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Nachrichten aus dem Berchtesgadener Land und Salzburg
Positive Blutspendebilanz im BGL

Gut 100.000 Einwohner leben im Berchtesgadener Land - davon engagieren sich knapp sechs Prozent für die Blutspende. Der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes hat heute seine Jahresbilanz vorgestellt. Die Bilanz sieht gut aus: Im Jahr 2014 haben die Menschen im Berchtesgadener Land insgesamt gut 2800 Liter Blut gespendet. Obwohl es weniger Termine gegeben hat, hat es bei den Spenden einen Anstieg gegeben. Auch die Zahl der Erstspender hat sich gesteigert. Umgerechnet sind die Teisendorf mit neun Prozent die Spitzenreiter der Spendefreudigen gewesen. Gefolgt von Anger und Piding. In diesem Jahr will das BRK vor allem junge Leute zum Blut spenden ermutigen. Wenn jeder etwas gibt, ist für jeden etwas da, sagt der Chefarzt des Bayerischen Roten Kreuzes im Berchtesgadener Land, Dr. Franz Leipfinger.

(27. Februar)
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Milchwerke zahlen am zweitmeisten

Seit Jahren kämpfen die Landwirte für einen besseren Milchpreis: In Südostoberbayern können sie offenbar ganz zufrieden sein. Im Vergleich zum Rest Deutschlands stehen die heimischen Landwirte gut da. Die Fachzeitschrift Top Agrar hat die Milchpreise in ganz Deutschland verglichen. Das Ergebnisse: Die Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau in Piding haben ihren Landwirten im vergangenen Jahr bundesweit den zweitbesten Preis. Und zwar im Schnitt 39,8 Cent pro Kilogramm Milch. Nur im Schwarzwald hat es einen noch besseren Preis gegeben. Im 5-Jahresvergleich der Zeitschrift steht die Pidinger Molkerei sogar auf Platz eins. Deutschlandweit liegt der Milchpreis 2014 mit 37,3 Cent fast auf Vorjahresniveau. Am schlechtesten geht es den Bauern im Norden Deutschlands. Dort ist der Preis am Ende des Jahres unter die 30-Cent-Marke gefallen.

(27. Februar)
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Sparkasse unterstützt Mittagsbetreuung

Eine gesunde Ernährung ist für Kinder ausserordentlich wichtig – auch deshalb wird an der Grundschule Anger-Aufham eine Mittagsbetreuung angeboten. Unterstützt wird das Ganze von der Sparkasse Berchtesgadener Land. Und zwar in Form einer 500 Euro Spende. Die Mittagsbetreuung der Grundschule hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder im Anschluss an den Unterricht verlässlich zu betreuen und zu versorgen. Ob ein warmes Mittagessen oder die Hilfe bei den Hausaufgaben, die Kinder erhalten eine optimale Unterstützung.

(27. Februar)
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Drei erfolglose Ladendiebstähle in Freilassing

Das Personal eines Freilassinger Drogeriemarktes hat einen stressigen Tag hinter sich. Gleich dreimal haben die Mitarbeiter der Marktes Ladendiebe aus dem Verkehr ziehen müssen. Während eine Salzburger Rentnerin lediglich einen Lippenstift für 22 Euro ein gesteckt hatte, sind zwei Rumänen mit präparierten Einkaufstaschen erschienen. Sie hätten Waren im Wert von 822 Euro entwendet. Zuletzt ist noch ein 15jähriger aus Bischofshofen beim Diebstahl einer Sonnenbrille für 10 Euro erwischt worden.
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Workshop über den digitalen Urlaub

Urlaub wird immer mehr digital organisiert - die Wirtschaftsförderungsgesellschaft und die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH reagieren darauf. Sie organisieren einen entsprechenden Workshop für Vermieter. Wie heute mitgeteilt worden ist, findet am 13. März statt. Im Rahmen des Workshops sollen Ideen entwickelt werden, wie auf diesen Trend reagiert werden kann. Ab sofort sind Anmeldungen möglich.
[ Die weiteren Infos dazu finden Sie auf www.amiando.com/ICTQQQI.html ]

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Betrunkener verursacht schweren Unfall

In Schönau am Königssee hat ein betrunkener Autofahrer einen schweren Unfall verursacht. Der 20-jährige ist in der vergangenen Nacht von der Strasse abgekommen. Das Auto ist gegen einen Schutzzaun geprallt. Der Fahrer und sein 19jähriger Beifahrer sind schwer verletzt worden. Der Schaden liegt bei etwa 5.000 Euro. Ein Alko-Test bei dem Fahrer hat einen Wert von über der 1,1 Promille ergeben.

(27. Februar)
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Treffen mit Dobrindt: Grabner ist zuversichtlich

Das Berchtesgadener Land muss verkehrstechnisch vorankommen! Deshalb hat sich Landrat Georg Grabner mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt getroffen. Besprochen haben sie die aktuellen Verkehrsprobleme sowie mögliche Verkehrsprojekte im Berchtesgadener Land. Gegenüber der Bayernwelle hat Grabner verraten, dass er dem Minister die Probleme der Region deutlich gemacht hat. Unter den Bürgern in der Region gibt es immer wieder Diskussionen zum Thema Fluglärm und auch der Ausbau der Autobahn sorgt für Diskussionsstoff. Inwiefern Dobrindt den Forderungen des Landrates nachkommen wird, bleibt abzuwarten.

(27. Februar)
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Freilassinger Apothekerin setzt sich durch

Eine Apothekerin aus Freilassing hat um ihr Recht gekämpft und sich durchgesetzt. Das Bundesverwaltungsgericht hat gestern zu ihren Gunsten entschieden. Demnach dürfen Deutsche Pharmazeuten künftig Medikamente von einer Apotheke aus dem EU-Ausland an ihre Kunden weitergeben. Solange sie die Arzneimittel überprüfen und Patienten bei Bedarf beraten. Konkret ist es um die Freilassinger Apotheke gegangen. Sie hatte Medikamente bei einer Apotheke in Ungarn bestellt. Wegen der niedrigeren Mehrwertsteuer in Ungarn sind sie für die Kunden günstiger gewesen.

(27. Februar)
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Explorer-Hotel startet Probebetrieb

Jung, modern und sportlich - damit punktet das neue Explorer Hotel in Schönau am Königssee. Heute startet der Probebetrieb. Das Hotel wirbt mit lockerer Atmosphäre und modernem Design. Es richtet sich in erster Linie an sportlich-aktive Gäste. Zu bieten hat es unter anderem ein Sport Spa mit Sauna und Fitnessraum. Je nach Jahreszeit verleiht das Hotel auch Fahrräder oder Wintersportausrüstung. Außerdem bietet es Touren und Kurse an. Darüber hinaus ist das Explorer Hotel das erste zertifizierte Passivhotel Europas. Mit einem geringen CO2-Verbrauch und der positiven Ökobilanz ist das Hotel zu 100% klimaneutral.
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Eisenbichler bei WM auf Platz zehn

Es ist ein Tag zum Feiern für die deutschen Skispringer gewesen. Beim WM-Sieg von Severin Freund im schwedischen Falun am Abend, hat auch Markus Eisenbichler vom TSV Siegsdorf Grund zur Freude gehabt. Er hat den zehnten Platz belegt. Das interessiert mich heute aber gar nicht, so der WM-Neuling. Ich freue mich einfach nur für Severin. Nicht mit dabei war Andreas Wellinger aus Weißbach. Er hat sich einen Magen-Darm-Virus zugezogen.

(27. Februar)
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Einbrecher in Ainring geschnappt

Polizeikräfte, Polizeihunde und ein Hubschrauber sind im Einsatz gewesen - erfolgreich. Wie die Polizei heute mitteilt, hat sie in Ainring in der Nacht auf Dienstag zwei Einbrecher festnehmen können. Kurz zuvor waren die Tatverdächtigen in ein Firmengebäude im Ainringer Ortsteil Thundorf eingebrochen und hatten dort versucht, mehrere Motorsägen zu stehlen. Der Firmeninhaber hatte das bemerkt und die Polizei verständigt. Noch bevor die Polizisten eingetroffen sind, hatten die Täter aber bereits die Flucht ergriffen. Ihre bereit gelegte Beute, mehrere Motorsägen und Motorsensen im Wert von mehreren tausend Euro, hatten sie am Tatort zurückgelassen. Nach einer großangelegten Fahndung hat die Polizei die Männer geschnappt. Die zwei Serben im Alter von 37 und 23 Jahren sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Ein dritter Mann ist noch flüchtig. Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt nun wegen schweren Diebstahls. Möglicherweise gibt es Zusammenhänge zu ähnlich gelagerten Fällen.

(26. Februar)
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Noch keine Spur von Frühlingsaufschwung auf dem Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt in Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land ist sehr von saisonalen Rahmenbedingen abhängig - das zeigt sich auch im Februar wieder. Nach wie vor ist es zu winterlich. Die Zahlen sind deshalb leicht angestiegen. Das geht aus dem heute veröffentlichten Monatsbericht der Agentur für Arbeit Traunstein hervor. Sowohl im Landkreis Traunstein, als auch im Berchtesgadener Land hat es einen Anstieg der Arbeitslosigkeit gegeben. Er ist aber nur geringfügig. Während es in Traunstein eine Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr gibt, muss das Berchtesgadener Land mehr Arbeitslose registrieren. Insgesamt sind in der Region derzeit 6.297 Menschen arbeitslos gemeldet. Laut der Leiterin der Agentur für Arbeit Traunstein, Jutta Müller, gibt es aber schon die ersten Frühlingsanzeichen. Die Unternehmen haben deutlich mehr Stellen ausgeschrieben, als noch vor einem Monat. Das deutet darauf hin, dass sie wieder einstellen wollen, sobald es wärmer wird, so Müller.

(26. Februar)
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Ainring als Fair-Trade-Gemeinde? ÜPW sieht noch Verbesserungsbedarf

Ainring soll Fair-Trade-Gemeinde werden - dafür hat sich der Gemeinderat bereits ausgesprochen. Allerdings sieht die Überparteiliche Wählergruppe Ainring noch Verbesserungsbedarf bei den Plänen. Auch wenn Ainring bereits die Voraussetzung des fairen Handels erfüllt, könnte die Gemeinde noch mehr tun, so die ÜPW. Sie beantragt deshalb zu prüfen, ob die Gemeinde am Rathausplatz regelmäßig einen kleinen Bauernmarkt schaffen kann. Dort sollen heimische Landwirte, Selbstvermarkter und Nahrungsmittel-Erzeuger wie Imker und Bäcker ihre Produkte vor Ort verkaufen können. Außerdem beantragt die ÜPW eine "Brennholzbörse". Dort sollen die Ainringer untereinander Brennholz kaufen und verkaufen können. Dazu sollen jetzt entsprechende Konzepte erarbeitet werden. Der Antrag auf Anerkennung als Fair-Trade-Gemeinde muss noch gestellt werden.

(26. Februar)
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Freilassinger Apotheke kämpft um ihr Recht

Not macht erfinderisch: Um gegen die Konkurrenz aus dem Internet anzukommen hat sich eine Freilassinger Apotheke etwas besonderes einfallen lassen. Heute wird der Fall am Bundesverwaltungsgericht behandelt. Die Apotheke hat ihren Kunden angeboten, Arzneimittel in Ungarn zu bestellen und bei ihr in Freilassing abzuholen. Sie hat dabei die günstigere Mehrwertsteuer in Ungarn genutzt, um ihren Kunden ein attraktives Angebot machen zu können. Eine Rechnung haben die Patienten nur von der ungarischen Apotheke bekommen. Die Landesanwaltschaft hat das Ganze untersagt. Deshalb kommt es heute zum Prozess.

(26. Februar)
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100-Millionen-Projekt wird konkreter

100 Millionen Euro soll es kosten - jetzt werden offenbar Nägel mit Köpfen gemacht. Es geht um das Geothermie-Großprojekt der Salzburg AG zwischen Kirchanschöring und Laufen. Der Kirchanschöringer Gemeinderat befasst sich heute mit dem Vertrag. Laut Bürgermeister Hans-Jörg Birner steht vermutlich Ende März endgültig fest, ob und wenn ja wo Tiefenbohrungen stattfinden werden. Das Geothermieprojekt wäre das mit Abstand Größte dieser Art in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land.

(26. Februar)
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Agentur für Arbeit stellt Februarbericht vor

Langsam wird’s Frühling - auf den Arbeitsmarkt in der Region hat das in der Regel positive Auswirkungen. Ob die ersten Frühlingstendenzen bereits zu erkennen sind, wird heute Vormittag bekannt gegeben. Die Agentur für Arbeit Traunstein stellt ihren Februarbericht vor. Nach Expertenmeinung werden noch keine größeren Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt erwartet. In den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land liegt dafür noch zu viel Schnee.

(26. Februar)
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Markus Eisenbichler sorgt für Paukenschlag

Skispringer Markus Eisenbichler vom TSV Siegsdorf hat bei der Weltmeisterschaft in Falun ein Ausrufezeichen gesetzt. In der Qualifikation gestern ist er Zweiter geworden. Den Sieg sichert sich Richard Freitag. Noch nicht so gut läuft es dagegen für Andreas Wellinger aus Weißbach. Ihm ist auf der Großschanze bislang noch kein Top-Sprung gelungen. Er ist gestern auf den 24. Platz gekommen. Das heutige Springen beginnt um 17 Uhr.

(26. Februar)
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Sieger des Planspiels Börse sind ausgezeichnet worden

Wie Geld effektiv vermehrt werden kann, das haben die Sieger beim diesjährigen Planspiel Börse der Sparkasse wieder eindrucksvoll bewiesen. Am Abend war die Siegerehrung für das Berchtesgadener Land in Bad Reichenhall. Innerhalb von nur zwei Monaten hat die Siegerspielgruppe aus 50.000 Euro Spielkapital mehr als 56.700 Euro gemacht. Dafür wurden die „Börsenspieler“ vom Europäischen Gymnasium Berchtesgaden am Abend ausgezeichnet. Insgesamt haben bei der jüngsten Auflage des Planspiels mehr als 600 Schüler aus dem gesamten Berchtesgadener Land teilgenommen. Insgesamt haben fast 60 Prozent der Spielgruppen beim Planspiel 2014 ein „Plus“ erwirtschaftet. Das Planspiel soll Jugendlichen die Börse und den Umgang mit Geld näher bringen. Das Bayernwelle-Team hat in der JournalistenSpielgruppe übrigens wieder Platz 1 belegt ... mit fast 3.000 Euro plus.

(26. Februar)
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Feierliches Gelöbnis in Marktschellenberg

"Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen." Die neuen Soldaten der Gebirgsjäger-Bataillon 232 treten ihren Dienst an. Aus diesem Anlass findet in Marktschellenberg am Nachmittag ein feierliches Gelöbnis statt. Los geht’s um 16 Uhr mit einem Gottesdienst für die Soldaten in der Pfarrkirche. Anschließend beginnt am Holzhof beim Schulsportplatz in Marktschellenberg das feierliche Gelöbnis.

(26. Februar)
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Energienutzungsplan auf den Weg gebracht

Der Energienutzungsplan für das Berchtesgadener Land nimmt Formen an. Der Kreisausschuss hat am Nachmittag einstimmig beschlossen, Angebote für den geplanten Energienutzungsplan einzuholen. Der Ausschuss für Energie und Umweltfragen hatte dies dem Kreisausschuss im Vorhinein empfohlen. Ein Energienutzungsplan könnte das Berchtesgadener Land voranbringen, so Landrat Georg Grabner. Das Klimaschutzkonzept kann so noch besser umgesetzt werden.Der nächste Schritt ist die Suche eines möglichen Anbieters für einen Energienutzungsplan. Aus drei Angeboten wird dann einem Anbieter der Zuschlag gegeben.

(25. Februar)
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Ungewöhnlicher Sitzplatz

Wenn's im Auto eng wird, muss halt improvisiert werden. Das haben vier Männer aus Rumänien auch gemacht. In Piding hat die Polizei sie so aber nicht weiter fahren lassen. Zunächst hat sie drei Männer kontrolliert, die sich im Fahrgastraum eines Vans befunden haben. Sie haben sich ordnungsgemäß ausweisen können. Als die Polizisten die Ladefläche überprüfen wollten, haben sie nicht schlecht gestaunt. Dort hat sich nämlich ein weiterer Rumäne in einem Wohnzimmerstuhl ganz entspannt aufgehalten. So hat die Fahrt natürlich nicht weiter gehen können. Erst als der Mann eine ordnungsgemäße Sitzposition inne hatte, konnte die Reise fortgesetzt werden.

(25. Februar)
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Azubis gehen aus

Den Betrieben im Berchtesgadener Land gehen die Lehrlinge aus. Trotz aller Anstrengungen haben die Unternehmen im Landkreis im vergangenen Jahr wieder weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen. Das hat die Industrie- und Handelskammer heute mitgeteilt. Insgesamt haben die Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistung bis Jahresende 328 Auszubildende neu ein gestellt. Das sind acht Prozent weniger als im Vorjahr. Damit fällt der Rückgang in der Region höher aus, als im oberbayerischen Durchschnitt. Die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen ist ungebrochen. Es gehen ihnen aber schlichtweg die Azubis aus, so die Vorsitzende des IHK-Gremiums Berchtesgadener Land, Irene Wagner. Besonders groß ist der Lehrlingsmangel in den gewerblich-technischen Berufen. Vor allem in der Elektrotechnik und in der Metalltechnik haben weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen werden können.

(25. Februar)
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Neuer Film über das Berchtesgadener Land

Er dauert vier Minuten und er verbindet eine wunderbare Landschaft mit regionalen Produkten - die Rede ist von einem Regionalproduktefilm für das Berchtesgadener Land. Seit heute ist das Werk online zu sehen. Die Idee zu dem Film ist bereits 2012 bei einem Tourismus- und Wirtschaftsgipfel geboren worden. Mehrere regionale Unternehmen haben sich daran beteiligt. Der Film soll die Verbindung von Wirtschaft und Tourismus darstellen und die Schaffung der Standortmarke Berchtesgadener Land unterstützen. Er ist ab sofort im Youtube-Kanal der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH zu sehen.

(25. Februar)
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ÖPNV-Schülerprojekt im Berchtesgadener Land

Sicher mit Bus und Bahn durch das Berchtesgadener Land - unter diesem Motto steht ein Schulprojekt in der Region. Der Landkreis zeigt Schülern der vierten Klassen, welche Vorteile es hat, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Im Laufe der nächsten Monate macht das Projekt an elf Grundschulen Station. In einem zweistündigen Schulunterricht werden den Schülern die Unterschiede zwischen Reisen früher und heute vermittelt. Ausserdem lernen sie was sie selbst für das Bahn- und Busfahren im Berchtesgadener Land wissen und beachten sollten. Es gibt zudem wichtige Hinweise beim Gebrauch von Fahrplänen und Tarifen.

(25. Februar)
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Probleme mit dem Trinkwasser in Laufen

Das Trinkwasser in deutschland wird so streng kontrolliert, wie fast nirgendwo auf der Welt - trotzdem gibt es immer wieder Probleme. Das ist auf der Sitzung des Stadtrates Laufen am Abend deutlich geworden. Wie das Internetportal bgland24.de berichtet, befindet sich zu viel Nitrat im Laufener Trinkwasser. Laut einem Experten des Wasserwirtschaftsamtes besteht mittlerweile Handlungsbedarf. Der hohe Nitratgehalt ist zwar auch ein geologisches Problem, so der Experte. Er sieht aber auch die Landwirtschaft in der Verantwortung.

(25. Februar)
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Schnelles Internet soll kommen

Der Startschuss für schnelleres Internet in Bischofswiesen ist gefallen. Der Gemeinderat hat sich am Abend dafür ausgesprochen jetzt mit den Ausschreibungen zu beginnen. Ein Ingenieurbüro hat Vorschläge gebracht, wo das schnellere Internet in Bischofswiesen ausgebaut werden kann. Demnach sollen die Ortsteile Loipl, Winkl und die obere Stanggass bald schneller surfen. Im Idealfalls soll es im Laufe des nächsten Jahres soweit sein, spätestens aber bis Mitte 2017.

(25. Februar)
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Kreisausschuss spricht über Energienutzungsplan

Wie stellen sich der Landkreis und die Gemeinden im Berchtesgadener Land zukünftig in Sachen Energie auf? Diese Frage soll bei der heutigen Sitzung des Kreisausschusses geklärt werden. Der Ausschuss für Energie und Umwelt hat bereits über die Erstellung eines Energienutzungsplanes abgestimmt. Er zeigt unter anderem auf, wo neue Anlagen für regenerative Energien entstehen können. Jetzt liegt es am Kreisausschuss Angebote einzuholen und über das weitere Vorgehen zu sprechen. Einem Sprecher des Landratsamtes Berchtesgadener Land zufolge, ist das eine gute Möglichkeit für die Gemeinden, kostengünstig einen guten Energienutzungsplan zu bekommen. Die voraussichtlichen Kosten liegen bei rund 200.000 Euro. 70 Prozent werden vom Freistaat Bayern übernommen.

(25. Februar)
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Einbrecher festgenommen

Einbrecher treiben seit Monaten im Berchtesgadener Land ihr Unwesen - jetzt scheint die Polizei einen Erfolg verzeichnen zu können. Nach unbestätigten Meldungen sind zwei Männer in der Nacht auf gestern in ein Autohaus in Thundorf in der Gemeinde Ainring eingedrungen. Allerdings sind sie dabei ertappt worden und geflüchtet. Sofort ist eine Grossfahndung mit mehreren Polizeistreifen und einem Hubschrauber ausgelöst worden. Kurze Zeit später haben die beiden Männer festgenommen werden können. Sie sind mittlerweile dem Haftrichter vorgeführt worden.

(25. Februar)
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Frauenaktionstag bei der Agentur für Arbeit

"Erfolgreich wiedereinsteigen" - das ist heute das Motto eines Frauen-Aktionstages der Agentur für Arbeit Traunstein. Von 8 bis 15 Uhr stehen Expertinnen telefonisch für Fragen zum beruflichen Wiedereinstieg zur Verfügung. Mögliche Themen sind die Organisation von Familie und Beruf, Teilzeitausbildung oder Kinderbetreuungsangebote. Frauen, die beraten werden wollen, wählen die kostenfreie Nummer 0800 - 455550 und nennen das Kennwort „Frauenaktionstag“.

(25. Februar)
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Wellinger und Eisenbichler auf der Großschanze dabei

Team-Olympiasieger Andreas Wellinger aus Weißbach gilt als eine der grössten Skisprung-Hoffnungen in Deutschland: Das kann er morgen unter Beweis stellen. Er startet bei der Weltmeisterschaft auf der Großschanze. Gleiches gilt für Markus Eisenbichler vom TSV Siegsdorf. Das Duo hat sich gestern in der internen Ausscheidung gegen den Bad Reichenhaller Michael Neumayer und Marinus Kraus durchgesetzt.

(25. Februar)
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Planspiel Börse: Sparkasse zeichnet Gewinner aus

Zahlreiche Gruppen haben beim diesjährigen Planspiel Börse der Sparkasse Berchtesgadener Land wieder ihr Können unter Beweis gestellt. Am Nachmittag werden die Gewinner ausgezeichnet. Den ersten Platz hat die Gruppe "Börsenspieler" vom Gymnasium in Berchtesgaden belegt. Die Schüler Sophia Dufter, Joshua Thiel, Sebastian Dufter und Richard Leo haben einen Depotgesamtwert von knapp 57.000 Euro erzielt. Sie erhalten für ihren ersten Platz einen Geldpreis in Höhe von 500 Euro. Mit dem Planspiel Börse fördert die Sparkasse auf spielerische Art den Handel mit Aktien und damit das Gefühl für die Börse und Finanzen.

(25. Februar)
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Elektromobilität im Schülerforschungszentrum

Tanken Sie noch oder laden Sie schon? Das ist heute das Thema einer Informationsveranstaltung des Schülerforschungszentrums Berchtesgadener Land. Martin Schleifer nutzt selbst elektrische Fortbewegungsmittel und hält einen Vortrag über Elektromobilität und neue Ladesysteme für Privatpersonen, Unternehmen und Tourismusverbände. Beginn des Vortrags ist um 18.00 Uhr im Schüler-Forschungszentrum Berchtesgaden.

(25. Februar)
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Gasthaus Schroffen soll zur Asylbewerberunterkunft werden

Einen herrlichen Ausblick auf Bad Reichenhall - den könnten schon bald 40 Asylbewerber in der Kurstadt haben. Das Gasthaus Schroffen soll zur Unterkunft für 40 Asylbewerber werden. Dass es als Asylbewerberunterkunft genutzt werden darf, dafür hat sich der Reichenhaller Bau- und Umweltausschuss in seiner jüngsten Sitzung ausgesprochen. Jetzt fehlt noch die Zusage des Stadtrats. Allerdings ist die Nutzung als Flüchtlingsunterkunft nicht ganz unumstritten. Werner Mägerle von der CSU hatte sich vehement dagegen ausgesprochen. Der Standort ist seiner Meinung nach ungeeignet. U.a. weil zusammen mit dem Wirtshaus am Saalachsee eine Konzentrierung in dieser Region stattfinden würde. Diese hat der Arbeitskreis Asyl eigentlich vermeiden wollen.

(24. Februar)
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Diskussionen über Impfpflicht in der Region

Sollen Eltern gezwungen werden, ihre Kinder zu impfen? Diese Frage beschäftigt derzeit Deutschland. Auch im Chiemgau, im Rupertiwinkel und im Berchtesgadener Land wird heftig darüber diskutiert. Auf der Bayernwelle-Facebookseite gibt es sowohl Befürworter, als auch Gegner der Impfpflicht. Der Traunsteiner Rechtsanwalt Wolfgang Gschwendtner sieht so eine Pflicht kritisch. Das steht das Grundgesetz im Weg. Laut Artikel 2 hat jeder Mensch das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Anja Preuster leitet das Mütterzentrum Traunstein und die dazugehörige Kinderkrippe. Sie ist generell für ein Impfung aber gegen eine Pflicht. Ihr Vorschlag: Für eine Aufnahme in eine Kita oder einen Kindergarten sollte eine Impfung Voraussetzung sein. Laut dem Gesundheitsamt Traunstein liegt die Impfquote bei Masern in der Region deutlich unter dem bayernweiten Schnitt.

(24. Februar)
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Strassen in Bischofswiesen auf dem Prüftstand

Wie steht es um die Straßen in Bischofswiesen? Diese Frage wird in der heutigen Gemeinderatssitzung geklärt. Da wird der Zustand der Wege und Straßen unter die Lupe genommen. Neben dem Straßenbau wird sich der Rat allgemein damit beschäftigen, wie die Gemeinde städtebaulich gefördert werden kann. Dazu soll ein Arbeitspapier mit den vier andere Gemeinden im Talkessel entworfen werden. Weitere Themen sind der Breitband Ausbau und eine Stellungnahme zum TTIP. Das transatlantische Handelsabkommen wird in der Region heftig kritisiert. Wenn das Abkommen kommt, befürchten viele regionale Händler das ihre Produkte durch minderwertige Ware aus den USA verdrängt wird. Auch Verbraucherschützer schlagen deswegen Alarm.

(24. Februar)
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Schneefräse geklaut

Was Diebe nicht alles brauchen können: Am Obersalzberg hat ein Unbekannter eine Schneefräse geklaut. Es handelt sich dabei um ein Gerät der Marke Honda. Die Schneefräse ist unter einer balkonartigen Terrasse an der Westseite des Anwesens abgestellt gewesen. Laut Polizei hat der Täter zum Abtransport mit Sicherheit ein größeres Fahrzeug oder einen Anhänger benötigt.

(24. Februar)
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Finanzamt sucht Lehrlinge

Ein krisensicherer Arbeitsplatz kann durchaus beruhigen - solche Arbeitsplätze bietet das Finanzamt Berchtesgaden-Laufen an. Wie die Behörde heute mitgeteilt hat, sind für den kommenden Herbst wieder mehrere Ausbildungsplätze frei. Bewerben können sich Schulabgänger mit mittlerem Bildungsabschluss oder "Quali". Die Bewerbungsfrist läuft bis zum dritten Mai.

(24. Februar)
[ Weitere Informationen gibts auf www.lpa.bayern.de ]

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Stadtrat Laufen spricht über Klimaschutz

Der Klimaschutz rückt immer mehr in den Mittelpunkt - das haben mittlerweile auch die meisten Politiker begriffen. Vor allem auf regionaler Ebene wird viel getan. Der Stadtrat Laufen spricht heute genau über diese Frage. Es geht unter anderem um das Klimakonzept des Berchtesgadener Land. Ziel des Konzeptes ist es für die Kommunen individuell auszuloten, wo es Einsparpotentiale gibt und ob Energie zum Beispiel durch Solaranlagen gewonnen werden kann. Außerdem steht eine Diskussion mit dem Wasserwirtschaftsamt auf der Tagesordnung. Gegenstand ist die Trinkwasserqualität.

(24. Februar)
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Seilbahnbetreiber gegen Pistenpolizei

Die Salzburgs Seilbahner wollen davon nichts wissen. Trotz teils heftiger Unfälle am vergangenen Wochenende. Mehrere Skifahrer sind niedergefahren worden. Die Verursacher sind einfach weiter gefahren. Deshalb wird der Ruf nach überwachten Skipisten immer lauter. Das soll "normale" Skifahrer vor rücksichtslosen Rasern schützen und kontrollieren, ob Wintersportler die auf den Pisten geltenden Regeln einhalten. Die Seilbahnbetreiber im Land Salzburg halten davon nichts. Dann hört sich der Freizeitsport auf, wenn auch noch das Skifahren reglementiert wird, so das Argument.

(24. Februar)
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Vortragsreihe über den Tod beginnt heute

Ab heute wird in Bad Reichenhall über ein Thema gesprochen, um das wir sonst einen großen Bogen machen: es geht um´s Sterben. Heute beginnt die Themenwoche "ars moriendi - Die Kunst des Sterbens". Kern der Veranstaltungsreihe ist die Frage: wie gelingt Sterben am besten? In den Vorträgen werde Orte zum Sterben, Bräuche, Rituale und ein Kinofilm mit Florian-Davis Fitz vorgestellt. In „Hin und weg“ spielt er einen Todkranken, der ein letztes Abenteuer mit seinen Freunden erlebt. Die Themenwoche dauert bis einschließlich Donnerstag. Bei dem Ganzen handelt es sich um eine Aktion des katholischen Bildungswerks Berchtesgadener Land.

(24. Februar)
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Schnelles Internet für den Talkessel

Der Berchtesgadener Talkessel soll schnelleres Internet bekommen. Der Gemeinderat Bischofswiesen beschäftigt sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Thema Breitbandausbau. Es geht um die genauen Ausbaugebiete und die interkommunale Zusammenarbeit. Die spielt auch im Punkt Städtebauförderung eine tragende Rolle. Da wollen die Gemeinden nicht ihr eigenes Süppchen kochen. Die fünf Gemeinden des Talkessels tun sich zusammen und entwickeln ein gemeinsames Arbeitspapier.

(24. Februar)
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Agenda 21 Gruppe informiert über Solarstrom

Energie aus der Sonne tut der Umwelt und dem Geldbeutel gut. In Waging informiert die "Agenda 21 Gruppe" heute über Solarstrom. Georg Huber betreibt eine Photovoltaikanlage. Er informiert über die Anlage und die Energieerträge daraus. Außerdem können Interessierte alles erfahren, was vor der Anschaffung einer Anlage zu beachten ist. Der Solarstammtisch beginnt um 20.00 Uhr beim Badwirt in Tettenhausen.

(24. Februar)
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Impfdiskussion in Deutschland: Heimisches Gesundheitsamt spricht sich für mehr Imfungen aus

In Berlin kämpfen die Ärzte derzeit gegen eine Masernepidemie bei Kindern - in Südostoberbayern ist die Situation nicht viel besser. Zwar sind derzeit nicht überdurchschnittlich viele Kinder an Masern erkrankt. Die Impfquote in der Region liegt aber gerade bei Masern deutlich unter dem Schnitt, sagt Dr. Stephan Gebrande vom Gesundheitsamt Traunstein. Und zwar bei 90 Prozent für die erste Impfung und bei 80 Prozent für die zweite. Bayernweit liegt die Impfquote bei Masern bei 95 Prozent. Mittlerweile fordern die ersten Politiker eine Impfpflicht.

(23. Februar)
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Heimische Snowboarder in Japan zu Gast

Die heimischen Snowboarder sind in den kommenden Tagen in Japan im Einsatz. Nach einer siebenjährigen Pause ist das Land der aufgehenden Sonne wieder Teil des Alpinen Snowboard Weltcup-Zirkuses. Neben dem dritten Parallel Slalom der Saison steht auch das Weltcup-Finale im Parallel Riesenslalom auf dem Programm. Mit dabei sind Anke Karstens aus Aschau sowie Alexander Bergmann und Daniel Weis vom WSV Bischofswiesen. Isabella Laböck aus Aschau hat die Saison nach einer Sprunggelenksverletzung vorzeitig beenden müssen.

(23. Februar)
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Zahl der Unfälle ist zurück gegangen

Autofahrer in Südostoberbayern passen im Straßenverkehr wieder besser auf. Das zeigt die heute veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd für das vergangene Jahr. Auf den Straßen in der Region ist die Zahl der Unfälle im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Insgesamt sind dennoch über 35.000 Unfälle verzeichnet worden. Die gute Nachricht: Die Anzahl der schweren Unfälle ist um fast fünf Prozent zurückgegangen.

(23. Februar)
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Schleierfahnder stellen Bilanz vor: Immer mehr illegale Einwanderer

Immer mehr Menschen versuchen illegal nach Deutschland einzureisen. Nach der Bundespolizei in der vergangenen Woche haben heute die Pidinger Schleierfahnder ihre Jahresbilanz vorgestellt. Auch sie haben einen deutlichen Anstieg bei den Flüchtlingen festgestellt. Vor allem im Herbst haben die Zahlen zugenommen. Sind im Sommer noch etwa 90 bis 140 Personen monatlich aufgegriffen worden, haben sich die Zahlen im Herbst und Winter vervierfacht. Der Großteil der Flüchtlinge stammt aus dem Gebiet des Kosovo.

(23. Februar)
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Neues Flüchtlingsprojekt wird vorgestellt

Sie haben eine Flucht hinter sich, die wir uns wahrscheinlich gar nicht vorstellen können. Mittlerweile sind in der Zollhäuslstrasse in Freilassing die ersten Asylbewerber eingetroffen. Heute stellen die Verantwortlichen die Einzelheiten zu diesem bisher einzigartigen Projekt in der Region vor. Die jungen Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan sollen intensiv auf ein Berufsleben im Berchtesgadener Land vorbereitet werden. Damit soll auch der Fachkräftemangel bekämpft werden. Bei dem ganzen handelt es sich um eine Idee des Freilassinger Unternehmers Max Aicher. Er hat auch das Gebäude zur Verfügung gestellt. Insgesamt 65 Asylbewerber sollen in den kommenden Wochen in Freilassing untergebracht werden.

(23. Februar)
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Kletterturm ja oder nein?

Über sie wird in Teisendorf schon seit Jahren gestritten: Bei der Turnhalle muss etwas passieren! In der Sitzung des Gemeinderats geht es heute vor allem um den Kletterturm. Seit einiger Zeit steht fest, dass Halle erweitert und generalsaniert wird. In dem Konzept ist bisher immer ein Kletterturm enthalten gewesen. Jetzt könnte es doch anders kommen. Alternativ könnten Kletterwände errichtet werden. Das gesparte Geld könnte dann anderweitig in die Ausstattung der Turnhalle fließen.

(23. Februar)
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"Vertikale Wildnis" geschlossen

Die Ausstellung "Vertikale Wildnis" im Haus der Berge in Berchtesgaden hat bereits zig tausende Besucher angezogen - in dieser Woche ist das erst mal vorbei. Die Ausstellung ist vorübergehend geschlossen. Grund sind dringende Wartungsarbeiten. Von heute bis Freitag ist sie deswegen zu. Auch die Gastronomie im "Haus der Berge" macht ab heute Pause. Das Foyer, Wechselausstellungen und das Bildungszentrum sind wie gewohnt geöffnet.

(23. Februar)
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FOS-Einschreibung beginnt

Die Weichen für die Zukunft müssen frühzeitig gestellt werden - das wissen die meisten Schüler mittlerweile. Viele wollen auf eine weiterführende Schule, wie zum Beispiel die FOS n Freilassing. Ab heute ist die Anmeldung möglich. Und zwar bis zum sechsten März. Die Erzbischöfliche Fachoberschule Franz von Assisi in Freilassing bietet die Ausbildungseinrichtungen Sozialwesen, Wirtschaft und Verwaltung. Interessiere können sich heute von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Sektariat vorstellen. Auch an den Fachoberschulen in Berchtesgaden und Schönau am Königgsee beginnt heute die Einschreibung. Schüler mit mittlerer Reife können durch den Besuch der Schulen innerhalb von zwei Jahren die Fachhochschulreife erreichen. Heute Abend findet um 19.00 Uhr eine Info-Veranstaltung in der CJD Realschule in Schönau am Königssee statt.

(23. Februar)
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Rettung vom Untersberg

Das war knapp: Die Bergwacht hat einen Wanderer praktisch in letzter Minute vom Untersberg gerettet. Der Salzburger ist zu Fuß ohne Schneeschuhe oder Tourenskier unterwegs gewesen. Offenbar ist ihm das Ganze zu anstrengend gewesen. Als er nicht mehr weiter gekommen ist, hat er die Bergwacht verständigt. Die Retter haben ihn schnell finden können. Per Rettungshubschrauber ist er ins Tal gebracht worden. Er ist in die Kreisklinik Berchtesgaden gebracht worden.

Foto: BRK

(23. Februar)
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7jähriger verunglückt auf Freestyle-Schanze

Die Fahrt über eine für Freestyler errichtete Sprungschanze ist am Götschen einem 7jährigen zum Verhängnis geworden. Laut Polizei ist der Bub mehrfach über die Schanze gefahren. Bei seiner letzten Fahrt ist er offensichtlich zu schnell dran gewesen und schwer gestürzt. Er ist mit erheblichen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber ins Traunsteiner Kinderkrankenhaus gebracht worden.

(22. Februar)
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Tod am Hohen Göll

In den heimischen Bergen ist es derzeit nicht ganz ungefährlich - so ist auf der Ostwand des Hohen Göll ein junger Bergsteiger tödlich verunglückt. Er hat sich laut Bergwacht mit seinem Begleiter trotz hoher Lawinengefahr auf dem Weg in Richtung Gipfel Hoher Göll gemacht. Die beiden Männer hatten ihr Ziel fast erreicht, als einer der beiden ausgerutscht und mehrere hundert Meter die Wand hinuntergestürzt ist. Der Notarzt hat nur noch den Tod des Mannes feststellen können. Mehr Glück hat ein junger Salzburger am Untersberg gestern gehabt. Er war beim Versuch den Gipfel zu überschreiten vor lauter Erschöpfung nicht mehr weitergekommen. Er hat einen Notruf absetzen können und ist vom Rettungshubschrauber Christoph 14 ins Tal gebracht worden. Im Einsatz ist auch die Bergwacht Marktschellenberg gewesen.

(22. Februar) Symbolbild
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Felix ist der Beste

Er ist erneut der beste Rennrodler der Welt - Felix Loch aus Berchtesgaden hat zum vierten Mal den Gesamtweltcup gewonnen. Beim Weltcup in Altenberg rodelte Loch wieder allen davon und war in zwei Durchgängen jeweils der Beste. Ebenfalls gewonnen haben Tobias Wendl und Tobias Arlt im Doppelsitzer.

(22. Februar)
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Betragen 6 - setzen!

Das ist eine feuchtfröhliche Schul-Abschlussfeier gewesen die da eine 12. Klasse in einem Lokal in Bischofswiesen gefeiert hat. Allerdings ist dabei laut Polizei einigen Gästen der Alkohol dermaßen in den Kopf gestiegen, dass sie sich gegenüber anderen Gästen als sehr rauflustig gezeigt haben. Beim Eintreffen der Polizei hat sich die Sache anscheinend beruhigt gehabt. Doch ein junger Mann ist plötzlich auf einen Polizisten losgegangen. Der 18jährige ist dank der Hilfe eines zweiten Beamten überwältigt worden.

(22. Februar)
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Homberg knapp an Medaille vorbei

Das war knapp - Niklas Homberg vom SK Berchtesgaden hat bei der Biathlon-Junioren-Weltmeisterschaft in Minsk nur knapp eine Medaille verpasst. Der 20jährige ist im Sprint auf den vierten Platz bei den Junioren gelandet. Damit hat Homberg eine gute Ausgangsposition für die Verfolgung in der kommenden Woche.


(22. Februar)
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Diebe machen fette Beute

Wieder einmal ist es Einbrechern gelungen aus einer Wohnung eine stattliche Geldsumme zu klauen. Die Tat hat sich gestern in der Bad Reichenhaller Thumseestraße ereignet. Die bisher unbekannten Täter gelangten über die Eingangstür in das Wohnhaus. Dort haben die Einbrecher sämtliche Zimmer durchsucht und aus einer Brieftasche 1.500 Euro gestohlen.

(21. Februar)
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C und A in Freilassing bereits im März offen

Die Freilassinger werden in diesem Sommer bestens gekleidet sein. Anders als zunächst angekündigt öffnet der C und A in Freilassing schon Ende März. Ursprünglich sollte die Filiale des Mode-Riesens erst im April an den Start gehen. Freilassings Bürgermeister Josef Flatscher steht im Kontakt mit den Verantwortlichen. Eine Eröffung im März ist ein ideales Startzeichen für die Sommermode, so der Rathauschef. Flatscher glaubt das so auch wieder mehr Menschen in die Fußgängerzone gelockt werden können. C und A ist ein Name und bietet modische Kleidung zu vernünftigen Preisen, so Flatscher. Trotzdem räumt er ein, ein Nahversorger wäre ihm dennoch lieber gewesen.

(21. Februar)
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Älterer Mann auf Abwegen

Ein leicht bekleideter älterer Mann ist in Bad Reichenhall unterwegs gewesen - durch das couragierte Eingreifen eines Passanten ist wohl schlimmeres verhindert worden. Der Mann ist heute morgen in Richtung Fußgängerzone mit einem Rollator unterwegs gewesen. Ein 65jähriger bemerkte die Verwirrtheit des Betagten und hat die Polizei verständigt. Diese konnte feststellen, dass der Mann aus einem Altersheim verschwunden ist.

(21. Februar)
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Wir fahren mit dem Bob

In Schönau am Königssee wird es heute rasant - dort gehen die Bayrischen Meisterschaften im Bob über die Bühne. Veranstalter ist der Bob- und Schlittenverband für Deutschland e. V. Die Wettkämpfe beginnen um 18 Uhr. Morgen geht es weiter mit Skeleton und Rennrodeln.

(21. Februar)
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Unternehmen in Südostoberbayern wenig optimistisch

Wenig optimistisch sind derzeit die Unternehmen in Südostoberbayern. Sie haben ihre Geschäftserwartungen zum zweiten Mal in Folge nach unten korrigiert. Das geht aus dem Konjunkturindex der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern hervor. Mehr als jeder zweite Betrieb bezeichnet die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und die ungewisse Inlandsnachfrage als Risikofaktoren. Es rechnen nur noch 11 Prozent der Betriebe mit mehr Aufträgen in den kommenden zwölf Monaten. Außerdem erwarten die Unternehmen schlechtere Geschäfte. Ihre aktuelle Situation bewerten die Betriebe dagegen ähnlich gut wie im Frühjahr 2014. Trotz der schwächeren Aussichten fahren die Unternehmen ihre Investitions- und Beschäftigungspläne nicht zurück. Zur Region Südostoberbayern gehören die Landkreise Altötting, Berchtesgadener Land, Mühldorf a. Inn und Traunstein sowie Stadt und Landkreis Rosenheim.

(20. Februar)
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Asylbewerber in Freilassing eingezogen

Wie neu ist die Unterkunft für bis zu 65 Asylbewerber in Freilassing. Bereits gestern sind die ersten Bewohner in die neue Unterkunft an der Zollhäuslstraße eingezogen. Die Firma Max Aicher GmbH hatte sich Anfang 2014 dazu entschieden, die ehemalige Feigenkaffeefabrik als Asylbewerberunterkunft zu nutzen. Dazu ist das Gebäude komplett saniert worden. Das Besondere an der Unterkunft ist, dass hier junge Asylbewerber untergebracht sind, die an einem Berufsvorbereitungsprojekt teilnehmen. Sie lernen dort grundlegende Sprachkenntnisse und kulturelles Wissen. So soll ihnen eine berufliche Ausbildung ermöglicht werden. Später absolvieren sie auch verschiedene Praktika in handwerklichen, industriellen und sozialpflegerischen Berufen.

(20. Februar)
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Kokainhandel gestoppt

Sie wollten groß ins Kokaingeschäft einsteigen - daraus wird nun nichts. Die Polizei hat eine vierköpfige Gruppe festgenommen, die im Raum Salzburg Drogen verkaufen wollte. Laut Polizei ist es zu der Festnahme schon am 17. Januar gekommen. Ermittlungen hatten zuvor zu den vier Männern geführt, darunter zwei Deutsche. Das Quartett hat beabsichtigt im Raum Salzburg einen Kokainhandel aufzubauen. Dafür haben die Männer entsprechende Abnehmer gesucht. Ein verdeckter Ermittler hat eine Übergabe organisiert bei der es zur Festnahme gekommen ist. Laut Polizei ist das Kokain, das die Männer verkaufen wollten, von sehr guter Qualität. Dafür hätten sie bis zu 150.000 Euro bekommen. Neben dem Drogenhandel sollen die Männer immer wieder junge Frauen zur Prostitution angeworben haben. Die Beschuldigten haben sich nur teilweise geständig gezeigt. Alle vier wurden in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

(20. Februar)
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JVA Laufen-Lebenau bestätigt Tendenz rückläufiger Jugendkriminalität

Die Jugendkriminalität in Bayern ist rückläufig - darüber sind die Verantwortlichen der JVA Laufen-Lebenau erfreut. Das hat Anstaltsleiter Andreas Wagner bei einem Besuch des SPD-Landtagsabgeordneten Herbert Kränzlein und den heimischen Jusos gesagt. Zuständig ist die JVA Laufen-Lebenau für den Vollzug von Untersuchungshaft und Jugendstrafe an männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden. Die Einrichtung bietet regulär Platz für 179 Gefangene. Im vergangenen Jahr 2014 lag die Durchschnittsbelegung aber bei nur rund 141 Insassen. Grund dafür ist die rückläufige Tendenz der Jugendkriminalität in Bayern. Im Jahr 1999 ist die JVA mit allen Notplätzen bis zum letzten Platz gefüllt gewesen.

(20. Februar)
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Flüchtlingsstrom wird nicht abreißen

Kein Ende in Sicht - Die Bundespolizei Rosenheim ist sich sicher, dass immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden. Die Rosenheimer Bundespolizei ist auch für die Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land zuständig. Laut Pressesprecher Rainer Scharf zeigen allein die Zahlen von illegalen Einreisen im Bereich der Rosenheimer Bundespolizei in den letzten Wochen, dass es so weitergehen wird. Die Menschen kommen aus Krisen- oder Kriegsregionen nach Deutschland, so Scharf. Eine große Rolle spielen hier Länder wie Syrien oder Eritrea aber auch der Kosovo. Die Zahl der illegalen Einreise ist im letzten Jahr deutlich angestiegen. Mit 4900 hat sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr mehr als Verdoppelt, im Vergleich zu 2012 sogar mehr als vervierfacht.

(20. Februar)
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Meridian fährt trotz Streik

Wenn die Lokführergewerkschaft GDL streiken sollte, müssen die Pendler auf der Bahnstrecke Salzburg-München wenig befürchten - zumindest, wenn sie mit dem Meridian unterwegs sind. Die Verantwortlichen haben jetzt mitgeteilt, dass die Züge des Meridian von Streikandrohung nicht betroffen sind und nach Fahrplan verkehren. Da im Streikfall jedoch Beeinträchtigungen nicht auszuschließen sind, sollten sich Fahrgäste unter der 24h-Service Nummer 08024 997171 oder im Internet über den aktuellen Betriebsablauf und mögliche Störungen vor Fahrtantritt informieren.

(20. Februar)
[ Weitere Infos bekommen Sie auch hier ]

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Alpen Sole Caldarium öffnet

Die erste Event-Sauna Deutschlands öffnet heute in Bad Reichenhall. So nennt der Chef der Rupertustherme, Dirk Sasse, das neue Alpen Sole Caldarium. Das Alpen Sole Caldarium basiert auf der klassischen römischen Sauna, erklärt Sasse. Dann wurde es mit Medientechnik weiter in Richtung Event entwickelt, u.a. gibt es verschiedene Lichtstimmungen. Im Dampfbad werden auch Masken und Peelings angeboten. Bei den Behandlungen wird auf Gutes aus der Region gesetzt. Vor allem die Reichenhaller Alpensole und natürlich Salz. Das neue Dampfbad ist in den letzten acht Monaten für knapp 400.000 Euro gebaut worden.

(20. Februar)
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Berchtesgadener bringt Atlas der Schmerztherapie heraus

Patienten soll es schnell besser gehen - deshalb bringt ein Berchtesgadener heute einen Atlas der Schmerztherapie heraus. Heilpraktiker Burkard Hock stellt seinen Atlas der Hock Schmerztherapie heute in Bad Reichenhall vor. Das Werk soll Ärzten, Heilpraktikern und Physiotherapeuten dazu dienen schnell den Schmerz beim Patienten zu lokalisieren. Seit mehr als 20 Jahren bildet der Heilpraktiker Hock bundesweit Therapeuten in seiner Methode aus. Das Wissen aus seiner Seminartätigkeit hat er in dem neuen Buch zusammengetragen.

(20. Februar)
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Bilderwettbewerb für Diabetiker

Bilder erzählen meine Krankheit - so heißt ein Bilderwettbewerb für jugendliche Diabetiker. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands und vom Diabetikerbund Bayern. Auch das CJD Berchtesgaden beteiligt sich daran. Bei dem Wettbewerb können sich die Teilnehmer kreativ mit ihrer Krankheit auseinandersetzen. Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren können eine Zeichnung, ein Bild, eine Collage oder auch ein Foto, ein Video oder eine Computeranimation einreichen. Zu gewinnen gibt es u.a. ein Skiwochenende für Diabetiker in den Alpen. Wettbewerbsteilnehmer schicken ihre Werke mit einem adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag an: Diabetikerbund Bayern, Ludwigstraße 67, 90402 Nürnberg, Stichwort "Bilderwettbewerb Diabetes"“ Einsendeschluss ist der 31.8.2015.

(20. Februar)
[ Detaillierte Informationen zu dem Wettbewerb gibt es hier ]

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Bundespolizei stößt an ihre Belastungsgrenze

Die Bundespolizei in Rosenheim hat im vergangenen Jahr 9400 Flüchtlinge aufgegriffen - das sind mehr als doppelt so viele wie 2013. Die meisten von ihnen kamen aus Syrien, Eritrea, Kosovo, Somalia und Afghanistan. "Wir sind an einem Punkt angelangt, wo es nicht mehr weitergehen kann", so der Leiter der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, Reinhard Tomm, heute wörtlich. Es fehlt an Beamten, aber auch an Logistik und an Dolmetschern, um alle Fälle abarbeiten zu können. Allerdings rechnet die Behörde auch 2015 mit ähnlich hohen Zahlen von Asylbewerbern, die ohne gültige Ausweise über die Grenze nach Deutschland kommen. Die Rosenheimer Inspektion der Bundespolizei ist auch für die Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land zuständig. Sie betreut neben 645 Kilometern deutsch-österreichischer Grenze auch 1150 Bahnkilometer.

(19. Februar)
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Meridian für den Notfall gerüstet

Wenn es auf der Bahnstrecke Salzburg-München mal zu einem Notfall kommen sollte - die Rettungskräfte sowie das Meridian-Zugpersonal sind vorbereitet. Dazu hat der Meridian gemeinsam mit dem Landkreis Rosenheim und der Feuerwehr ein umfangreiches Notfallkonzept erarbeitet. Damit sich alle Beteiligten auf die verschiedensten Situationen vorbereiten können, haben umfangreiche Übungen und Schulungen am Bahnhof Rosenheim stattgefunden. Geübt und ausprobiert wurden u.a. der Notausstieg und Rettungsbrücke. Weitere Übungstage werden dieses Jahr im Februar und im September abgehalten. Beim Meridian steht außerdem 24 Stunden am Tag ein Notfallmanager bereit. Dieser managt, wenn nötig, gemeinsam mit den Rettungskräften und dem Notfallmanager der DB Netz AG den Ernstfall. Für extreme Wetterlagen gibt es außerdem eine Sonderausrüstung. Zudem stehen Sonderfahrzeuge mit Blaulicht bereit, um in kürzester Zeit am jeweiligen Einsatzort sein

(19. Februar)
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Regionalstadtbahn nur in Salzburg?

Zwischen Bayern und Österreich sollen bessere Verbindungen mit der Bahn geschaffen werden -genauer gesagt der Regionalstadtbahn. Sie ist schon seit Jahren im Gespräch. Wie jetzt durchgesickert ist, sieht es für die Anbindung von Salzburg ins Umland aber nicht so gut aus. Wie die Salzburger Nachrichten heute berichten stammen diese Informationen aus einer eigentlich geheimen Machbarkeitsstudie. Laut den Experten ist die Verlängerung ins Umland wirtschaftlich weniger sinnvoll als die Erweiterung des Zentralraums Salzburg. Ältere Studien waren bereits zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Deshalb kritisieren einige Politiker jetzt die hohen Kosten für diese Machbarkeitsstudie. Sie hat insgesamt 1,1 Millionen gekostet.

(19. Februar)
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Wildkatzen gesucht

Die Wildkatze gilt zwar in unserer Region als ausgestorben - vielleicht gibt es sie aber doch. Das wollen die Bayerischen Staatsforsten zusammen mit dem Bund Naturschutz und weiteren Partnerorganisationen heraus finden. Dazu haben sie jetzt ehrenamtliche Helfer geschult. Denn mit Sicherheit lässt sich eine Wildkatze aber nur über ihren genetischen Fingerabdruck von einer Hauskatze unterscheiden. Für einen Gentest werden Haare der Wildkatzen benötigt. Mit Hilfe von Baldrian sollen die Katzen dazu gebracht werden, sich an raue Holzlatten zu schmiegen und dabei einzelne Haare zu verlieren. Dazu sind Lockstöcke in den Wäldern zwischen Traunstein und Berchtesgaden sowie im Nationalpark aufgestellt worden. Die Helfer sammeln die Haare dann ein. Für die Genanalysen ist das Amt für Saat und Pflanzenzucht in Teisendorf zuständig.

Foto: Thomas Stephan/BUND

(19. Februar)
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Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften in der Region

Die Feuerwehr ist eigentlich dafür da um Brände zu löschen und Menschen zu helfen - der ein oder andere könnte heute eventuell selber Hilfe benötigen. Zahlreiche Feuerwehrler wagen sich in Ruhpolding auf die Piste und die Loipe - und zwar bei den deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften. Los geht's heute Abend in der Chiemgau-Arena mit einem Langlauf-Nachtsprint. Bis zum Samstag gibt es noch einen Riesentorlauf und ein Langlaufrennen. Mehr als 350 Teilnehmer aus ganz Deutschland sind gemeldet. Der Landkreis Traunstein wird vor allem durch die "Lokalmatadoren" der Feuerwehren Ruhpolding und Eisenärzt vertreten. Aus dem Berchtesgadener Land liegen Anmeldung von den Feuerwehren Berchtesgaden, Freilassing und Schneizlreuth vor.

(19. Februar)
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Walch: Kliniken bleiben bestehen

Die Kliniken Südostbayern AG besteht derzeit aus sechs Krankenhäusern in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land - daran wird sich auch nichts ändern. Traunsteins Landrat Siegfried Walch schließt trotz der finanziell angespannten Lage die Schließung eines der Häuser kategorisch aus. Das hat er beim politischen Aschermittwoch in Grabenstätt am Abend ganz klar gesagt: Er will die flächendeckende Versorgung aufrecht erhalten und keine Standorte schließen. Stattdessen sollen sich die Kliniken spezialisieren. Nur so kann das Defizit aufgefangen werden, sagt Walch. Gleichzeitig warnt er vor Panikmache. Das ist eine ernstzunehmende Situation, wir werden das aber schaffen, sagt er.

(19. Februar)
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Was tun gegen Schleuser?

Immer mehr Schleuser versuchen immer mehr Flüchtlinge über die Grenzen in der Region nach Deutschland zu bringen - im vergangenen Jahr hat es rasant steigende Zahlen gegeben. Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim stellt heute die Einzelheiten vor. Sie kommen vor allem aus dem Kosovo, aber auch aus Syrien, Afghanistan und aus dem Irak: Tausende Flüchtlinge haben im vergangenen Jahr versucht über die Grenzen in Südostbayern nach Deutschland zu kommen. Sie alle hoffen auf ein besseres Leben. Zahlreiche Schleuser haben daraus ein florierendes Geschäft. Für bis zu 15.000 Euro pro Personen bringen sie die Flüchtlinge ins Land. Immer wieder gelingt es der Polizei Schleuser auffliegen zu lassen. Viele werden aber nicht erwischt. Am Vormittag stellt die Bundespolizeiinspektion Rosenheim die Zahlen des vergangenen Jahres vor. Mit der Inspektion in Freilassing ist sie auch für die Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land verantwortlich.

(19. Februar)
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Biathlon-Weltcup Schuld an Grippe-Welle?

Hat der Biathlon-Weltcup in Ruhpolding etwas mit der Grippe-Welle in der Region zu tun? Diese Theorie haben Ärzte aus der Region aufgestellt. Ganz abwegig ist diese These nicht. Denn bewiesen ist: Je mehr Menschen zusammen kommen, desto schneller und eher verbreiten sich Viren. Laut Dr. Thomas Glück, Chefarzt der Infektiologie der Kliniken Südostbayern behandelt er täglich fünf bis acht Grippepatienten. Bereits seit einem halben Jahr sind die Krankenhäuser in der Region gut gefüllt. Die Grippewelle verstärkt die Bettenknappheit jetzt zusätzlich. Egal ob in Traunstein, in Trostberg oder Bad Reichenhall es gibt so gut wie keine freien Betten mehr.

(19. Februar)
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Aufkleber auf Bussen sollen für mehr Sicherheit sorgen

Auch im Chiemgau, im Rupertiwinkel und im Berchtesgadener Land kommt es an Bushaltestellen immer wieder zu brenzligen Situationen mit Autos. Der RVO Traunstein, der Autoclub Europa und die Polizei wollen das ändern. Grosse Aufkleber auf den Hecks der Busse sollen Autofahrer künftig dazu auffordern langsam an Haltestellen vorbei zu fahren. Die Verantwortlichen weisen in diesem Zusammenhang noch einmal auf die geltenden Verkehrsregeln hin. Ein fahrender Bus mit Warnblinker darf nicht überholt werden. An einem stehenden Bus mit Warnblinker darf nur in Schrittgeschwindigkeit vorbei gefahren werden. Das gilt auch für den Gegenverkehr.

(19. Februar)
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Deutschen Juniorenmeisterschaften im Skeleton

Der Nachwuchs im Skeleton kann heute am Königssee zeigen was er kann. Dort finden nämlich die Deutschen Juniorenmeisterschaften im Skeleton statt. An den vergangenen Tagen haben die Jungen und Mädchen bereits fleißig trainiert. Heute geht es um die Medaillen. Beginn ist um 9 Uhr an der Deutsche Post Eisarena Königssee.

(19. Februar)
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Krankenhäuser nicht wegen Grippe überfüllt

In den Krankenhäusern der Region werden die Betten langsam knapp. Ob in Traunstein, in Trostberg, Bad Reichenhall oder in Freilassing - die Ärzte arbeiten auf Hochtouren, weil immer mehr Patienten eingeliefert werden. Laut dem Pressesprecher der Kliniken Südostbayern AG, Ralf Reuter, ist das ein saisonales Phänomen. Schuld sind vor allem Skiunfälle oder Autounfälle durch Glätte. Nur ein kleiner Teil der Krankenhaus-Patienten ist der aktuellen Grippewelle geschuldet. Es besteht allerdings kein Grund zur Sorge. Trotz Bettenknappheit wird jeder Patient behandelt, so Reuter.

(18. Februar)
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Messerangriff in Bayerisch Gmain

Ein Messerangriff hat in Bayerisch Gmain einen Verletzten gefordert. Wie die Polizei heute mitteilt, ist es dazu bereits Montagmittag gekommen. Zunächst ist der verletzte 31-jährige Nigerianer wegen einer Kopfplatzwunde in die Notaufnahme des Krankenhauses Bad Reichenhall eingeliefert worden. Bei der genaueren Untersuchung stellten die Ärzte dort fest, dass der Verletzte zusätzlich eine Stichverletzung am Rücken hatte. Wie sich herausgestellt hat, kamen die von einem 27-jährigen, ebenfalls aus Nigeria stammenden Mitbewohner des Verletzten. Die beiden Männer waren in Streit geraten. Dieser hatte in einer handgreiflichen Auseinandersetzung geendet. Laut Polizei sollen sich beide Männer gegenseitig eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen haben. Außerdem ist der 27-Jährige dann mit einem Küchenmesser auf sein Opfer losgegangen. Die Polizei hat den Tatverdächtigen inzwischen vernommen. Gegen beide Männer ermittelt nun die Kriminalpolizei Traunstein wegen gefährlicher Körperverletzung.

(18. Februar)
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SPD will detaillierte Infos zu Kehlsteinwegen

Die SPD Landtagsfraktion will es genau wissen - wie wird mit den Kehlsteinwegen in Berchtesgaden weiter verfahren. Dazu hat der Landtagsabgeordnete Dr. Herbert Kränzlein eine schriftliche Anfrage an die Staatsregierung verschickt. Der Teerbelag der Kehlsteinstraße in Berchtesgaden enthält eine Reihe von giftigen Stoffen für die Umwelt. Sie sind in der Nazi-Zeit errichtet worden. Aufgrund der Nutzung der Wege durch Forstfahrzeuge sind immer wieder Risse aufgetreten, die nur unzureichend repariert wurden, so dass diese Substanzen austreten konnten. Derzeit gibt es mehrere potentielle Möglichkeiten, wie mit dieser Straße verfahren werden soll. Kränzlein will dazu genaue Angaben von der Staatsregierung, u.a. geht es um Kostenfragen und ob diese den Nutzen der Wege rechtfertigen.

(18. Februar)
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Gebäudereiniger und Fensterputzer sollen mehr verdienen

Rund 430 Gebäudereiniger und Fensterputzer sind im Berchtesgadener Land tätig - sie sollen mehr verdienen. Das fordert die IG BAU Oberbayern. Die Gebäudereiniger-Gewerkschaft will ein "sauberes Lohn-Plus" von 6,4 Prozent durchsetzen - für die Innenreinigung sogar 80 Cent mehr pro Stunde. Damit würde der Tarif-Mindestlohn der Branche auf einen Stundenlohn von 10,35 Euro steigen. Mit dieser Forderung will die IG BAU in die bevorstehende Tarifrunde gehen. Davon würden auch rund 250 Mini-Jobber im Berchtesgadener Land profitieren. Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Oberbayern, Michael Müller, wehrt sich besonders gegen das Prinzip der Branche: Immer mehr Fläche putzen – ohne mehr Zeit, ohne mehr Geld. Damit muss laut Müller jetzt Schluss sein.

(18. Februar)
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Huber beendet aktive Laufbahn im Skeleton

Mit Anja Huber, der Weltmeisterin von 2008, geht der Deutsche Bob- und Schlittenverband (BSD) in die Heim-WM im Skeleton vom 5. bis 7. März 2015 in Winterberg. Die 31 Jahre alte Olympia-Dritte von 2010 aus Berchtesgaden beendet mit den Titelkämpfen auf der Bahn im Sauerland ihre aktive Laufbahn. Insgesamt wurden von den verantwortlichen Trainern am Mittwoch sieben von acht WM-Plätzen vergeben. Um das letzte Ticket bewerben sich kommenden Samstag in einem Ausscheidungsrennen auf der WM-Bahn der deutsche Meister Alexander Gassner (Winterberg) und Europacupsieger Martin Rosenberger (Königssee).

(18. Februar)
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Wieder Hundeköder aufgetaucht

Immer treiben Hundehasser in der Region ihr Unwesen und verteilen Hundeköder - eine Giftwarnkarte soll die Hundebesitzer nun warnen. Aktuell hat sich erst ein Fall in Salzburg ereignet. Dort sind gestern 18 möglicherweise vergiftete Fleischstücke aufgetaucht. Eine Salzburgerin hat sie gefunden und eingesammelt. Mit den Fleischstücken ist sie dann zur Polizei gegangen. Dort wird jetzt ermittelt.

(18. Februar)
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f.re.e eröffnet heute mit heimischen Vertretern

In München gilt es heute für die Vertreter unserer Region diese in ein gutes Licht zu rücken. Süddeutschlands größte Erlebnis- und Verkaufsmesse, die f.re.e, öffnet heute im Messezentrum München ihre Tore. Schwerpunkte sind wie jedes Jahr die Bereiche Reisen, Urlaub und Freizeitgestaltung. Vertreten sind heimische Tourismusverbände sowie heimische Unternehmen, u.a. der Chiemgau Tourismus und die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. Von heute bis Sonntag haben Besucher die Möglichkeit sich über Reisen, Gesundheit, Sport, Wellness und Freizeit zu informieren. Partnerland der f.re.e ist dieses Jahr Spanien. Geöffnet ist die Messe täglich von 10 bis 18 Uhr. Die Bayernwelle sendet heute von 13 bis 16 Uhr live von der FREE in München.

(18. Februar)
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Fäuste geflogen - Mann steht vor Gericht

Manche lassen in der Faschingszeit nicht nur die Fetzen, sondern auch die Fäuste fliegen - Deshalb steht ein Mann aus Anger heute vor dem Amtsgericht Laufen. Dem Mann wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Im Januar letzten Jahres soll er auf einer Faschingsveranstaltung den Geschädigten durch einen sogenannten Ringerwurf schwer verletzt haben. Der Geschädigte brach sich dabei die Stirn und das Jochbein, dazu erlitt er ein Schädelhirntrauma. Er ist noch kurze Zeit später ins Landeskrankenhaus nach Salzburg eingeliefert worden, dort hat er auch für fünf Tage bleiben müssen.

(18. Februar)
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Betrunken mit zwei Autos gefahren

Der Mann muss betrunken gewesen sein, anders lässt sich sein Verhalten nicht erklären. Ein 54-jährige Reichenhaller ist am Abend mit seinem Auto auf dem Heimweg von der Straße abgekommen. Dabei hat er einen Baum sowie eine Leitplanke gestreift. Mit einem kaputten Vorderrad ist der Wagen auf der Straße liegen geblieben. Der Mann hat dann zu Fuß den Heimweg angetreten. Mit einem zweiten Auto ist er zurück zur Unfallstelle gefahren, um das Rad zu wechseln. Ein vorbeikommender Autofahrer hat das gesehen und die Polizei verständigt. Nach einer kurzen Suche hat sie den Unfallfahrer gefunden. Der hatte sich versteckt. Kein Wunder, ein Alkotest hat einen Wert von deutlich über 1,1 Promille ergeben. Immerhin ist der Mann einsichtig gewesen. Seinen Führerschein ist er trotzdem erst mal los.

(18. Februar)
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Länger krank ohne Schein sorgt für gespaltene Meinungen

Die Angestellten länger ohne Krankschreibung zuhause lassen - eine gute Idee findet Traunsteins Obermeister in der Schreinereinnung Hans Kurfer. Das hat er auf Anfrage der Bayernwelle bestätigt. Meine Angestellten sind so zuverlässig, die würden das nicht ausnutzen, so Kurfer. Hintergrund der Nachfrage ist eine Forderung von Magdeburger Medizinern. Um die Hausärzte in ihrer Arbeit zu entlasten, fordern sie statt wie bisher drei fünf Fehltage ohne ärztliche Bescheinigung. Der Sprecher der Hausärzte im Landkreis Traunstein, Dr. Martin Metz, findet, dass dadurch an der falschen Stelle gespart wird.

(17. Februar)
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Übersichtskarte zeigt wichtigste Baustellen

Wer in den nächsten Wochen in Salzburg unterwegs ist, braucht Geduld - Schuld sind etliche Baustellen. Auf Initiative von Landesrat Hans Mayr haben Ende Januar die maßgeblichen Straßenbau-Verantwortlichen die großen Bauvorhaben aufeinander abgestimmt. Das teilt das Land Salzburg mit. Zur besseren Information der Autofahrer gibt es eine Übersichtskarte der wichtigsten Baustellen im Internet. Wenn sich Verkehrsteilnehmer bereits vor Fahrtantritt verlässlich über Baustellen informieren, lässt sich laut Mayr viel Ärger vermeiden. Er betont auch, dass jede Baumaßnahme dazu, die Verkehrsinfrastruktur sicherer, leistungsfähiger und moderner zu machen. Gebaut wird derzeit u.a. an der Münchner Bundesstraße zwischen Salzburg und Freilassing: Die Bauarbeiten werden seit Mitte Januar fortgeführt, das Bauvorhaben soll bis Mitte Mai 2015 abgeschlossen sein.

[ Die Übersichtskarte finden Sie hier ]

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Kehlsteinwege werden runderneuert

Das Gift von den Kehlsteinwegen soll verantwortlich entsorgt werden. Das teilt der Forstbetrieb Berchtesgaden heute mit. Die weiteren Schritte sollen im März vorgestellt werden. 13 Kilometer geteerte Wege sollen im Frühjahr weggerissen und durch gut ausgebaute Fortstrassen ersetzt werden. Grund ist, dass diese Wege aus der Nazizeit Gift enthalten. Ein Teil der Wege wurde bereits weggerissen. Das hat allerdings für Aufsehen gesorgt. Grund ist, dass die giftigen Teerabfälle in den Landkreis Passau transportiert worden sein sollen. Das soll in Zukunft kontrollierter laufen. Im Rahmen einer Pressekonferenz soll deshalb detailliert und transparent über die Altlastenbeseitigung informiert werden.

(17. Februar)
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Terminal 2 muss nicht auf Umweltverträglichkeit geprüft werden

Für den Terminal 2 am Salzburger Flughafen ist keine Umweltverträglichkeitsprüfung nötig. Wie der ORF berichtet, hat das das Land Salzburg jetzt entschieden. Anrainer hatten den Betrieb des Terminal 2 kritisiert. Auch den provisorisch eingerichteten Flughafenparkplatz hatten sie bemängelt. In ihren Augen sind beide ohne Umweltverträglichkeitsprüfung errichtet worden und würden deshalb widerrechtlich genutzt. Der Flughafenparkplatz ist bereits nachträglich geprüft und genehmigt worden. Das Terminal nicht. Das Land hat nun entschieden, dass das Terminal 2 zu Recht ohne Umweltverträglichkeitsprüfung errichtet wurde. Mit vier Flugsteigen ist es laut der Behörde zu klein - eine Prüfung ist erst ab fünf Flugsteigen erforderlich.

(17. Februar)
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Krapfen lösen Feuerwehreinsatz aus

Die Faschingstücken liegen nicht nur im Alkohol, auch Krapfen können für unangenehme Situationen sorgen. So geschehen gestern in Bad Reichenhall. Am Morgen haben Feuerwehr und Polizei zu einem Brandalarm ins Seniorenheim Kirchberg ausrücken müssen. Die Brandmeldeanlage dort hatte Alarm ausgelöst. Vor Ort hat der Feuerwehrkommandant glücklicherweise schnell Entwarnung geben können. Wie sich herausgestellt hat, hatte der Rauch beim Backen von Krapfen in der Backstube des Cafés einen Brandmelder ausgelöst.

(17. Februar)
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Die Faschingszeit geht zu Ende

Wer noch nicht genug gefeiert hat, kann heute nochmal sein Kostüm überwerfen und den Faschingszug in Waging besuchen. Zahlreiche Fußgruppen und Faschingswägen sorgen ab 14 Uhr für Stimmung. Dann geht es auch in Bad Reichenhall los. Die Reichenhaller Fußballer laden auf dem Rathausplatz zum großen Kehraus mit großem Festzelt ein. In der Pfaffenalm in Bischofswiesen wird ab 17 Uhr gefeiert.

(17. Februar)
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Viele Behörden in der Region heute geschlossen

Noch einmal werden die Faschingskostüme raus geholt, bevor das närrische Treiben morgen vorbei ist - aus dem Grund haben heute viele Behörden und öffentliche Einrichtungen in der Region geschlossen. Auch Geschäfte öffnen zum Teil heute nicht. Viele nutzen die Faschingstage entweder zum Mitfeiern oder für eine kleine Auszeit. Ob eine Behörde geöffnet hat, erfahren Sie am besten über die jeweilige Internetseite. Denn das wird in den einzelnen Kommunen ganz individuell gehandhabt. Teilweise schließen manche Behörden auch erst ab Mittag. Definitiv geschlossen hat u.a. das Jobcenter im Berchtesgadener Land und auch die Kreisgeschäftsstelle des Roten Kreuzes im Berchtesgadener Land hat ab 13 Uhr zu. Ab dem morgigen Aschermittwoch herrscht in den öffentlichen Einrichtungen und Behörden dann wieder normaler Betrieb.

(17. Februar)
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Grippewelle weiter auf dem Vormarsch

Die Grippewelle nimmt kein Ende - im Klinikum Traunstein wird der Platz schon knapp. Das berichtet das Internetportal Chiemgau24. Demnach sind die Zimmer sind teils schon ausgelastet. Laut der Krankenhaussprecherin Andrea Sacré ist daran nicht nur die Influenza schuld, sondern zur Zeit das ganze Spektrum an Erkältungskrankheiten. Manche Patienten müssen dem Bericht zufolge schon in ihren Betten auf den Fluren liegen und dort behandelt werden. Derzeit ist nicht davon auszugehen, dass die Grippewelle abebbt. Die Krankenhaussprecherin kann allerdings Entwarnung geben: Jeder Patient wird aufgenommen und niemand wird aus Platzgründen abgewiesen.

(17. Februar)
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Heimische Nachwuchs-Biathleten gehen bei Jugend-WM an den Start

Sie sind die Stars von morgen - ab heute können Sie beweisen, was in ihnen steckt. Die Rede ist von den heimischen Nachwuchsbiathleten. In Weißrussland beginnt die Jugend- und Junioren-Weltmeisterschaft. Aus der Region sind gleich mehrere Athleten nominiert worden. Mit dabei sind Sophia Schneider vom SV Oberteisendorf, Marco Groß vom SV Ruhpolding und Niklas Homberg vom SK Berchtesgaden, sowie Dominic Schmuck vom SC Schleching.

(17. Februar)
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Südostbayerbahn unterzeichnet Vertrag

Seit heute ist es offiziell: Die rund 900 Angestellten der Südostbayernabhn behalten ihre Jobs. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft und die Südostbayernbahn haben den neuen Vertrag für den Bahnbetrieb in der Region unterzeichnet. Lange haben die Mitarbeiter der Südostbayernbahn zittern müssen. Hätte das Unternehmen den Zuschlag nicht bekommen, wären sie auf der Strasse gestanden. Jetzt können sie aufatmen. Der neue Vertrag gilt bis zum Jahr 2024. Von Mühldorf aus werden zahlreiche Bahnstrecken bedient – unter anderem nach Traunstein, Waging, Ruhpolding und Freilassing. Ab dem kommenden Jahr sind sogar einige Verbesserungen geplant. Unter anderem wird von Mühldorf nach Freilassing ein Abendzug eingesetzt. Am Klinikum Traunstein wird es einen zusätzlichen Haltepunkt geben. Der neue Vertrag verspricht auch mehr Komfort: Die alten einstöckigen Waggons werden abgeschafft. Sie werden durch moderne und klimatisierte Doppelstockwaggons ersetzt.

(16. Februar)
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Mehrere Schleusungen verhindert

Die heimischen Fahnder der Polizei haben ein arbeitsreiches Faschingswochenende hinter sich. Insgesamt fünf Schleusungen sind auf der Autobahn Richtung München festgestellt worden. Slowakische, bulgarische, österreichische und kosovarische Staatsangehörige haben versucht per Auto über 30 Personen nach Deutschland zu bringen. Sie stammen hauptsächlich aus dem Kosovo, aus Syrien und aus Afghanistan.

(16. Februar)
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Zahlreiche Einsätze für heimische Bergretter

So schön die vergangenen Tage auch waren, so viel Arbeit haben sie den heimischen Bergrettern bereitet. Wie das Rote Kreuz im Berchtesgadener Land heute mitgeteilt hat, hat es zahlreiche Einsätze auf den Pisten und Rodelbahnen in der Region gegeben. Vor allem am Götschen, am Hochschwarzeck, am Jenner, am Obersalzberg und am Roßfeld. Pro Tag haben die Retter im Berchtesgadener Land zwischen fünf und 15 Verletzte behandelt. Die Bilanz: Zahlreiche Prellungen, Verstauchungen, Knochenbrüche und internistische Notfälle. Nach einer ersten Einschätzung ist aber niemand lebensgefährlich verletzt worden.

(16. Februar)
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Lay fordert Bessere Bedingungen für Lehrer

An den Grund- und Mittelschulen fehlen Lehrer - Das muss nicht sein, sagt die Vorsitzende der Katholischen Erziehergemeinschaft Bayern, Ursula Lay aus Traunstein. Sie fordert deshalb einen festen Einstellungstermin zum zweiten Halbjahr. Ihrer Meinung nach ist die Zukunftsplanung von Junglehrern nach wie vor nämlich unbefriedigend. Hintergrund ist, dass hunderte Stellen an Grund- und Mittelschulen nachbesetzt werden mussten. Außerdem erhalten die Junglehrer nur Zeit- oder Aushilfsverträge. Lay fordert deshalb zum 15. Februar einen zweiten Einstellungstermin. Was im Gymnasium möglich ist, muss laut Lay auch in Grund-, Mittel- und Förderschulen machbar sein.

(16. Februar)
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Einbrüche während der Faschingszeit

Das närrische Faschingstreiben der Bewohner haben Einbrecher offenbar für eine kleine Diebstahltour durch den nördlichen Landkreis genutzt. In Teisendorf sind sie am Wochenende in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Mehrmals haben die Täter versucht in das Haus zu gelangen. An verschiedenen Stellen haben sie versucht die Türen des Hauses aufzuhebeln. Schließlich ist es ihnen glungen. Im gesamten Haus haben sie Schränke durchwühlt. Ob die Täter dabei etwas entwendet haben, muss von den Besitzern erst noch festgestellt werden. Bei zwei weiteren Einbrüchen in Teisendorf sind die Einbrecher von den Hausbesitzern entweder abgeschreckt oder überrascht worden. In beiden Fällen sind die Täter aber so schnell geflüchtet, dass die Hausbesitzer keine Angaben zu den Tätern machen konnten. Auch in Saaldorf-Surheim haben Diebe zugeschlagen. Während ein Ehepaar spazieren war, haben die Täter das Haus durchwühlt. Nach Angaben der Besitzer wurden Wertgegenstände in Höhe von mindestens 2200 Euro entwendet. In allen Fällen hat es sich laut Polizei übrigens um zwei Diebe gehandelt.

(16. Februar)
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Karin Niedermeyer künftig Leiterin der Freiwilligenagentur

Engagiert für Mensch und Umwelt - das hat sich die Freiwilligenagentur Berchtesgadener Land auf die Fahnen geschrieben. Mit Karin Niedermeyer hat die Freiwilligenagentur seit diesem Jahr eine neue Leiterin. Das teilt die Agentur heute mit. Niedermeyer wird in ihrem ersten Jahr ein besonderes Augenmerk auf die Weiterbildung der bestehenden Projekte der Freiwilligenagentur legen. Dazu kommen die Themen Demenz sowie die aktuelle Flüchtlingssituation im Berchtesgadener Land. In ihrer bisherigen Laufbahn war Karin Niedermeyer bei der Lebenshilfe und der offenen Ganztagsbetreuung tätig.

(16. Februar)
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Jetzt für die Schreiner-Lehre anmelden

Wer einmal Schreiner werden will, der sollte sich bald bewerben - denn im März steht die Aufnahmeprüfung an der Berufsfachschule für Holzschnitzerei und Schreinerei des Landkreises Berchtesgadener Land an. Voraussetzung für die dreijährige Ausbildung zum Holzbildhauer bzw. zum Schreiner ist die Teilnahme an der Aufnahmeprüfung. Diese findet heuer am 20. März statt. Es werden Lehrplätze insgesamt 26 Lehrplätze vergeben. Bei Interesse bitte Bewerbungsunterlagen mit Anmeldeformular, Lebenslauf sowie letztem Schul- bzw. Ausbildungszeugnis bis spätestens 16.03.15 an folgende Adresse schicken: Schnitzschule Berchtesgaden, Bergwerkstr. 12, 83471 Berchtesgaden.
Das Anmeldeformular kann auf unserer Homepage unter dem Link Kontakte heruntergeladen bzw. direkt bei der Schule angefordert werden. Bei Rückfragen rufen Sie bitte unter der Telefonnummer 08652/9789330 an oder senden Sie eine E-Mail an info@berufsfachschule-berchtesgaden.de.

(16. Februar)
[ Weitere Informationen gibt es hier ]

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Teisendorfer Faschingszug gut besucht

Der Teisendorfer Faschingszug hat wieder tausende Narren in die Region gelockt. Nachdem in den vergangenen Jahren nur Fußgruppen zugelassen waren, haben gestern wieder Faschingswagen am Gaudiwurm teilgenommen, zur Freude der Besucher. Gedauert hat der Zug gut eineinhalb Stunden. Bisher sind keine größeren Zwischenfälle bekannt.

(16. Februar)
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Seefest vor dem Aus?

Wie geht es mit dem Seefest in Schönau am Königssee weiter? Wie der Berchtesgadener Anzeiger berichtet, könnte das nächste in der letzten Juliwoche zugleich das letzte sein. Zwei Hoteliers am See haben sich bei der Gemeinde Schönau am Königssee wegen Ruhestörung und Geschäftsschädigung beschwert. Nachdem das Fest zuletzt fünfmal an der Seelände stattgefunden hat, soll es nun wieder zurück an den Fuß der Kunsteisbahn verlegt werden. Dazu entschlossen sich dem Bericht zufolge der Organisator Hannes Schneider vom WSV Königssee und Bürgermeister Hannes Rasp. Schneider befürchtet, dass aufgrund der Lage weniger Gäste kommen werden. Der Platz an der Seelände ist laut Schneider dagegen ideal gewesen. Am 2. März fällt die Entscheidung, ob der WSV Königssee das Seefest überhaupt noch einmal organisiert.

(16. Februar)
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Streit endet mit Treppensturz

Ein Treppensturz mit mehreren Verletzungen - so ist ein Streit am frühen Sonntagmorgen in Freilassing ausgegangen. In einer Diskothek ist es nach einer Veranstaltung zu einer Streiterei zwischen einer 23jährigen Freilassingerin und einem 28jährigen Mann, ebenfalls aus Freilassing, gekommen. Zunächst verbal, dann hat der Mann die Frau geschlagen. Sie holte ihren Freund zu Hilfe. Er hat daraufhin seinem Kontrahenten einen heftigen Stoß verpasst. Dadurch ist der Mann mehrere Treppen hinab gestürzt. Dabei erlitt er eine Gehirnerschütterung, sowie mehrere Platzwunden am Kopf und musste in einem umliegenden Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Beide Männer müssen sich nunmehr wegen Körperverletzungsdelikte strafrechtlich verantworten.

(16. Februar)
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Loch ist Vize-Weltmeister

Der Berchtesgadener Rennrodler Felix Loch ist auf der Bahn von Sigulda Vize-Weltmeister geworden - er hat nur den Russen Pawlitschenko den Vortritt lassen müssen. Immerhin konnte sich Loch zusammen mit Tobias Wendl und Tobias Arlt sowie Nathalie Geisenberger den WM-Titel im Teamrennen sichern.

(16. Februar)
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Zweitstärkster Flugtag in Salzburg

Am Himmel ist einiges los gewesen - der Salzburger Flughafen hat gestern seinen zweitstärksten Flugtag verzeichnet. Dort hat Hochbetrieb geherrscht. Insgesamt hat es gestern rund 200 Starts und Landungen gegeben. Einem Bericht des ORF zufolge sorgen für das große Geschäft heuer die Briten: Jeder zweite Flieger kam von der Insel. Beinahe 9.000 britische Urlauber sind in Salzburg gelandet. Neben den Briten sind auch viele Skandinavier in Salzburg gelandet. An die 40 Maschinen brachten Skiurlauber aus Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark. Und auch aus den Niederlanden kamen einige Urlaubermaschinen. Kommenden Samstag werden noch ein paar wenige Flugzeuge mehr erwartet.

(15. Februar)
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Heute Gaudiwurm in Teisendorf

Er ist der größte Gaudiwurm in der näheren Umgebung: der Faschingszug in Teisendorf. Heute Nachmittag setzt er sich wieder durch den Ortskern von Teisendorf in Bewegung. In diesem Jahr sind auch wieder einige Faschingswagen erlaubt - zumindest von eingetragenen Vereinen und Faschingsvereinen. In den letzten Jahren waren beim Teisendorfer Faschingszug nur Fußgruppen zugelassen: das hat vielen Besuchern nicht so gut gefallen. Der Teisendorfer Faschingszug stellt sich gegen 13.30 Uhr auf, um ungefähr 14 Uhr zieht der Gaudiwurm dann los.

(15. Februar)
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Erneut Syrer in Berchtesgaden aufgegriffen

Bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit hat die Polizei in Berchtesgaden Flüchtlinge aufgegriffen. Einheimische haben der Polizei gestern morgen mitgeteilt, dass vier Personen mit Plastiktüten zu Fuß auf der Roßfeldstraße unterwegs seien. Die Mitteiler haben vermutet, dass es sich um "Illegale" handeln könnte. Bei der Überprüfung der "Fußgänger" hat sich heraus gestellt, dass es sich um syrische Flüchtlinge handelte. Die Flüchtlinge sind sichtlich erfreut gewesen, von der deutschen Polizei mitgenommen zu werden. Nachdem die Polizei die Personalien festgestellt hat, hab die Bundespolizei die weitere Sachbearbeitung übernommen.

(15. Februar)
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Rennrodler erfolgreich in Segulda

Großer Erfolg für die beiden "Tobis" bei der Rennrodel-Weltmeisterschaft im lettischen Segulda. Tobias Wendl und Tobias Arlt haben sich souverän den Titel im Doppelsitzer geholt. Bei den Damen ist Natalie Geisenberger von der Berchtesgadener Trainingsgruppe "Sonnenschein" ebenfalls Weltmeisterin geworden. Heute könnte sich auch Felix Loch aus Berchtesgaden mit dem WM-Titel schmücken.

(15. Februar)
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Mysteriöse Sichtung in Salzburg

Am Abend haben mehrere Personen ein hell erleuchtetes Boot auf der Salzach gesehen. Mitten in Salzburg. Mit Kerzen ist darauf " Dresden 45 " dargestellt worden. Die Salzburger Polizei hat auf Anfrage der Bayernwelle keine Auskunft geben können. Sie hat den Vorfall nicht bemerkt. Im Vorfeld sei nichts angekündigt worden und es hat auch niemand die Sichtung bei der Polizei gemeldet. Gestern ist der Luftangriffe auf Dresden 70 Jahre her gewesen. Wahrscheinlich ist das Boot zum Gedenken daran gebaut worden. Allerdings ist unklar mit welchem Hintergrund. Es könnte eine Zeichen gegen Krieg sein. Aber auch rechte Tendenzen wären möglich.
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Heimische Rodel-Asse starten bei Weltmeisterschaft

Eine gesamte Saison erreicht an diesem Wochenende ihren Höhepunkt - zumindest für die heimischen Rodel-Asse. An diesem Wochenende findet nämlich im lettischen Sigulda die Rodel-WM statt. Und nach den sehr erfolgreichen Olympischen Spielen vor einem Jahr sind die Erwartungen natürlich groß. Aus heimischer Sicht sind Felix Loch, Julian von Schleinitz und das Doppel Wendl/Arlt mit dabei. Dazu kommt noch Natalie Geisenberger: sie kommt zwar aus Miesbach, trainiert aber regelmäßig am Königssee.

(14. Februar 2015)
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Eine Alternative zur Faschingssause

Wenn Ihre Kinder nicht unbedingt auf Faschingspartys stehen, dann können sie heute in Freilassing am Bilderbuchkino teilnehmen. Dazu lädt die Freilassinger Stadtbücherei ein. Mitarbeiter lesen den Kindern aus einem Buch vor. Und dazu passend werden Bilder an die Wand projiziert. Die Kinder können der Geschichte also mit den Augen UND den Ohren folgen. Das Bilderbuchkino in der Freilassinger Stadtbücherei beginnt heute um 10 Uhr.

(14. Februar 2015)
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Neues Trainingsgelände am Predigtstuhl

Wenn Wintersportler von einer Lawine verschüttet worden sind, dann müssen die Helfer schnell und richtig reagieren.
Und genau das sollen sie in einem neuen Trainingsgelände am Predigtstuhl in Bad Reichenhall lernen. Heute Vormittag wird der Trainingspark im Bereich der Schlegelmulde feierlich eröffnet. In diesem Areal sind verschiedene Sender vergraben, die nach dem Zufallsprinzip ausgelöst werden können. Sie simulieren einen Verschütteten. Die Hilfskräfte müssen das Signal dann orten und dem vermeintlichen Opfer zu Hilfe kommen. Das Trainingsgelände auf dem Predigtstuhl wird heute um 11 Uhr eröffnet.

(14. Februar 2015)
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Faschingstreiben auf dem Höhepunkt

Von wegen Faschingsmuffel: Auch in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land ist an diesem Faschings-Wochenende einiges los. Es gibt heute die verschiedensten Veranstaltungen: von der Laufener Komiteesitzung bis zur Faschingshochzeit in Schnaitsee; vom Mafia-Ball in Traunstein bis zum Zipfelhauben-Ball in Schönau-Unterstein. Außerdem finden ein Schubkarren-Rennen in Bad Reichenhall und eine Radltruh-Gaudi in Berchtesgaden statt.

(14. Februar 2015)
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Feueralarm ohne Feuer

Alarm an der Turnhalle in Bad Reichenhall: Ein Feuer hat es aber glücklicherweise nicht gegeben. Die Brandmeldeanlage wurde am Abend ausgelöst. Vor Ort stellte man allerdings nur eine Palme mit verrußtem Stamm fest. Die Feuerwehr musste nicht ausrücken. Die Polizei Bad Reichenhall sucht jetzt nach dem Verursacher und bittet vor allem die Nutzer der Sporthalle von gestern Abend um Hinweise.

(14. Februar 2015)
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Immer mehr Flüchtlinge: Regierung setzt "Notfallplan" in Kraft

Eigentlich sollte dieser Plan nur im Notfall aus der Schublade geholt werden. Aber dieser Notfall ist jetzt offenbar eingetreten. Der Zustrom von Flüchtlingen in Oberbayern ist so stark, dass die Regierung von Oberbayern jetzt den sogenannten "Winter-Notfallplan" teilweise in Kraft gesetzt hat. Für diesen Plan hat jeder Landkreis der Regierung Gebäude melden müssen, in denen im Notfall weitere Flüchtlinge untergebracht werden können. Überwiegend handelt es sich dabei um Turnhallen.

Im Landkreis Rosenheim steht schon fest, dass die Turnhalle des Gymnasiums Raubling als Flüchtlings-Unterkunft verwendet wird. Ob auch in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land kurzfristig Hallen umfunktioniert werden, das ist derzeit noch nicht bekannt. Die beiden Landräte Walch und Grabner sind strikt dagegen, dass auch Flüchtlinge aus dem Kosovo einquartiert werden sollen. Laut Regierung von Oberbayern handelt es sich derzeit aber bei 75% der "Neuankömmlinge" um Kosovaren.

(13. Februar)
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Heute Tag des Rauchmelders

Seit 15 Jahren gibt es die Aktion „Rauchmelder retten Leben“ - laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat sich dadurch die Zahl der Brandtoten halbiert. Auch die Feuerwehren in der Region appellieren immer wieder, in Häusern und Wohnungen Rauchmelder anzubringen. Heute ist einer von drei Rauchmelder-Tagen in Deutschland. Er steht unter dem Motto: "Freitag, der 13te könnte ihr Glückstag sein".

(13. Februar)
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Zahlreiche Grippefälle in der Region

Gerade im Fasching ist die Ansteckungsgefahr besonders groß - derzeit rollt eine Grippewelle über Deutschland. Auch in der Region ist sie angekommen. Einer Grafik des Magazins Focus zufolge ist die Zahl der Grippeerkrankungen im Chiemgau, Rupertiwinkel und Berchtesgadener Land deutlich bis stark erhöht. Insgesamt hat es bis Anfang Februar in Deutschland fast 11.000 Influenza-Fälle gegeben. Experten sehen Hinweise darauf, dass diese Grippewelle besonders heftig wird. Insgesamt hat die Grippewelle etwas früher begonnen als in der vergangenen Saison, so die Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert Koch-Instituts, Silke Buda. Im Moment steigen die Zahlen laut Buda noch an. Außerdem gibt es Probleme mit dem Impfstoff. Wie sich die Grippe-Impfung auf die Grippewelle auswirkt, ist noch unklar. Denn der Erreger ändert sich schneller als Impfstoff. Dennoch ist laut Experten der Impfstoff der einzige mögliche Vorabschutz vor einer Grippeerkrankung.

(13. Februar)
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Mindestlohn auf für Österreicher Spediteure und Taxifahrer

Der deutsche Mindestlohn hat auch auf Spediteure und Taxiunternehmer in Österreich Auswirkungen. Das berichtet der ORF heute. Durch das neue Gesetz müssen diese ihren Fahrern für Fuhren auf deutschem Staatsgebiet mehr bezahlen. Jeder Fahrer muss außerdem vorab der deutschen Finanzbehörde gemeldet werden. Für die Speditionen bedeutet das deutsche Mindestlohngesetz einen bürokratischen Mehraufwand. Neben den Spediteuren hat das deutsche Mindestlohngesetz auch Auswirkungen auf Taxiunternehmer: Alle Fahrer, die über die deutsche Grenze fahren, müssen im Vorhinein gemeldet sein, sie bekommen dann auch einen höheren Stundenlohn.

(13. Februar)
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Grüne fordern weniger Antibiotika

Weniger Antibiotika - das fordern die heimischen Grünen in der Landwirtschaft. Um die Wirksamkeit von Antibiotika auch künftig zu gewährleisten, müsse der Einsatz der Mittel in der Tiermast sowie in der Medizin auch in der Region verringert werden. Während bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts Infektionskrankheiten noch die häufigste Todesursache gewesen wären, hat der Einsatz von Antibiotika diese Todesursache deutlich verringert. In jüngster Zeit nimmt allerdings die Zahl von bakteriellen Keimen, die gegen Antibiotika resistent sind, deutlich zu. Ein Grund dafür ist laut den Grünen der massenhafte Einsatz von Antibiotika bei der Tiermast. Außerdem wird der Umweltpartei zufolge in Deutschland in der Tiermast eine fast doppelt große Menge an Antibiotika verwendet wie in der Humanmedizin. Die Grünen sehen es deshalb als notwendig an Maßnahmen zu ergreifen, um die Antibiotikamenge in der Tiermast zu verringern. Außerdem fordern sie robusteren Rassen zu verwenden und die Gruppengrößen in der Tierhaltung zu verkleinern.

(13. Februar)
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Gästerekord im Staatsbad

Das Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain hat 2014 einen neuen Gästerekord erreicht. Es sind rund 157.500 Gäste in das Staatsbad gekommen. Die Zahl der Übernachtungen ist mit rund 882.600 relativ stabil geblieben. Leicht gesunken ist hingegen die durchschnittliche Aufenthaltsdauer, sie liegt nun bei insgesamt 5,6 Tagen. Kurdirektorin Gabriella Squarra betrachtet die Zahlen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil sowohl mehr Gäste gekommen sind, negativ fällt in der Statistik allerdings auf, dass trotz steigender Gästezahlen die Zahl der Betten weiter zurückgeht. Squarra sprich von einem dramatischen Bettenverlust. Sie wünscht sich deshalb neue Hotels im Staatsbad.

(13. Februar)
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Schon wieder Enkeltrick in der Region

Der Trick ist vermutlich so alt wie die Menschheit – aber er funktioniert immer wieder. Gerade im Berchtesgadener Land sind in den letzten Tagen wieder verstärkt sogenannte "Enkel-Trick-Betrüger" aufgetreten. Sie rufen meist bei älteren Menschen an und geben sich als naher Verwandter aus. Weil sie gerade in einer Notlage sind, bitten sie ihr Opfer um eine größere Summe Geld. Wer darauf eingeht, der sieht sein Geld nie wieder. Der angebliche Enkel ist natürlich ein Betrüger. Die Polizei rät dringend: wenn Sie einen solchen Anruf bekommen, dann gehen Sie nicht darauf ein. Rufen Sie die Polizei!

(13. Februar)
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Klage von Pflegeeltern gescheitert

Zwei Pflegeeltern aus dem Berchtesgadener Land sind mit ihrer Klage beim Traunsteiner Landgericht abgeblitzt. Die beiden wollten Schadensersatz vom Freistaat Bayern: und zwar, weil ihnen das Jugendamt des Berchtesgadener Landes die Kita dicht gemacht hatte. Das Traunsteiner Gericht hat gestern aber entschieden, dass die beiden keinen Anspruch auf eine Entschädigung haben. Die unterlegenen Kläger wollen sich damit aber nicht abfinden: sie wollen nun vor des Oberlandes-gericht München gehen.

(13. Februar)
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Es gibt Zwischenzeugnisse

Der ein oder andere Schüler in der Region muss sich heute möglicher-weise wieder bohrende Fragen seiner Eltern gefallen lassen. Fragen wie zum Beispiel: "„Was - eine 5 in Mathe?". Heute gibt es nämlich auch an den Schulen in den Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land die Zwischenzeugnisse. Lehrer raten allen Eltern, ruhig zu bleiben... auch wenn das Zeugnis des Kindes nicht so gut aussieht. Auch in diesem Jahr gibt es wieder Beratungsmöglichkeiten: entweder direkt an den Schulen... oder auch bei der Staatlichen Schulberatungsstelle in München.

Staatliche Schulberatungsstelle in München: 089 – 98 29 55 110
Www.schulberatung.bayern.de

(13. Februar)
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Vorbildlich gefeiert

Vorbildlich Fasching feiern, wie die Bad Reichenhaller beweisen, geht das. Die Polizei zieht eine positive Bilanz des gestrigen unsinnigen Donnerstags. Die Polizisten haben am Abend und in der Nacht zahlreiche Autos angehalten und Alkotests durchgeführt. Meistens hat das Testgerät nur ganz geringe Alkoholwerte oder gar 0,00 Promille anzeigt. Lediglich ein 62-jähriger Reichenhaller war durchgefallen. Da hat der Test 0,7 Promille ergeben. Er hat dafür eine Anzeige erhalten.

(13. Februar)
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Masern und Grippe grassieren gerade wie wahnsinnig in Deutschland. Einige Politiker haben deshalb eine generelle Impfpflicht für Kinder angeregt. Was halten Sie davon?
 



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O
Steinplatte
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Werfenweng
100
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Zauchensee
145
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