
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Rodel-WM: Felix Loch ist Rodel-Weltmeister
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Felix Loch vom RC Berchtesgaden hat sich bei der Rodel-Weltmeisterschaft im sächsischen Altenberg den WM-Titel geholt. Loch brachte zwei starke Läufe nach unten und gewann souverän vor dem Russen Albert Demtchenko und vor Armin Zöggeler aus Italien.
Für Loch ist es die Fortsetzung einer beinahe unglaubliche Erfolgsserie: von den sieben Weltcuprennen vor der WM hatte er fünf gewonnen. Der Sieg im Gesamt-Weltcup ist ihm wohl nicht mehr zu nehmen.
(11. Februar)
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Überraschende Personalie bei der Reichenhaller Philharmonie
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Ein Geistlicher steht ab sofort an der Spitze des Philharmonie-Vereins in Bad Reichenhall. Der Berchtesgadener Pfarrer, Dekan Peter Demmelmair, wurde am Abend zum neuen 1. Vorsitzenden des Vereins gewählt. Er tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Richard Griß an. "Ich bin von mehreren Seiten gebeten worden, ob ich es nicht machen könnte", sagte Demmelmair am Abend im Bayernwelle-Interview. Er wolle eine "integrative Kraft" sein, so der Dekan, der das Amt bei der Philharmonie mit seiner Aufgabe als Geistlicher in Einklang bringen muss.
Demmelmair ist 51 Jahre alt und seit 24 Jahren katholischer Priester. Laut eigener Aussage liebt er die Musik. Nach einem turbulenten Jahr 2011 soll er die Philharmonie wieder in ruhigere Fahrwasser führen. Das Orchester sei "sehr gut aufgestellt" und habe einen hervorragenden Ruf weit über das Berchtesgadener Land hinaus, so Demmelmair.
Die Verantwortlichen des Philharmonie-Vereins dankten am Abend bei ihrer Jahreshauptversammlung den Geldgebern und den Mitgliedern der Philharmonie: sie hätten mitgeholfen, das nicht einfache Jahr 2011 zu meistern.
(11. Februar)
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Bürgermeister Kurz hält sich Hintertürchen offen
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Schönau am Königssees Bürgermeister Stefan Kurz hat Spekulationen über eine erneute Kandidatur im Jahr 2014 befeuert. In einem Interview mit dem "Berchtesgadener Anzeiger" sagte Kurz, theoretisch sei alles möglich. Allerdings dann nicht mehr als hauptamtlicher Bürgermeister: denn bei einem möglichen Amtsantritt im Jahr 2014 hätte er die Altersgrenze für hauptamtliche Bürgermeister um wenige Wochen überschritten. Möglich wäre allenfalls eine letzte Amtsperiode als ehrenamtliches Gemeindeoberhaupt. Allerdings sagte Kurz weiter, dass dies im Moment sehr theoretische Gedankenspiele seien.
(11. Februar)
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Tag der Notrufnummer 112
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Heute ist der Europäische Tag der Notrufnummer 112. Hilfsorganisationen wollen der Bevölkerung mit dem heutigen Tag diese wichtige Notrufnummer ins Gedächtnis rufen. Sie sei noch immer viel zu wenig bekannt, heißt es zum Beispiel von den Maltesern in Bad Reichenhall. Wer den Rettungsdienst oder die Feuerwehr brauche, der solle einfach 112 wählen. Die Integrierte Leitstelle in Traunstein wird dann die benötigten Einsatzkräfte alarmieren. Sie ist zuständig für Notfall-Alarmierungen in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting und Mühldorf.
(11. Februar)
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Ainringer Feuerwehr zieht endgültig in ihr neues Gerätehaus
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Die Feuerwehr Ainring zieht heute endgültig in ihr neues Feuerwehrhaus in Mitterfelden um. Am Vormittag wird das neue Gerätehaus im Beisein des Bürgermeisters und von viel Feuerwehr-Prominenz offiziell in Dienst gestellt.
In den vergangenen Tagen haben die Ainringer Feuerwehrler ihre gesamte Ausrüstung umgeräumt. Nur noch die Fahrzeuge und die Einsatzkleidung befanden sich im alten Haus ... bis heute. Ab sofort ist das neue Gebäude in Mitterfelden das offizielle Feuerwehrgerätehaus.
(11. Februar)
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Packendes Eishockey-Derby zwischen Inzell und Berchtesgaden
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Der DEC Inzell und der EV Berchtesgaden haben sich am Abend ein hochdramatisches Eishockey-Match geliefert. Die beiden Teams trennten sich am Abend in Inzell 7:7-Unentschieden. Eine halbe Minute vor Ende ging Berchtesgaden 7:6 in Führung. Die bereits aufgestiegenen Inzeller konnten aber noch einmal ausgleichen. Insgesamt 300 Zuschauer verfolgten das Derby in der Inzeller Max-Aicher-Arena.
(11. Februar)
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Rodel-WM: Wendl und Arlt rodeln auf Rang vier
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Das heimische Rodel-Doppel Tobias Wendl und Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee) hat sich bei der Rodel-Weltmeisterschaft in Altenberg mit Platz vier zufriedengeben müssen. Der Weltmeistertitel ging an die österreichischen Brüder Andreas und Wolfgang Linger, die damit ihren Titel verteidigen konnten. Silber ging aber an Deutschland: an Toni Eggert und Sascha Benecken.
Am Samstag wird bei den Herrenbewerben Felix Loch (RC Berchtesgaden) ebenfalls einen Anlauf auf den Weltmeistertitel nehmen.
(10. Februar)
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Flughafen-Anwohner brauchen am Wochenende starke Nerven
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Im Luftraum über Salzburg und Freilassing wird an diesem Wochenende Hochbetrieb herrschen. Der Salzburger Flughafen erwartet einen regelrechten Ansturm von Winterurlaubern. Vor allem aus Nordeuropa und Russland sollen sie kommen. Zu den verkehrsreichsten Zeiten soll alle drei bis fünf Minuten ein Flieger landen.
Flughafen-Anwohner protestieren schon seit Jahren immer wieder gegen diese Ski-Wochenenden: die Belastungen seien den Anwohnern nicht mehr zuzumuten. Auch der Fluglärmschutzverband Rupertiwinkel hat sich wiederholt so geäußert. Der Salzburger Flughafen sieht das (naturgemäß) anders: weil leise Flugzeuge eingesetzt würden, sei auch die Lärmbelastung insgesamt nicht höher.
(10. Februar)
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"Gentechnikfrei": Landrat dankt den Bauern
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Seit gestern ist das Berchtesgadener Land offiziell als "gentechnik-anbaufreier Landkreis" ausgezeichnet. Landrat Georg Grabner hat jetzt noch einmal den Landwirten gedankt. Das Prädikat sei nur möglich gewesen, weil mehr als 93 Prozent der Landwirte freiwillig Erklärungen unterschrieben hätten. Darin erklären sie, dass sie auf das Verwenden von Gensaat und Genfutter verzichten. Er nehme dieses Logo stellvertretend für die Landwirte im Berchtesgadener Land entgegen, sagte Grabner.
Neben dem Landkreis Berchtesgadener Land wurden auch die Stadt Laufen und die Gemeinde Piding als "frei von Gentechnik-Anbau" ausgezeichnet. Im Landkreis Traunstein erhielten Fridolfing und Kirchanschöring das Logo.
(10. Februar)
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Strumpf-Großhändler hat Hauptsitz ab sofort in Bischofswiesen
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Der Strumpfwaren-Großhändler "Strumpf-Riese" hat seinen Firmensitz ins Berchtesgadener Land verlegt. Laut Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land ist das Unternehmen von Erfurt nach Bischofswiesen umgezogen. Dort habe es sich im Gewerbegebiet "Pfaffenfeld" angesiedelt. Inzwischen seien am Standort Bischofswiesen auch schon fünfzehn Mitarbeiter beschäftigt, und zwar aus der Region.
"Strumpf Riese" vertreibt Strumpfwaren in ganz Europa.
(10. Februar)
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Lawinenopfer war bekannter Bergsteiger und Fotograf
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Bergsteiger-Kreise trauern um den österreichischen Fotografen Andreas Riesner: er war der Mann, der am Mittwoch bei einem Lawinenunglück am Hochkalter in den Berchtesgadener Bergen ums Leben kam.
Der Fotograf und Alpin-Journalist war leidenschaftlicher Kletterer und Skitourengeher. Am Mittwoch war er mit einem Kameraden am Hochkalter unterwegs. Dabei löste er ein Schneebrett aus und wurde davon in den Tod gerissen. Für den 33jährigen aus dem Salzburger Land kam jede Hilfe zu spät.
Inzwischen wurde im Internet auf Riesners Facebook-Seite ein eigenes Kondolenzbuch eingerichtet. Auf einschlägigen Bergsteiger-Seiten finden sich Nachrufe.
(10. Februar)
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Philharmonie-Verein wählt neuen Vorsitzenden
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Der Trägerverein der Bad Reichenhaller Philharmonie blickt heute auf ein turbulentes Jahr zurück.
Am Abend hält der Verein seine Jahreshauptversammlung ab. Dabei stehen nicht nur diverse Rückblicke auf dem Programm, sondern auch die Neuwahlen des Vorstandes. Der Verein braucht einen neuen Vorsitzenden: denn vor einem Monat hat der bisherige Vorsitzende Richard Griß (Foto) sein Amt völlig überraschend niedergelegt.
Auch der neue musikalische Leiter Christoph Adt soll das Wort ergreifen. Er ist Nachfolger des langjährigen Chefdirigenten Thomas Mandl, dessen Abgang im vergangenen Jahr für heftige Kontroversen gesorgt hat.
(10. Februar)
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Kräftig Neuschnee im Berchtesgadener Land
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Heute früh darf im Berchtesgadener Land wieder kräftig Schnee geschaufelt werden. Über Nacht sind örtlich 10-20 cm Neuschnee gefallen. Die Winterdienste sind seit dem Morgen wieder im Einsatz, um die Straßen für den Frühverkehr einigermaßen frei zu bekommen. Größere Verkehrsbehinderungen oder schwerere Unfälle wurden bisher nicht gemeldet.
Die Schneefälle sollen im Tagesverlauf abklingen.
(10. Februar)
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Start der Rodel-WM - mit Wendl und Arlt
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Bei der Rodel-Weltmeisterschaft im sächsischen Altenberg starten heute die Wettkämpfe.
Die Teilnehmer aus dem Berchtesgadener Land machen sich Hoffnung auf die jeweiligen WM-Titel. Allen voran Felix Loch vom RC Berchtesgaden: der Olympiasieger von 2010 führt auch im aktuellen Gesamt-Weltcup komfortabel. Er könnte seine erfolgreiche Saison mit einem WM-Titel krönen. Die Herrenrennen finden morgen statt.
Los geht es heute um 11 Uhr mit den Bewerben der Doppelsitzer. Dabei machen sich Tobias Wendl und Tobias Arlt aus Berchtesgaden bzw. Königssee (Foto) Hoffnung auf den WM-Titel. In diesem Winter haben sie bereits drei Weltcuprennen gewonnen, u.a. auf der Heimbahn am Königssee. Ärgste Konkurrenten dürften die österreichischen Linger-Brüder sein.
(10. Februar)
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Ende der "Asphalttage" in Berchtesgaden
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In Berchtesgaden gehen heute Mittag die "Deutschen Asphalttage" zu Ende. Seit Mittwoch Abend tauscht sich die Asphalt-produzierende und verarbeitende Industrie in Berchtesgaden aus. Heute geht es noch speziell um die Zukunft der Asphalt-Bauweise und um Herausforderungen im Straßenbau. Zum Abschluss wird auch ein Vertreter aus dem Bundesverkehrsministerium sprechen.
(10. Februar)
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Bundesligaspiel von Red Bull Salzburg ist abgesagt
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Das Bundesligaspiel von Red Bull Salzburg in Innsbruck ist abgesagt worden. Der Platz im Innsbrucker Tivoli-Stadion wurde als unbespielbar bewertet: er soll komplett vereist sein. Die Verletzungsgefahr für die Spieler sei zu groß. Deshalb ist die eigentlich für morgen geplante Partie verschoben worden. Der Nachholtermin steht noch nicht fest.
Wie Red Bull Salzburg inzwischen bekanntgab, soll es stattdessen ein Freundschaftsspiel der beiden Vereine in Salzburg geben.
(10. Februar)
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Landkreis BGL ist offiziell frei von Gentechnik-Anbau
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Das Berchtesgadener Land positioniert sich immer stärker als "gentechnikfreie Region".
Heute haben der Landkreis und mehrere Einzelgemeinden ein offizielles Logo als "gentechnikfreie Kommune" bekommen. Die überwältigende Mehrheit der Landwirte hat freiwillig erklärt, dass sie auf Genfutter und gentechnisch verändertes Saatgut verzichten. Das Logo habe sich zu einem "Erfolgsmodell" entwickelt, sagte heute der bayerische Umweltminister Marcel Huber.
Zu den ausgezeichneten Gemeinden gehören im Berchtesgadener Land Laufen und Piding. Im Nachbarlandkreis Traunstein sind Kirchanschöring und Fridolfing offiziell "gentechnikfrei".
(09. Februar)
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Erneute Warnung vor Lawinengefahr in den Bergen
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Die heimische Bergwacht weist aus aktuellem Anlass noch einmal auf die erhebliche Lawinengefahr in unseren Bergen hin. Erst gestern kam am Hochkalter ein Skibergsteiger ums Leben: er wurde von einem Schneebrett mitgerissen, das er selbst losgetreten hatte. Laut Rotem Kreuz handelte es sich bei dem Österreicher um einen erfahrenen Skibergsteiger. Aber selbst für solche sei die Gefahrenlage in den heimischen Bergen derzeit kaum einschätzbar: starker Wind sorge für gefährliche Schneeverfrachtungen. Besonders im Steilgelände und in Rinnen seien Touren derzeit riskant.
Der Lawinenwarndienst Bayern spricht heute aktuell erneut von "erheblicher Lawinengefahr" in den Berchtesgadener Bergen: Warnstufe 3 von 5.
(09. Februar)
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[ Die aktuellen Gefahrenberichte finden Sie HIER: ]
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Gemeinde Anger spricht über Erweiterung der Lebenshilfe-Stätte
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Der Gemeinderat in Anger spricht heute erneut über eine mögliche Erweiterung der Lebenshilfe-Förderstätte. Die Einrichtung für Schwerst-Mehrfachbehinderte platzt inzwischen aus allen Nähten. Deshalb soll sie so schnell wie möglich vergrößert werden. Der Gemeinderat hat dafür noch im alten Jahr grünes Licht gegeben.
Heute sollen die verschiedensten Stellungnahmen und Einwände zu der Baumaßnahme besprochen werden. Insgesamt möchte die Gemeinde die Erweiterung in einem "beschleunigten Verfahren" so schnell wie möglich abwickeln.
(09. Februar)
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Aus für das Musikfestival Alpenklassik
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Das Musikfestival "Alpenklassik" in Bad Reichenhall wird in diesem Jahr zum letzten Mal stattfinden. Das haben die Verantwortlichen beschlossen, allen voran die Kur-GmbH. Gründe soll es mehrere geben: u.a. die zuletzt rückläufigen Besucherzahlen oder die schwierige Finanzierung. Kurdirektorin Gabriella Squarra sagte dazu heute in einem Bayernwelle-Interview: "Das Kern-Aufgabengebiet der Kur-GmbH möchte ich wieder stärker im Bereich der Ortsentwicklung setzen". Sie wolle z.B. den Gesundheitsort weiter entwickeln und sich auch um Hotelerneuerungen kümmern. "Weil es da am meisten brennt", so Squarra weiter.
Die "Alpenklassik" findet heuer also zum achten und letzten Mal statt: und zwar von Mitte bis Ende Oktober.
(09. Februar)
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Hochkalter: Schneebrett reisst Tourengeher in den Tod
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Tragischer Todesfall in den Berchtesgadener Bergen: am Hochkalter ist am Abend ein Skibergsteiger von einem Schneebrett mitgerissen und getötet worden.
Zwei Österreicher waren Mittwoch im Hochkalter-Gebiet unterwegs: beides erfahrene Skibergsteiger und gut ausgerüstet. Den Gipfel erreichten sie noch. Bei der anschließenden Ski-Abfahrt trat ein 33jähriger aus Neumarkt am Wallersee dann das Schneebrett los. Der Mann wurde von den Schneemassen mitgerissen: er stürzte an einer Felswand 300 Meter ab. Laut Rotem Kreuz dürfte er sofort tot gewesen sein.
Der Begleiter des Mannes wollte sofort einen Notruf absetzen. Wegen der klirrenden Kälte war aber der Akku des Handys zusammengebrochen. Der Mann fuhr also ins Tal zurück und verständigte dort die Bergwacht. Mit einem eigens angeforderten Polizeihubschrauber wurde der Leichnam in der Nacht geborgen.
Foto: BRK
(09. Februar)
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Mögliche Tetrafunk-Standorte in Laufen präsentiert
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Bei der Suche nach einem Standort für einen Tetrafunk-Sendemasten in Laufen gibt es sechs verschiedene Möglichkeiten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Umweltinstituts München. Alle sechs möglichen Standorte wurden am Abend bei einer Informationsveranstaltung in der Salzachhalle vorgestellt. Die Stadt Laufen darf sich nun "ihren" Favoriten aussuchen. Entscheiden wird letztlich aber das bayerische Innenministerium.
Bürgermeister Hans Feil betonte, dass für ihn vor allem vier Standorte in Frage kommen würden. Keiner davon sei allerdings im Besitz der Stadt. Am liebsten wäre ihm ein Punkt im Osinger Wald: dort gäbe es die geringsten Auswirkungen auf die Bevölkerung, v.a. hinsichtlich einer möglichen Strahlenbelastung.
Am kommenden Dienstag beschäftigt sich der Bau- und Umweltausschuss mit dem Thema.
(09. Februar)
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Messe "Bauen und Wohnen" in Salzburg wird eröffnet
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Im Salzburger Messezentrum beginnt heute die "Bauen und Wohnen 2012". Dabei handelt es sich um eine Ausstellung rund ums Bauen, Einrichten und Energiesparen. Etwa 500 Aussteller aus Salzburg und dem benachbarten Bayern präsentieren sich: darunter sind auch Unternehmen wie Portenkirchner in Kirchanschöring, Riegel in Hammerau oder Fliesen Schöndorfer in Teisendorf.
Auch in diesem Jahr ist eines der Hauptthemen wieder der Bereich "Wärmedämmung" und "energetische Sanierung von Gebäuden". Dazu gibt es eine Reihe von Experten, die den Messebesuchern mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Die "Bauen und Wohnen" läuft von heute (9 Uhr) bis zum Sonntag.
(09. Februar)
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Piding: wertvolles Bild gestohlen
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In Piding ist ein wertvolles Bild aus einem Bildstock gestohlen worden. Das Bild mit biblischem Motiv befand sich in einem Bildstock am Aubach. Es stammt aus dem 19. Jahrhundert und hat laut Polizei einen Wert von mindestens 700 bis 800 Euro. Wer es gestohlen hat und wann, das weiß die Reichenhaller Polizei noch nicht: sie bittet um Hinweise von Zeugen.
Das Bild ist auf Blech gemalt, ca. 24cm breit und 35cm hoch. Es war mit vier Schrauben hinter einer Plexiglasscheibe montiert.
(09. Februar)
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