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12.02.18

Der Biber macht sich im Chiemgau und dem BGL breit

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Die Biber treiben sich an den Bächen rum.
Ab Februar sind sie wieder unterwegs.
(c) Pixabay; Symbolbild

Traunstein/Berchtesgadener Land. Rund 2/3 aller deutschen Biber leben in Bayern. Aber: Ist der Biber Plage oder Segen? Bauern und Förster in der gesamten Region beschweren sich, weil der Biber Holz und Mais verbeißt.

Andererseits schafft es der Biber aber auch, dass Tierarten wie Fische, Insekten und Vögel zurückkommen. Denn: Der Biber ist ein gigantischer Architekt. Er schafft es, auch für andere Tierarten neuen Lebensraum anzulegen. Und das besser und günstiger als irgendwelche politischen Naturschutzmaßnahmen.

Im Landkreis Traunstein gibt es rund 150 Biber-Reviere, darin soll es rund dreimal so viele Tiere geben. Tendenz: steigend, sagt Manfred Mertl von der Naturschutzbehörde in Traunstein. Vor zehn Jahren hat es nicht mal halb so viel Biber gegeben, die Population ist dramatisch angestiegen. Das liegt daran, dass der Biber so gut wie keine natürlichen Feinde hat.



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